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Future

Image by qimono on Pixabay · Pixabay License

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Also known as deferred, promise, delay, deferreds, promises, futures, Futures and promises

in concurrent programming, an object serves as a placeholder for a result that is initially unknown because the computation is incomplete (such an object is crucial in representing the final result during ongoing or not-yet-started computations)

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via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Ein Future (engl. ‚Zukunft‘) oder ein Promise (engl. ‚Versprechen‘) bezeichnet in der Programmierung einen Platzhalter (Proxy) für ein Ergebnis, das noch nicht bekannt ist, meist weil seine Berechnung noch nicht abgeschlossen ist. Ein Future ist meist das Ergebnis eines asynchronen Aufrufs einer Funktion oder einer Methode und kann verwendet werden, um auf das Ergebnis zuzugreifen, sobald es verfügbar ist. Diese Art der Programmierung erlaubt eine weitgehend transparente Parallelisierung nebenläufiger Prozesse. Das Konzept der Futures wurde 1977 in einem Artikel von und Carl Hewitt vorgestellt. Eine zentrale Idee der Programmierung mit Futures ist, dass Futures als Argumente an andere Prozeduraufrufe weitergereicht werden können. Die Auswertung dieses Aufrufs kann dann schon beginnen, bevor das Ergebnis des Futures selbst verfügbar ist. Das erlaubt ein maximales Maß an Parallelismus. Erfolgt der neue Aufruf wiederum asynchron, so spricht man auch von Pipelining der Futures. Pipelining kann insbesondere in verteilten Anwendungen benutzt werden, um die Latenzzeiten von Interprozesskommunikation zu minimieren.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA