Bodrog
Sign in to saveNebenfluss der Theiß in der Slowakei und in Ungarn
Key facts
- River.image_caption
- River Tisza and Bodrog at Tokaj from above
- River.source1_location
- Confluence of Ondava and Latorica rivers in Slovakia
- River.mouth_location
- Tokaj
- River.subdivision_type1
- Countries
- River.subdivision_name1
- Slovakia and Hungary
- River.length_km
- 67
- River.basin_size_km2
- 13,579
- River.basin_size_ref
- or
- River.discharge1_location
- Tokaj, Hungary (near mouth)
- River.name
- Bodrog
- River.image
- River Tisza & Bodrog Tokaj.jpg
via Wikipedia infobox
Wikidata facts
- Instance of
- river
- Country
- Slovakia
- Continent
- Europe
- Elevation
- 95
- Image
- River Tisza & Bodrog Tokaj.jpg
- Length
- 67
Show 5 more facts
- mouth of the watercourse
- Tisza
- category for the water basin
- Category:Bodrog basin
- Commons category
- Bodrog
- watershed area
- 11552
- discharge
- 115
Sources (1)
via Wikidata · CC0
Article · Deutsch
Der Bodrog (slowakisch früher auch Bodrok) ist einer der drei Hauptflüsse in der Ostslowakei und in Nordostungarn sowie ein Zufluss der Theiß. Er entwässert den Zentralteil der Ostslowakischen Tieflandes nach Süden in Richtung Ungarn und in die Theiß. Er entsteht aus der Vereinigung der Latorica (links) mit der aus der Gegend von Košice kommenden Ondava (rechts) und hat ab dort (nahe der slowakisch-ungarischen Grenze) eine Länge von über 100 km. Wegen der zahlreichen Mäander, die für die meisten Tiefebenen typisch sind, wirkt der Flussverlauf aber kürzer – denn nur 40 km jenseits der ungarischen Grenze mündet er bei Tokaj in die Theiß. Von deren riesigem Einzugsgebiet, das mit 158.200 km² fast der doppelten Fläche Ungarns entspricht, entfällt auf den Bodrog samt allen seinen Zuflüssen knapp ein Zehntel. Demgegenüber hat der Hornád, der slowakische Strom am Westrand des Tieflands, einen völlig anderen Charakter, da er von Bergen und Hügelland flankiert wird (siehe auch Sajó). Wo er seine Wässer in die Theiß ergießt – unweit von Miskolc – kann morphologisch der Übergang von der Großen Ungarischen Tiefenene in ihre ostslowakische Fortsetzung angesetzt werden.
Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA
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