Person · Open Library
- Born
- 1942
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- Abstract regular polytopes
- Convex polytopes and the upper bound conjecture
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- Cutoff criteria for fit indexes in covariance structure analysis: Conventional criteria versus new alternatives
· 1999 · cited 87,254x
- A new method of classifying prognostic comorbidity in longitudinal studies: Development and validation
· 1987 · cited 42,789x
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Peter McMullen
dmg.tuwien.ac.at →Peter McMullen wurde am 11. Mai 1942 als Sohn eines Mathematikers in Hillingdon in Middlesex in England geboren. Ab 1960 studierte er am Trinity College in Cambridge, später in Birmingham, wo er 1968 promovierte. Dann nahm er verschiedene Positionen in Bellingham, East Lansing, wieder Bellingham, London, Vancouver, Siegen und Freiburg im Breisgau wahr. 1978 wurde er am University College in London Doktor der Wissenschaften und 1991 Professor der Mathematik. Er ist einer der führenden lebenden Geometer. Sein Hauptarbeitsgebiet ist die Polyedertheorie, die eng verflochten ist mit der linearen Optimierung, der Mustererkennung und der Algorithmischen Geometrie. McMullens wissenschaftliches Werk zeichnet sich durch grundlegende Beiträge zu zentralen, lange offenen Problemen aus. Besonders hervorzuheben ist der Beweis der Upper Bound Conjecture, die die Frage betrifft, wie viele Facetten ein Polyeder mit n Ecken haben kann, und die Formulierung der berühmten G-Vermutung, die sich mit der Erweiterung der Eulerschen Polyederformel auf höhere Dimensionen beschäftigt. Daneben hat er die systematische Theorie der Polyeder durch Heranziehung schwerer algebraischer Methoden wesentlich vorangetrieben. Seit Jahrzehnten pflegt McMullen enge fachliche und persönliche Beziehungen zu österreichischen Mathematikern.
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