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Vinony's link graph records 63 inbound references to Frieda Dänzer, and connects out to alpine skiing, United States and France.
It is catalogued under topics including 1930 births, 2015 deaths and 20th-century Swiss sportswomen.
Vinony links it to 15 Wikipedia language editions.
Music · MusicBrainz
- Type
- Person
- Gender
- Male
- Origin
- Austria
- Active from
- 1946-10-07
- Active to
- 2007-06-21
Discography
- Der Tschik1972
- Honigmond1973
- Der Tätowierer und die Mondprinzessin1974
- Danzer, Dean + Dracula1975
- Ollas leiwaund1975
- Du mi a1976
- Unter die Haut1977
- Ein wenig Hoffnung1978
- Narrenhaus1978
- Feine Leute1979
via MusicBrainz · CC0
Wikidata facts
- Instance of
- human
- Gender
- female
- Citizenship
- Switzerland
- Place of birth
- Adelboden
- Place of death
- Gersau
- Occupation
- alpine skier
- Sport
- alpine skiing
Show 2 more facts
- date of birth
- 1931-11-16
- date of death
- 2015-01-21
Sources (3)
via Wikidata · CC0
Article · Deutsch
Frieda Brunner-Dänzer geborene Dänzer (* 16. November 1930 in Adelboden; † 21. Januar 2015) war eine Schweizer Skirennfahrerin. Die fünffache Schweizer Meisterin war in der zweiten Hälfte der 1950er Jahre eine der besten Fahrerinnen der Welt. Frieda Dänzer wurde als eines von acht Kindern einer Bergbauernfamilie aus dem Berner Oberland geboren. Mit dem Skisport kam sie früh in Berührung, da im Winter ein Teil ihres Schulweges nur auf Skiern zu bewältigen war. Dänzer entwickelte sich in den 1950er Jahren zu einer der erfolgreichsten Skifahrerinnen der Schweiz. Der Start ihrer sportlichen Karriere war jedoch mit einigen Hürden bestückt. Im Januar 1950 zog sie sich bei einem Sturz einen komplizierten Bruch des rechten Schien- und Wadenbeins zu, der sie ein halbes Jahr außer Gefecht setzte. Nach ihrer Wiedergenesung schaffte Dänzer zwar wieder den Anschluss an die Schweizer Nationalmannschaft. 1954 wurde sie jedoch nicht mit zur Weltmeisterschaft in Åre genommen, obwohl sie kurz zuvor auf dem Lauberhorn in Wengen Schweizermeisterin in der Abfahrt geworden war. In den folgenden Jahren gelangen ihr aber doch noch große internationale Erfolge. Bei den Olympischen Winterspielen 1956 in Cortina d’Ampezzo errang sie in der Abfahrt hinter ihrer Teamkollegin Madeleine Berthod die Silbermedaille. Eine weitere Silbermedaille holte sie in der Kombinationswertung, für die vom Internationalen Skiverband jedoch nur WM-Medaillen vergeben wurden. Zwei Jahre später wurde sie dann zum Star der Frauenrennen bei der Skiweltmeisterschaft 1958 in Badgastein. In drei der vier Wettbewerbe holte sie eine Medaille, in der Alpinen Kombination wurde sie Weltmeisterin. Vier Wochen vor dieser WM hatte sie bei den SDS-Rennen in Grindelwald den Riesenslalom gewonnen. Mit ihrem Ehemann Alfred Brunner lebte sie bis zu ihrem Tod in Brunnen SZ.
Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA