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Bretten

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Bretten (; South Franconian: Bredde) is a town in the state of Baden-Württemberg, Germany. It is located on the Bertha Benz Memorial Route.

AI overview

Bretten is a town located in Baden-Württemberg, a state in Germany, situated along the Bertha Benz Memorial Route. The town is notable for its position on this historic route that commemorates an early automobile journey.

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Key facts

German place.type
Stadt
German place.image_photo
BrettenMarktplatz.jpg
German place.image_flag
Flagge Bretten.svg
German place.image_coa
Coat of Arms Bretten (de).svg
German place.image_plan
Bretten im Landkreis Karlsruhe.svg
German place.state
Baden-Württemberg
German place.region
Karlsruhe
German place.district
Karlsruhe
German place.elevation
176
German place.area
71.1
German place.postal_code
75001–75015
German place.area_code
07252 and 07258
German place.licence
KA
German place.Gemeindeschlüssel
08 2 15 007
German place.population
30534
German place.divisions
10
German place.website
www.bretten.de
German place.mayor
Nico Morast

via Wikipedia infobox

Described at

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leo-bw.de

Die Große Kreisstadt (seit 1.1.1975) liegt im Osten des Landkreises Karlsruhe. Das 71,11 qkm große Gebiet erstreckt sich über das Brettener Hügelland des Kraichgaus, das sich durch eine mächtige Lößdecke auf den Muschelkalkschichten auszeichnet. Der Saalbach, der in der Kernstadt durch den Zusammenfluss von Salzach und Weißach entsteht, beschreibt im Nordwesten an der Grenze gegen Gondelsheim auf etwa 156 m NN den tiefsten Punkt des Geländes, das südlich des Rotenbergerhofs auf rd. 299 m NN ansteigt. Der Landesentwicklungsplan verortet die Melanchthonstadt als Mittelzentrum im Verdichtungsraum Karlsruhe/Pforzheim. Die speyerischen Orte Bauerbach, Büchig und Neibsheim fielen wie die pfälzischen Dörfer Diedelsheim, Gölshausen und Rinklingen mit der Amtsstadt Bretten 1802/03 an Baden, das seit 1500 Dürrenbüchig und 1771 Sprantal (Amt Stein) besaß. Sie gelangten mit Sprantal an das Amt Bretten wie auch das 1810 mit Württemberg getauschte Ruit, derweil Dürrenbüchig nach der Auflösung des Steiner Sprengels 1821 folgte. Nach Auflösung des Brettener Bezirks 1936 kamen Bauerbach, Bretten, Büchig, Diedelsheim, Dürrenbüchig, Gölshausen und Rinklingen zum Karlsruher, Ruit und Sprantal zum Pforzheimer und Neibsheim zum Bruchsaler Bezirk. 1939 wechselten Ruit und Sprantal zum Landkreis Karlsruhe, Neibsheim folgte faktisch durch die Eingemeindung nach Bretten 1972, formal durch die Kreisreform 1973. 1971 wurden Rinklingen, 1972 Bauerbach und Dürrenbüchig, 1973 Ruit und Sprantal, 1974 Büchig sowie 1975 Diedelsheim und Gölshausen in die Stadt eingegliedert. Das Stadtgebiet im Brettener Hügelland dehnt sich von den flachen Hügeln auf der Wasserscheide zwischen Walzbach und Saalbach im Südwesten bis ins Kraichtal im Nordosten aus. Seine Hauptentwässerungsader ist das nach Nordwesten gewandte breite Sohlental des Saalbachs, das mit seinen Nebentälern und Zuflüssen das Hügelland zergliedert. Das den Landschaftscharakter und die Bodenverhältnisse weitgehend bestimmende Hauptelement im Oberflächenbild ist der Löss und Lösslehm, der durch seinen Flugsandmantel viele Unebenheiten des triassischen, durch Verwerfungen gestörten Untergrundes ausgleicht. Im südlichen und westlichen Bereich besteht er aus Muschelkalk. Vor allem die stärker eingeschnittenen Wasserläufe lassen an ihren Talhängen die harten Gesteinsschichten des Oberen Muschelkalks hervortreten. Die Lösshügel zwischen Saal- und Kraichbach im Norden ruhen auf einem Sockel von Unteren und Mittleren Keuperschichten, die ebenfalls bevorzugt in Taleinschnitten freigelegt sind. Bretten gelangte 1219 in den Besitz Eberhards von Eberstein, der den Ort um die Mitte des 13. Jahrhunderts zur Stadt erhob. 1335 an die Pfalzgrafen verpfändet, kam die Stadt 1348 endgültig zur Kurpfalz und war bis zum Anfall an Baden 1802 Sitz eines pfälzischen Oberamts. Die beiden ältesten Stadtsiegel (Abdrucke ab 1283) zeigten in einem Dreieckschild die ebersteinische Rose, das Wappen der Stadtherren, und waren auch noch in den ersten beiden Jahrzehnten der pfälzischen Herrschaft in Gebrauch. Ab 1359 begegnet der pfälzisch-wittelsbachische Rautenschild in den Siegeln, wobei die Rauten stets senkrecht gestellt sind. In den Wappendarstellungen außerhalb der Siegel wechselte die Richtung der Rauten, bis auch hier die senkrechten Rauten von der Stadt im Jahre 1960 endgültig festgelegt worden sind. Von den neun zwischen 1971 und 1975 eingemeindeten Orten gehörten vier ehemals zum pfälzischen Oberamt Bretten, so dass sich die historische Aussage des Stadtwappens auf den größten Teil des heutigen Stadtgebiets bezieht.

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Wikidata facts

Official name
Bretten
Population
30136
Area
71.1
Elevation
188
Official website
www.bretten.de
Image
BrettenMarktplatz.jpg
Dialing code
07258
Licence plate code
KA
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Sources (12)

via Wikidata · CC0

~6 min read

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12 sections
Contents
  • Geography
  • History
  • Transport
  • Peter and Paul Festival
  • Education
  • Media
  • Entertainment
  • Twin towns – sister cities
  • Notable people
  • Sport
  • References
  • External links

Bretten (; South Franconian: Bredde) is a town in the state of Baden-Württemberg, Germany. It is located on the Bertha Benz Memorial Route.

==Geography== Bretten lies in the centre of a rectangle that is formed by Heidelberg, Karlsruhe, Heilbronn and Stuttgart as corners. It has a population of approximately 28,000. The centre of Bretten consists of many old half-timbered houses around a lively marketplace. Towns and villages under the administration of Bretten include Bauerbach, Büchig, Diedelsheim, Dürrenbüchig, Gölshausen, Neibsheim, Rinklingen, Ruit and Sprantal.

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