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William Sharp

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Also known as Fiona Macleod, Fiona MacLeod

schottischer Schriftsteller

Person · Open Library

Born
12 September 1855
Died
12 December 1905.
Works
39

Top works

  • Modern Short Stories
  • The sunset of old tales
  • Iona
  • The Sin Eater, The Washer Of The Ford And Other Legendary Moralities
  • The Mountain Lovers

via Open Library + Wikidata

Music · MusicBrainz

Type
Person
Gender
Male
Origin
United States
Active from
1951-03-01
avant-gardecomposercontemporary classicalexperimentalfree improvisationjazz and blues

via MusicBrainz · CC0

Listeners · Last.fm

Listeners
561
Total plays
2,796

William "Wiley" Sharp is a singer song writer from Tampa, Fl. He currently resides in Indiana attending IU. He writes songs about things that are important to him such as sailing and Florida. <a href="https://www.last.fm/music/William+Sharp">Read more on Last.fm</a>

via Last.fm · William Sharp

Wikidata facts

Instance of
human
Given name
William
Family name
Sharp
Gender
male
Citizenship
United Kingdom
Place of birth
Paisley
Place of death
Maniace
Occupation
biographer
Languages spoken
English language
Image
William Sharp (writer) - Project Gutenberg eText 19028.jpg
Show 8 more facts
pseudonym
Fiona Macleod
date of birth
1855-09-12
date of death
1905-12-12
Commons Creator page
William Sharp (1855-1905)
Commons category
William Sharp (1855-1905)
writing language
English language
Sources (3)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

William Sharp (* 12. September 1855 in Paisley in Schottland; † 12. Dezember 1905 in Maniace auf Sizilien) war ein schottischer Schriftsteller, der beginnend mit 1893 auch unter dem Pseudonym Fiona Macleod veröffentlichte und so weit größere Berühmtheit und Popularität erlangte als mit seinem tatsächlichen Namen. Er konnte das Geheimnis seines Pseudonyms zeit seines Lebens bewahren. Neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit war er als Herausgeber der Gedichte von James Macpherson, Walter Scott, Matthew Arnold, Algernon Swinburne und tätig. Sharp wurde im schottischen Paisley geboren und in Glasgow an Akademie und Universität ausgebildet. Die Universität verließ er 1872 ohne einen akademischen Abschluss. Im selben Jahr zog er sich eine Typhus-Infektion zu. In den Jahren 1874 und 1875 arbeitete er in einer Anwaltskanzlei in Glasgow. Als sich sein Gesundheitszustand 1876 verschlechterte, begab er sich auf eine Reise nach Australien. Nach seiner Rückkehr nahm er 1878 eine Stellung in einer Londoner Bank an. Durch Sir Joseph Noel Paton wurde er mit Dante Gabriel Rossetti bekannt gemacht. Er trat Rossettis literarischem Kreis bei, zu dem auch , und Algernon Swinburne zählten. 1884 heiratete er seine Cousine Elizabeth und entschied 1891, sich vollständig der Schriftstellerei zu widmen. Etwa zur gleichen Zeit entwickelte er eine intensive romantische, möglicherweise aber asexuelle Beziehung zu , die zu dem Kreis von Schriftstellern um den Biologen Patrick Geddes in Edinburgh zählte, die sich ausdrücklich an keltischen Wurzeln orientierten. Rinder verdankte er die Inspiration, unter dem Pseudonym Fiona Macleod zu schreiben. Ihr widmete er 1894 Macleods ersten Roman Pharais. in den 1890er Jahren pflegte Sharp auf dem Höhepunkt des keltischen Revivals ein ebenso vielschichtiges wie zwiespältiges Verhältnis zu William Butler Yeats, der den Werken des Pseudonyms zunächst weit größere Anerkennung zukommen ließ als denen Sharps, später aber die Identität begriff. Für Sharp wurde die doppelte Identität zunehmend zur Belastung. Er starb 1905 in Castello di Maniace auf Sizilien, wo er auch beerdigt wurde. 1910 veröffentlichte seine Witwe Elizabeth Sharp biografische Erinnerungen, in denen sie versuchte, die Notwendigkeit zur Verschleierung zu erklären, und gab eine vollständige Ausgabe seiner Werke heraus.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA