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Binärer Suchbaum

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Also known as BST, ordered binary tree, sorted binary tree

Abstrakte Datenstruktur in der Informatik

Key facts

Type
tree
Invented by
P.F. Windley, A.D. Booth , A.J.T. Colin , and T.N. Hibbard
Operation
Average
Search
Θ(log n )
Insert
Θ(log n )
Delete
Θ(log n )
Space
Θ( n )

via Wikipedia infobox

Wikidata facts

Instance of
data structure
Subclass of
binary tree
Image
Binary search tree.svg
Show 6 more facts
Commons category
Binary search trees
time of discovery or invention
1960-00-00
discoverer or inventor
Andrew Donald Booth
inception
1960-01-01
studied by
algorithmics
Sources (3)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

In der Informatik ist ein binärer Suchbaum eine Kombination der abstrakten Datenstrukturen Suchbaum und Binärbaum. Ein binärer Suchbaum, häufig abgekürzt als BST (von englisch Binary Search Tree), ist ein binärer Baum, bei dem die Knoten „Schlüssel“ tragen, und die Schlüssel des linken Teilbaums eines Knotens nur kleiner (oder gleich) und die des rechten Teilbaums nur größer (oder gleich) als der Schlüssel des Knotens selbst sind. Was die Begriffe „kleiner gleich“ und „größer gleich“ bedeuten, ist völlig dem Anwender überlassen; sie müssen nur eine Totalordnung (genauer: eine totale Quasiordnung ) etablieren. Am flexibelsten wird die Ordnungsrelation durch eine vom Anwender zur Verfügung zu stellende realisiert. Auch ob es sich um ein einziges Schlüsselfeld oder eine Kombination von Feldern handelt, ist Sache des Anwenders; ferner ob Duplikate (unterschiedliche Elemente, die beim Vergleich aber nicht als „ungleich“ herauskommen) zulässig sein sollen oder nicht. Über Suchfunktionen für diesen Fall . Ein in-order-Durchlauf durch einen binären Suchbaum ist äquivalent zum Wandern durch eine sortierte Liste (bei im Wesentlichen gleichem Laufzeitverhalten). Mit anderen Worten: ein binärer Suchbaum bietet ggf. wesentlich mehr Funktionalität (zum Beispiel Durchlauf in der Gegenrichtung und/oder einen „direkten Zugriff“ mit potentiell logarithmischem Laufzeitverhalten – erzielt durch das Prinzip „Teile und herrsche“, das auf der Fernwirkung des Transitivitätsgesetzes beruht) bei einem gleichen oder nur unwesentlich höheren Speicherbedarf.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA