File:Fuzzy_logic_temperature_en.svg · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons
Fuzzylogik
Sign in to saveAlso known as crisp logic
Logik mit Aussagen, die unscharf, also mehr oder weniger wahr sind
Fuzzy logic is a system for reasoning about concepts that aren't completely clear-cut or precise, like whether something is "warm" or "cold" rather than requiring an exact temperature. It matters because it allows computers and machines to handle the kinds of imprecise judgments that humans make naturally every day.
AI-generated from the Wikipedia summary — may contain errors.
Research
8,372 papersvia PubMed
Wikidata facts
- Subclass of
- many-valued logic
- Part of
- logic
- Follows
- classical logic
Show 4 more facts
- Commons category
- Fuzzy logic
- topic's main category
- Category:Fuzzy logic
- studied by
- mathematical logic
- native label
- fuzzy logic
via Wikidata · CC0
Article · Deutsch
Fuzzylogik (englisch fuzzy ‚verwischt‘, ‚verschwommen‘, ‚unbestimmt‘; fuzzy logic, fuzzy theory ‚unscharfe Logik‘ bzw. ‚unscharfe Theorie‘) oder Unschärfelogik ist eine Theorie, welche in der Mustererkennung zur „präzisen Erfassung des Unpräzisen“ (Zadeh) entwickelt wurde, sodann der Modellierung von Unschärfe von umgangssprachlichen Beschreibungen von Systemen dienen sollte, heute aber überwiegend in angewandten Bereichen wie etwa der Regelungstechnik eine Rolle spielt. Als Verallgemeinerung der zweiwertigen Booleschen Logik erlaubt sie beispielsweise die Ausprägung einer Eigenschaft – wie sie die sogenannten Heckenausdrücke „ein bisschen“, „ziemlich“, „stark“ oder „sehr“ der natürlichen Sprache zur Verstärkung oder Abschwächung eines Prädikats bereitstellen – als Zugehörigkeitsgrad numerisch zu erfassen und damit die Unschärfe (Fuzziness) eines sprachlichen Ausdrucks mathematisch präzise zu modellieren. Die Fuzzylogik basiert auf den unscharfen (fuzzy) Mengen (Fuzzy-Sets). Dabei wird die Menge nicht wie bisher durch die Objekte definiert, die Elemente dieser Menge sind (oder nicht sind), sondern über den Grad ihrer Zugehörigkeit zu dieser Menge. Das geschieht durch Zugehörigkeitsfunktionen, die jedem Element einen numerischen Wert als Zugehörigkeitsgrad zuordnen. Die so eingeführten neuen Mengenoperationen definieren die Operationen eines zugehörigen Logikkalküls, das die Modellierung von Inferenzprozessen erlaubt.
Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA