Skip to content
EntityQ2140261· pop 14· linked from 190 articles

Intervall

In the Vinony graph

Vinony's link graph records 190 inbound references to Tredezime, and connects out to semitone, secondary dominant and chord.

It is catalogued under topics including Chord factors, Compound intervals and Extended chords.

Vinony links it to 14 Wikipedia language editions.

Wikidata facts

Subclass of
interval
Followed by
fourteenth
Follows
twelfth
Sources (1)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Als Tredezime (seltener: „Tredezim“, v. lat. tredecimus: „der dreizehnte“) oder Terzdezime bezeichnet man in der Musik ein Intervall, das sich aus Oktave und Sexte zusammensetzt und damit dreizehn Tonstufen einer diatonischen, heptatonischen Tonleiter umspannt (z. B. c–a’). Die große Tredezime (a) umfasst 21 Halbtöne, die kleine Tredezime (b) 20 Halbtöne. Beispiel (c) zeigt einen durch Terzschichtung gewonnenen Tredezimakkord. Notenbeispiel: Tredezimintervalle Der Begriff ist auch dann anwendbar, wenn das Intervall eine Sexte und zwei oder mehr Oktaven umspannt. Üblicherweise wird er nur verwendet, um den zusätzlichen Oktavabstand zwischen Grundton und Sexte hervorzuheben. Ansonsten ist die Bezeichnung „Sexte“ zu bevorzugen. Ferner ist die Tredezime in der Jazzharmonik die sechste Terz über dem Grundton (c) und wird in der Akkordsymbolik als „13“ beziffert. Im Zusammenhang mit der Partialtonreihe, z. B. bei Orgelregistern, wird der 13. Partialton als Tredezime bezeichnet. Diese Tredezime hat zur nächsttieferen Oktave ein Frequenzverhältnis von 13:8.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

Connections

Categories