
Theraphosa is a genus of South American tarantulas that was first described by Charles Athanase Walckenaer in 1805. The Theraphosa spiders are some of the largest known to science. it contains three species, found in Guyana, Brazil, Venezuela, and Colombia. They stridulate by rubbing setae on their pedipalps and legs.
GENUS
Theraphosa ist eine Gattung der Vogelspinnen (Theraphosidae) aus der Unterfamilie Theraphosinae. Inhaltsverzeichnis 1 Beschreibung 2 Giftigkeit 3 Verbreitung 4 Systematik 5 Weblinks 6 Literatur 7 Einzelnachweise Beschreibung Zur Gattung Theraphosa gehören die größten Spinnen der Welt, wie zum Beispiel die Goliath-Vogelspinne (Theraphosa blondi). Alle Theraphosa-Arten erreichen eine Körperlänge von über 9 cm im weiblichen Geschlecht. Männchen bleiben etwas kleiner und sind deutlich schlanker gebaut. Die Beinspannweite in beiden Geschlechtern liegt je nach Körperlänge zwischen 15 und über 25 cm. Es sind Bodenbewohner, die in selbst gegrabenen Röhren, verlassenen Nagetierbauten oder in Hohlräumen im Wurzelgeflecht von Bäumen leben. Giftigkeit Aufgrund der mechanischen Wirkung der bis zu 2,5 cm lange Beißklauen ist der Biss zwar schmerzhaft, doch ungefährlich für gesunde, erwachsene Menschen. Die Giftwirkung ist gering. Bei einigen Komponenten des Gifts handelt es sich um Peptide, die auf die Funktion der Kaliumkänale wirken, wie bei Theraphosa blondi durch die Kopplung der HPLC mit der Massenspektrometrie nachgewiesen werden konnte.[1] Verbreitung Theraphosa-Arten sind in den Regenwäl
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Theraphosa is a genus of South American tarantulas that was first described by Charles Athanase Walckenaer in 1805. The Theraphosa spiders are some of the largest known to science. it contains three species, found in Guyana, Brazil, Venezuela, and Colombia. They stridulate by rubbing setae on their pedipalps and legs.
== Diagnostic == Tarantulas of this genus are characterized by their large size, and the lack of long hairs in the patella and tibia sections of the legs. It can also be further distinguished by the presence of stridulating hairs on the prolateral coxae 1 and 2. Females also own a unique single spermatheca.
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Discovered by embedding cosine similarity (sentence-transformers MiniLM, 384-dim).