Skip to content
Phong-Beleuchtungsmodell

Image by pen_ash on Pixabay · Pixabay License

EntityQ678734· pop 11· linked from 27 articles

Phong-Beleuchtungsmodell

Sign in to save

basic illumination model to calculate specular reflection range

Wikidata facts

Named after
Bui Tuong Phong
Image
Phong components version 4.png
Show 3 more facts
discoverer or inventor
Bui Tuong Phong
time of discovery or invention
1975-00-00
represents
lighting
Sources (1)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Das Phong-Beleuchtungsmodell ist ein Beleuchtungsmodell in der 3D-Computergrafik, das dazu verwendet wird, die Beleuchtung von Objekten zu berechnen. Das Modell wurde nach seinem Entwickler Bùi Tường Phong benannt und erstmals 1975 vorgestellt (Illumination for Computer Generated Pictures, Juni 1975). Das Phong-Modell ist zur Darstellung von glatten, plastikähnlichen Oberflächen geeignet. Dabei wird das Glanzlicht der Oberfläche durch den Term beschrieben, wobei der Parameter die Rauheit der Oberfläche bestimmt. Es handelt sich um ein vollständig empirisches Modell, das auf keinerlei physikalischer Grundlage aufbaut. Das bedeutet, dass es dem Energieerhaltungssatz widerspricht, der vorschreibt, dass eine Oberfläche höchstens so viele Photonen reflektieren kann, wie auftreffen. Andere Beleuchtungsmodelle wie das Schlick oder Cook-Torrance-Modell sind hingegen vollständig oder zumindest annähernd physikalisch plausibel. Zudem ist das Phong-Beleuchtungsmodell im Vergleich etwa zum Blinn-Beleuchtungsmodell, das eine vergleichbare Bildqualität ermöglicht, langsam zu berechnen. Trotz seiner Mängel findet das Phong-Beleuchtungsmodell aber auf Grund seiner Einfachheit noch häufig Verwendung.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

Available in 11 languages

via Wikidata sitelinks · CC0