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Sofia Corban

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rumänische Ruderin

Wikidata facts

Instance of
human
Given name
Sofia
Gender
female
Citizenship
Romania
Place of birth
Drăgănești-Vlașca
Occupation
rower
Languages spoken
Romanian
Sport
rowing
Image
Sofia Corban.jpg
Height
179
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date of birth
1956-08-01
Commons category
Sofia Corban
Sources (2)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Sofia Corban, bis 1981 Sofia Banovici, (* 1. August 1956 in , Kreis Teleorman) ist eine ehemalige rumänische Ruderin. Die 1,80 m große Banovici belegte bei den Weltmeisterschaften 1978 den sechsten Platz im Doppelvierer. Im Jahr darauf gewannen , , Sofia Banovici, und Steuerfrau Elena Giurcă die Bronzemedaille bei den Weltmeisterschaften 1979. Mit für Juganaru belegte der rumänische Doppelvierer den vierten Platz bei den Olympischen Spielen 1980. 1981 bildeten Aneta Mihaly, Valeria Roșca, Sofia Banovici, Olga Bularda und Steuerfrau Ecaterina Oancia den rumänischen Doppelvierer, der bei den Weltmeisterschaften den dritten Platz hinter den Booten aus der Sowjetunion und aus der DDR belegte. 1982 gewann der umbesetzte Doppelvierer mit Maria Micșa-Makoviciuc, Maricica Țăran, Elisabeta Lipă, der mittlerweile verheirateten Sofia Corban und Ecaterina Oancia ebenfalls Bronze hinter der UdSSR und der DDR. Bei den Weltmeisterschaften 1983 siegte erneut die sowjetische Crew vor der DDR; hinter den Bulgarinnen belegte der rumänische Doppelvierer den vierten Platz. Wegen des Olympiaboykotts fehlten die drei Medaillengewinner von 1983 bei den Olympischen Spielen 1984 in Los Angeles. Maricica Țăran, Anișoara Sorohan, Ioana Badea, Sofia Corban und Ecaterina Oancia gewannen das olympische Finale mit einer Sekunde Vorsprung vor dem Boot aus dem Gastgeberland.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA