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Also known as Darmstadt-Eberstadt

thumb|The spire of the protestant church in Eberstadt, seen from the north from the Heidelberger Landstraße. Eberstadt is the southernmost borough of Darmstadt in Hessen, Germany with a population of 23,728 ().

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Im Osten des Landkreises Heilbronn gelegen, gliedert sich die Gemeinde Eberstadt in die Ortsteile Eberstadt und Hölzern. Der Landesentwicklungsplan weist Eberstadt der Randzone um den Verdichtungsraum Stuttgart zu. Das 12,5 qkm große Gemeindegebiet entfaltet sich von dem zum Weinsberger Tal geöffneten Talkessel bis zur Hochfläche der Sulmer Bergebene. In dem Talkessel, den der nordöstlich des Weilers Klingenhof entspringende Eberbach und der westlich des Weilers Buchhorn austretende Schmalbach durchfließen, ist auf ca. 175 m NN der tiefste Punkt des Areals an der Grenze gegen Weinsberg zu finden. Im Pfitzhofwald, der zur bewaldeten Sulmer Bergebene zählt, erreicht die Gemeinde mit ca. 335 m NN den höchsten Punkt. Bei Buchhorn sprudeln die Buchhorn-, Eltina- und Steinberg-Quellen Grundwasser aus, das sich durch einen Reichtum an Mineralien, besonders an Kalziumsulfat, auszeichnet. Neben diesem Wasserschutzgebiet befindet sich am Wildenberg ein rd. 50 ha großes Naturschutzgebiet, an den sich nach Osten ein Schonwald anschließt. Mit der pfälzischen Niederlage im Landshuter Krieg 1504 gelangten Eberstadt und Hölzern an Württemberg und zählten seither zum Amt Weinsberg, aus dem am 18. März 1806 das gleichnamige Oberamt hervorging. Als dieser Bezirk zum 1. April 1926 aufgelöst wurde, wechselten Eberstadt und Hölzern zum Oberamt, seit 1. Oktober 1938 Landkreis Heilbronn. Am 1. Januar 1971 wurde Hölzern nach Eberstadt eingemeindet. Die Gemeinde Eberstadt mit den Ortsteilen Eberstadt und Hölzern liegt im Osten des Landkreises, wo sie eine Fläche von 12,50 Quadratkilometer einnimmt. Zu ihr gehören die Weiler Klingenhof, Lennach und Buchhorn. Nachbarstädte und -gemeinden sind Weinsberg, Erlenbach, Neckarsulm, Neuenstadt am Kocher, Langenbrettach und Bretzfeld (Hohenlohekreis). Die Stadt Heilbronn ist Luftlinie 8,5 Kilometer entfernt. Nach dem Landesentwicklungsplan gehört Eberstadt zur Randzone um den Verdichtungsraum Stuttgart. Zwei unterschiedliche Naturräume prägen die am Nordsaum der Schwäbisch-Fränkischen Waldberge gelegene Gemeinde: die zum Weinsberger Tal geöffneten Talkessel und die bewaldete Sulmer Bergebene. Der durch Hölzern fließende Eberbach, ein Nebenbach der Sulm, und der von Buchhorn kommende Schmalbach haben im Gipskeuper weite Talkessel ausgeräumt. Bis auf 175 Meter über Normalnull, den tiefsten Punkt der Gemarkung, hat sich der Eberbach an der Grenze gegen Weinsberg eingeschnitten. Hufeisenförmig um die Talkessel zieht sich die von Talbuchten zerlappte Schilfsandstein-Hochfläche der Sulmer Bergebene. Sie ist fast vollständig bewaldet und steigt auf über 300 Meter über Normalnull an, so am Wildenberg (316 Meter), der als langgestreckter Höhenrücken das Sulmtal vom Eberbachtal trennt, am Eberfirst (319 Meter) und im Pfitzhofwald, wo das Höhenmaximum der Gemeinde mit 335 Meter über Normalnull erreicht wird. Der in flacheren Lagen oft lössbedeckte Gipskeuper ist in dieser Gegend etwa 150 Meter mächtig und besteht überwiegend aus weichen Ton- und Mergelsteinen, weist aber auch härtere Horizonte auf, die sich in der Landschaft bemerkbar machen. Am auffallendsten ist der aus zwei Dolomitsteinbänken bestehende Acrodus-Corbula-Horizont, früher Engelhofer Platte genannt. Er bildet kleine Rippen und Stufen im Gelände, beispielsweise in der Umgebung des Südportals des Hölzerner Tunnels der Autobahn 81. Der 470 Meter lange Tunnel selbst verläuft im Mittleren Gipshorizont, der hier im Bereich des schmalen Höhenrückens der Hölzerner Ebene weitgehend ausgelaugt ist. Die Grenze zwischen Gipskeuper und Schilfsandstein fällt oft mit der zwischen Weinbergen und Wald zusammen und ist besonders gut am Eberfirst oberhalb von Buchhorn aufgeschlossen. An der mehr als 100 Meter langen und bis zu 15 Meter hohen Böschung sind die Gesteine des oberen Gipskeupers und der darüberliegende dickbankige Schilfsandstein sichtbar. Der härtere Schilfsandstein sorgt dafür, dass die Hochflächen mit steilen Hangkanten abbrechen. Auch auf dem Schilfsandsteinp

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Encyclopedic overview

14 sections
Contents
  • Geography
  • Statistical districts
  • Structure
  • Villenkolonie
  • Alt-Eberstadt
  • History
  • Coat of arms
  • Transportation
  • Roads
  • Rail
  • Trams and Buses
  • Boroughs of Darmstadt
  • Sister cities
  • References

thumb|The spire of the protestant church in Eberstadt, seen from the north from the Heidelberger Landstraße. Eberstadt is the southernmost borough of Darmstadt in Hessen, Germany with a population of 23,728 ().

==Geography==

Excerpted from Wikipedia’s “Eberstadt” article, available under the CC BY-SA 4.0 licence.

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