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Donaueschingen

File:Donaueschingen_Lammplatz_und_Stadtkirche_(2025).jpg · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons

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Donaueschingen

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Donaueschingen (; Low Alemannic: Eschinge) is a German town in the Black Forest in the southwest of the federal state of Baden-Württemberg in the Schwarzwald-Baar Kreis. It stands near the confluence of the two sources of the river Danube (in ).

AI overview

Donaueschingen is a town in southwestern Germany's Black Forest region, notable for its location near where the two source streams of the Danube River meet. The town serves as a geographical landmark for understanding the origin of one of Europe's major rivers.

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Key facts

German place.type
Stadt
German place.image_photo
Donaueschingen Lammplatz und Stadtkirche (2025).jpg
German place.image_caption
Lammplatz square and Church of St. John
German place.image_coa
DEU Donaueschingen COA.svg
German place.image_plan
Donaueschingen in VS.svg
German place.state
Baden-Württemberg
German place.region
Freiburg
German place.district
Schwarzwald-Baar-Kreis
German place.elevation
686
German place.area
104.67
German place.postal_code
78151–78168
German place.area_code
0771
German place.licence
VS
German place.Gemeindeschlüssel
08 3 26 012
German place.divisions
Central town and 7 boroughs
German place.mayor
Erik Pauly
German place.leader_term
2022–30
German place.Bürgermeistertitel
Oberbürgermeister

via Wikipedia infobox

Described at

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leo-bw.de

Die Große Kreisstadt (seit 1993) und zweitgrößte Kommune des Schwarzwald-Baar-Kreises nimmt mit ihren sieben zwischen 1971 und 1975 eingemeindeten Stadtteilen den mittleren und südlichen Kreisteil ein und reicht im Südosten bis zur Landkreisgrenze. Naturräumlich erstreckt sie sich von der östlichen Randabdachung des Mittleren Schwarzwaldes über die Baar-Hochmulde bis auf die Schwarzjurastufe der Baaralb hinauf. Im äußersten Nordwesten, in einer zur Stadt gehörenden Exklave wird mit 1018 m über NN das Höhenmaximum erreicht. Der tiefste Punkt liegt bei rd. 666 m im Donautal an der Ostgrenze der Stadt. 856,6 ha (fünf Gebiete) stehen unter Naturschutz, neben Feuchtflächen der Riedbaar auch ein ehemaliger Wildpark. Zentrale Gewässer sind Brigach und Breg, die sich östlich der Kernstadt zur Donau vereinigen. Den eigentliche Donauquellfluss bildet die Breg, da der Zufluss aus der ‚Donauquelle‘ beim Fürstlich Fürstenbergischen Schloss in der Kernstadt (‚Donaubach‘) diesbezüglich hydrologisch gesehen nachrangig ist. Die Kernstadt selbst wird zuvorderst von der Brigach durchflossen, an deren nördlichem Ufer das heute urbane Zentrum des 1810 zur Stadt erhobene Markt- und Residenzortes mit der doppeltürmigen Pfarrkirche St.Johann und dem barocken Schloss als Wahrzeichen liegt. Die vielfältigen überregionalen Einrichtungen und der sehr breit ausgebildete Bildungs- und Kultursektor der Stadt machen sie zum Mittelzentrum für das gesamte südliche Kreisgebiet. Seit 1990 ist die frühere Garnisonsstadt Standort der Deutsch-Französischen Brigade. In der Stadt laufen die Höllental- und Schwarzwaldbahn sowie die Eisenbahnlinie nach Ulm zusammen. Sie liegt am Schnittpunkt der B27 mit der B31 und ist über eine Teilautobahn (A864) an die A81 angeschlossen. Nach Übergang an Baden war sie 1807 Sitz eines eigenen Amtes, kam 1810 zum Amt Hüfingen, war 1813 wieder Amtssitz, von 1818/19 bis 1849 erneut beim Amt Hüfingen und danach Sitz des Bezirksamt bzw. Landkreis (1936) Donaueschingen. 1973 kam sie zum Schwarzwald-Baar-Kreis. Das ausgedehnte Stadtgebiet hat an vier naturräumlichen Einheiten Anteil: Im Westen erstrecken sich die Buntsandstein-Randplatten des südöstlichen Schwarzwalds. Auf der nach Оsten einfallenden, überwiegend bewaldeten Hochfläche sind mit Ausnahme der Breg, die sich westlich Wolterdingen bis in das Grundgebirge eingeschnitten hat, nur leicht eingetiefte, muldenförmige Tälchen zu finden. Der Hauptmuschelkalk im Bereich der Gäuplatten der Baar begleitet das Brigachtal und ab Wolterdingen die Ostseite des Bregtals. Er ist stellenweise von Lößlehmen und älteren fluviatilen Schottern bedeckt. Das Vorland vor der Stufe des Hauptmuschelkalks ist nur nördlich Wolterdingen als schmaler Hügelstreifen aus Mergeln und Tonen des Unteren und Mittleren Muschelkalks ausgebildet. Die nach Оsten flach einfallende Stufenfläche des Hauptmuschelkalks und Lettenkeupers geht in die breiten, vielfach versumpften Niederungen des Gipskeupers über, in dessen Mergeln ein durchgehender Streifen von Talungen ausgeräumt ist: nördlich Donaueschingen das Tal der Stillen Musel, zwischen Donaueschingen und Pfohren die ausgedehnte, versumpfte Niederung der Donau. Östlich dieser Talweitungen schließt sich die Keuper-Lias-Stufe an, die aber nach Süden zu in die Schotterfläche des Donaurieds einsinkt. Die Stufenfläche ist eine wellige, durch zahlreiche Wiesentäl-chen zergliederte Ackerplatte in den Kalken des unteren Lias. Im äußersten Südosten ragt noch ein kleiner Ausschnitt aus dem Albanstieg und Albtrauf in das Stadtgebiet. In von Silber (Weiß) und Blau geteiltem Schild ein sechsspeichiges Rad in verwechselten Farben. Der Ort gelangte 1488 durch Kauf an Fürstenberg, wurde 1723 Residenz der Familie und nach dem Übergang an Baden (1806) im Jahre 1810 zur Stadt erhoben. Ab 1790 ist ein Fleckensiegel nachzuweisen, das in einem ovalen Schild einen Sester, das auch auf alten Grenzsteinen begegnende Ortszeichen, zeigt. In das Wappen des ersten Stadtsiegels (nach 1811) wurde

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Wikidata facts

Population
22312
Area
104.67
Elevation
677
Official website
www.donaueschingen.de
Image
Rathaus Donaueschingen.jpg
Dialing code
0771
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Commons category
Donaueschingen
postal code
78166
short name
Dne
native label
Donaueschingen
hashtag
Donaueschingen
Sources (11)

via Wikidata · CC0

~8 min read

Article

13 sections
Contents
  • Geography
  • History
  • Government
  • Economy
  • Transport
  • Education
  • Culture
  • Twin towns – sister cities
  • Notable people
  • Aristocracy
  • Gallery
  • References
  • External links

Donaueschingen (; Low Alemannic: Eschinge) is a German town in the Black Forest in the southwest of the federal state of Baden-Württemberg in the Schwarzwald-Baar Kreis. It stands near the confluence of the two sources of the river Danube (in ).

Donaueschingen stands in a basin within low mountainous terrain. It is located about south of Villingen-Schwenningen, west of Tuttlingen, and about north of the Swiss town of Schaffhausen. In 2015 the population was 21,750, making it the second largest town in the district (Kreis) of Schwarzwald-Baar. It is a regional rail hub.

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