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Höpfingen

Official website (http://www.hoepfingen.de/)

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Höpfingen

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Also known as Hoepfingen

Höpfingen, sometimes spelled Hoepfingen, is a municipality in the district of Neckar-Odenwald-Kreis, in Baden-Württemberg, Germany.

Key facts

German location.image_photo
Höpfingen Aerial fg233.jpg
German location.image_caption
Aerial view of St. Ägidius Church and surrounding area in the Höpfingen subdivision
German location.image_coa
DEU Höpfingen COA.svg
German location.image_plan
Höpfingen in MOS.svg
German location.state
Baden-Württemberg
German location.region
Karlsruhe
German location.district
Neckar-Odenwald-Kreis
German location.elevation
377
German location.area
30.49
German location.postal_code
74746
German location.area_code
06283
German location.licence
MOS, BCH
German location.Gemeindeschlüssel
08 2 25 039
German location.divisions
2
German location.website
www.hoepfingen.de
German location.mayor
Christian Hauck
German location.leader_term
2021–29

via Wikipedia infobox

Official website

Gemeinde Höpfingen

hoepfingen.de

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Described at

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leo-bw.de

Luftbild: Film 895 Bildnr. 178, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 891 Bildnr. 375, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 889 Bildnr. 184, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 976 Bildnr. 967, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 976 Bildnr. 969, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 895 Bildnr. 141, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 895 Bildnr. 184, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite In Silber (Weiß) auf grünem Boden stehend der hl. Agidius mit silberner (weißer) Albe, rotem Chorrock und Schuhen, schwarzer Stola und rotbordierter silberner (weißer) Mitra, in der erhobenen Rechten ein schwarzes Buch, in der Linken einen goldenen (gelben) Krummstab (Krümme nach außen) haltend, hinter ihm stehend eine schwarze Hirschkuh mit schwarzem Pfeil in der Brust. / Zur Detailseite Luftbild: Film 895 Bildnr. 144, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 895 Bildnr. 181, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 895 Bildnr. 180, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 976 Bildnr. 964, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 889 Bildnr. 180, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 889 Bildnr. 182, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 889 Bildnr. 183, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 889 Bildnr. 262, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 891 Bildnr. 376, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 889 Bildnr. 179, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Das Gemeindegebiet von Höpfingen mit einer Gesamtfläche von 30,49 qkm ist naturräumlich zweigeteilt: während der kleinere nordwestliche Teil zum Sandstein-Odenwald zählt, gehört der größere Rest zum muschelkalkgeprägten Bauland. Der tiefste Punkt des Terrains ist mit 305 m NN am Übergang des linken Erfa-Zuflusses Waldstetter Bach über die südöstliche Gemeindegrenze, die höchste Geländeerhebung im Zentrum des Gemeindegebiets am Nordrand des Waldes Eck mit rund 445 m NN zu suchen. Als Naturschutzgebiete wurden 1990 das 34 ha große Waldstetter Tal und 1995 das teils zu Hardheim gehörende, 5,3 ha umfassende Gebiet Alte Ziegelei Höpfingen ausgewiesen. Gegen Ende des Alten Reiches unterstand Höpfingen der würzburgischen Landeshoheit, während Waldstetten zu zwei Dritteln dem Hochstift Würzburg und zu einem Drittel den Freiherren Rüdt von Collenberg gehörte. 1806 fielen die Gemeinden Höpfingen und Waldstetten an das Großherzogtum Baden, seit 1813 gehörten beide vollständig zum Bezirksamt Walldürn. Ab 1872 war Wertheim, von 1879 an Buchen die zuständige Amts- bzw. Kreisstadt. Zum 1.9.1971 wurde Waldstetten nach Höpfingen eingemeindet. Seit Neujahr 1973 gehört Höpfingen zum Odenwaldkreis, der am 1.1.1974 in Neckar-Odenwald-Kreis umbenannt wurde. Die katholische St.-Ägidius-Kirche im Hauptort von 1906/08, eine neugotische gewölbte dreischiffige Pfeilerbasilika mit polygonalem Chor, ist mit ihrer originalen Innenausstattung den Purifizierungen der Nachkriegszeit weitgehend entgangen. Das Gemeindegebiet, das von linksseitigen Nebenbächen der Erfa entwässert wird, liegt im Übergangsbereich von Hinterem Odenwald und Bauland. Der nördlichste Teil gehört noch zur Odenwaldabdachung, auf der im Bereich des Höpfinger Tals Plattensandsteine an der Oberfläche anstehen, die weitgehend lösslehmverhüllt sind. Gegen die Süd-Grenze des Oberen Buntsandsteines finden sich auch Röttone, auf die nach Süden hin dann Wellendolomit und Wellenkalk folgen. Im Süd-Abschnitt stehen auf den leichtwelligen Hügeln Hauptmuschelkalke an. Das Waldstetter Tal ist in den darunter lagernden Mittleren Muschelkalk eingeschnitten. In Silber (Weiß) auf grünem Boden stehend der hl. Agidius

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Encyclopedic overview

3 sections
Contents
  • Administration
  • Geography
  • References

Höpfingen, sometimes spelled Hoepfingen, is a municipality in the district of Neckar-Odenwald-Kreis, in Baden-Württemberg, Germany.

==Administration== The municipality consists of two subdivisions: Höpfingen Waldstetten

Excerpted from Wikipedia’s “Höpfingen” article, available under the CC BY-SA 4.0 licence.

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