In der Knotentheorie, einem Teilgebiet der Topologie bezeichnet man als Mutation eine Operation, die aus einem Knoten auf eine bestimmte Weise einen anderen Knoten macht. In der Regel unterscheidet sich ein Mutant vom ursprünglichen Knoten, jedoch haben beide Knoten viele Gemeinsamkeiten und insbesondere stimmen viele Knoteninvarianten überein. Es ist deshalb ein schwieriges knotentheoretisches Problem, Knoten von ihren Mutanten zu unterscheiden. Der Begriff wurde in den 1960er Jahren von John Horton Conway eingeführt im Zusammenhang mit der Tangle-Notation zur Tabulierung von Knoten und Verschlingungen.
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Discovered by embedding cosine similarity (sentence-transformers MiniLM, 384-dim).