Coleman-Mandula-Theorem
Sign in to savemathematischer Satz
Wikidata facts
- Instance of
- theorem
- Part of
- list of theorems
- Named after
- Jeffrey Mandula
Show 2 more facts
- time of discovery or invention
- 1967-00-00
- maintained by WikiProject
- WikiProject Mathematics
Sources (1)
via Wikidata · CC0
Article · Deutsch
Das 1967 von Sidney Coleman und Jeffrey Mandula gefundene Coleman-Mandula-Theorem ist ein (engl.) der theoretischen Physik, das auf sehr allgemeinen Annahmen beruht (zum Beispiel Existenz und Nichttrivialität der S-Matrix, nichtentartetes Vakuum und keine masselosen Elementarteilchen). Es besagt, dass jede Lie-Algebra, welche die Poincaré-Gruppe und eine interne Symmetriegruppe enthält, ein direktes Produkt dieser beiden Gruppen sein muss. Eine externe (raum-zeitliche) Symmetrie kann also nur trivial mit einer internen Symmetrie kombiniert werden. Die tensoralen Symmetrien sind somit bereits mit den Generatoren der Poincaré-Gruppe maximal. Rudolf Haag, und konnten 1975 jedoch zeigen (Haag-Łopuszański-Sohnius-Theorem), dass die Hinzunahme von antikommutierenden Generatoren die einzig mögliche, nicht-triviale Erweiterung der zu einer sogenannten Superalgebra erlaubt (siehe auch Supersymmetrie).
Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA