Klein-Pöchlarn
Sign in to saveKlein-Pöchlarn is a town in the district of Melk in the Austrian state of Lower Austria.
Key facts
- Settlement.name
- Klein-Pöchlarn
- Settlement.settlement_type
- Municipality
- Settlement.image_skyline
- Pfarrkirche hl. Otmar in Klein-Pöchlarn Johannesstraße 2015-08.jpg
- Settlement.image_caption
- Church of Saint Othmar
- Settlement.image_shield
- AUT Klein-Pöchlarn COA.jpg
- Settlement.shield_size
- 80x110px
- Settlement.pushpin_map
- Austria
- Settlement.pushpin_mapsize
- 270
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- Location within Austria
- Settlement.map_caption
- Location within Melk district
- Settlement.subdivision_type
- Country
- Settlement.subdivision_name
- Austria
- Settlement.subdivision_type1
- State
- Settlement.subdivision_name1
- Lower Austria
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- District
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- Melk
- Settlement.parts_style
- para
- Settlement.leader_title
- Mayor
via Wikipedia infobox
Official website
Marktgemeinde Klein-Pöchlarn - www.kleinpoechlarn.at - Bürgerservice mit Zukunft - Startseite
Herzlich Willkommen. Klein-Pöchlarn ist eine Marktgemeinde im Bezirk Melk im niederösterreichischen Mostviertel.
kleinpoechlarn.at →Spuren bis in die Steinzeit Funde aus der jüngeren Steinzeit beweisen, dass die Gegend um Klein-Pöchlarn bereits vor 6000 Jahren bevölkert war. Römerzeit Die geschichtlichen Nachrichten aus der Römerzeit sind bereits 4000 Jahre jünger. Um diese Zeit entstand am rechten Donauufer das römische Kastell "Arelape", während das linke Donauufer vom germanischen Volksstamm der "Markomannen" bevölkert wurde. Erstmals 1282 urkundlich erwähnt Der Ort Klein-Pöchlarn scheint urkundlich erstmals 1282 auf. Jedoch hieß die Ansiedlung damals "Bösen-Pechlarn", später auch "Mindern- oder Altenpechlarn", dann wieder "Neuen-Pechlarn". 1334 standen hier bereits 41 Häuser. Kirche und Marktrecht Die gotische Kirche wird 1391 erstmals genannt. Mit der Übertragung der "Niederen Gerichtsbarkeit" im Jahre 1436 erlangte der Ort das Marktrecht. Schule Von einer Schule, damals "Mesnerhaus" genannt, hören wir erstmals aus dem Jahre 1513. Um 1584 hatte der Markt 72 Häuser, während die Stadt am anderen Donauufer nur 36 zählte. Reiche Ton- und Lehmvorkommen Der Markt war bis 1854 mit der Stadt zu einer Gemeinde vereint. Die Entstehung und weitere Entwicklung des Ortes Klein-Pöchlarn wurde wesentlich beeinflusst durch die reichen Vorkommen an Ton und Lehm, welche sich gegen Norden hin erstrecken, sowie die ergiebigen Graphitvorkommen dieser Gegend. So blühte in dieser Gegend in früherster Zeit die "Schwarzhafnerei". Bereits 1329 wird eine Tachentgrube im Ort genannt. Hafnerei In einem Bericht über den Markt um 1500 wurde geschrieben: "Da sind viele Hafner, die führen viele Häfen und Krüge nach Wien und anderen Orten". Vom 16. Jahrhundert an wurden auch Kachelöfen angefertigt. Auch bildete eine wesentliche Erwerbsquelle der Verkauf von Tonerde, welche man auf der Donau abwärts nach Wien, Pest und Belgrad führte. Ziegelindustrie Die bürgerliche Hafnerei bestand hier bis 1880, in welchem Jahr zwei Fabriken erbaut wurden, die zuerst Ziegel, Klinkersteine und Barocköfen, später Öfen, Fliesen und andere Tonwaren herstellten. Weinbau Nachweislich seit 1924 bis ins vorige Jahrhundert wurde an den Südhängen des "Klosterberges" Wein gebaut, jedoch war dessen Qualität eine derart mindere, dass er angeblich "sogar den Knechten zu sauer war".
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Encyclopedic overview
3 sectionsContents
- Geography
- Population
- References
Klein-Pöchlarn is a town in the district of Melk in the Austrian state of Lower Austria.
==Geography== The town is located on the left of the Danube. For reaching the other side of the river, there is a modern bridge between Pöchlarn and Klein-Pöchlarn.
Excerpted from Wikipedia’s “Klein-Pöchlarn” article, available under the CC BY-SA 4.0 licence.
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