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Appenweier

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Appenweier

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Appenweier, churchtower (Sankt Michaelkirche)|thumb|left|200px

Key facts

German location.image_flag
Flagge Appenweier.svg
German location.image_coa
DEU Appenweier COA.svg
German location.image_plan
Appenweier in OG.svg
German location.state
Baden-Württemberg
German location.region
Freiburg
German location.district
Ortenaukreis
German location.elevation
152
German location.area
38.02
German location.postal_code
77767
German location.area_code
07805
German location.licence
OG, BH, KEL, LR, WOL
German location.Gemeindeschlüssel
08 3 17 005
German location.website
www.appenweier.de
German location.mayor
Viktor Lorenz
German location.leader_term
2024–32

via Wikipedia infobox

Described at

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leo-bw.de

Die Gemeinde Appenweier liegt noch im nördlichen Teil des Ortenaukreises. Das Gemeindegebiet erstreckt sich im Übergangsbereich von der Oberrheineben zur Vorbergzone des Schwarzwaldes und greift östlich noch auf den Grundgebirgsschwarzwald über. Nordöstlich tritt die Rench aus der Gebirgszone. Im Westen des Gemeindegebietes ist durch die aus dem Schwarzwald entwässernden Bäche eine feuchte Niederungszone entstanden. Zum Teil wird auf den lößbedeckten Vorhügeln Obst bzw. Wein an den Hängen des Wannenbachtales angebaut. Naturräumlich gehört das Gebiet zur übergreifenden Einheit der Offenburger Rheinebene, an die sich nach Osten die Ortenau-Bühler Vorberge anschließen. Der höchste Punkt liegt auf 142,70 m, der tiefste Punkt auf 140,32 m. Appenweier besteht aus der Hauptgemeinde Appenweier und den 1971 bzw. 1975 eingemeindeten Ortsteilen Urloffen und Nesselried Die erste urkundliche Nennung der Gemeinde ist für das Jahr 884 belegt. Appenweier gehörte bis 1805 zur Landvogtei Ortenau und kam dann zum Großherzogtum Baden. Ab 1810 bestand das Amt Appenweier, ab 1819 gehört der Ort zum Oberamt Offenburg und kam 1936 zum Bezirksamt, ab 1939 Landkreis Kehl. Seit 1973 gehört Appenweier zum Ortenaukreis. Nesselried ist aus einem späten, ursprünglich in Ober- und Unternesselried unterschiedenen Ausbauort entstanden. Im 14. Jahrhundert ging die Grundherrschaft von den Geroldseck an die Rohart-Neuenstein und im 15. Jahrhundert an die Wiedergrün von Staufenberg über. Später lag sie bei Staufenberg und dann bei Baden. Ab 1805 waren beide Ortsteile badisch und gehörten zu den Oberämtern Durbach (Ober-N.) bzw. Oberkirch. 1871 erfolgte die Vereinigung zur Gemeinde Nesselried, die zum Bezirksamt, ab 1939 Landkreis Offenburg kam. Urloffen gehörte zum Gericht Appenweier der Landvogtei Ortenau und kam mit dieser 1805 an Baden. Ab 1810 gehörte der Ort zum Amt Appenweier, 1819 zum Oberamt/Bezirksamt Offenburg, 1936 dann zum Bezirksamt bzw. Landkreis Kehl. Der Hauptort Appenweier hat sich seit 1945 sichtbar entwickelt, wenngleich der bauliche Lückenschluss mit dem nahen Ortsteil Urloffen nur zögerlich vorankommt. In den Nachkriegsjahren entstanden vorwiegend im Norden, Osten und Süden des Ortes in mehreren Phasen verschiedene Baugebiete. Erst in den 90er Jahren wurden auch Flächen jenseits der Eisenbahn ausgewiesen, wo bis zur Gegenwart ein größeres Gewerbegebiet entstanden ist. Entlang der Bahnlinie zieht sich die Bebauung auch nach Norden Richtung Urloffen. Urloffen hat ebenfalls von der Baunachfrage profitiert. Schon in den Nachkriegsjahren wurden hier großflächige Neubaugebiete rund um den Ortsrand ausgewiesen. Seit den 80er Jahren hat sich die Bebauung stärker zur Bahnlinie und zur B 3 verlagert. An der Westseite des Ortsteiles besteht ein kleineres Gewerbegebiet. Appenweier ist durch die B 3 und B 28 und die A 5 sowie Landes- und Kreisstraßen an das Fernstraßennetz angeschlossen. Der Ort ist ein Eisenbahnknoten, an dem drei Eisenbahnstrecken aufeinandertreffen: Die Rheintalbahn verbindet Appenweier mit Mannheim und Basel, die Europabahn mit dem französischen Straßburg und die Renchtalbahn mit Bad Griesbach. Der weitere ÖPNV erfolgt durch Buslinien innerhalb der TGO –Tarifverbund Ortenau GmbH. Das Gemeindegebiet liegt im Übergangsbereich von der Oberrheinebene zur Vorbergzone südwestlich des Austritts der Rench aus dem Schwarzwald und greift im Оsten noch auf den Grundgebirgsschwarzwald über. Im Westen schaffen aus dem Schwarzwald austretende und nach Norden verschleppte Bäche eine feuchte Niederungszone, die durch ein System von Abzugsgräben entwässert wird. Die niederen Vorhügel sind mit Löß überkleidet und tragen Obstanlagen. Auf den süd- und westexponierten Hängen im Granit des Wannenbachtalschlusses werden Reben gepflanzt. In Gold (Gelb) der blau gerüstete Erzengel Michael auf einem grünen Drachen stehend, mit der Rechten einen schwarzen Speer in den Rachen des Drachen stoßend, in der Linken einen blauen Schild mit durchgehendem goldenen (gel

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Wikidata facts

Official name
Appenweier
Population
10298
Area
38.02
Elevation
152
Official website
www.appenweier.de
Image
St. Michael, Appenweier.jpeg
Dialing code
07805
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Commons category
Appenweier
postal code
77762–77767
P8168
native label
Appenweier
hashtag
Appenweier
Sources (9)

via Wikidata · CC0

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Article

3 sections
Contents
  • Geography
  • References
  • External links

Appenweier, churchtower (Sankt Michaelkirche)|thumb|left|200px

Appenweier (; ) is a municipality in western Baden-Württemberg, Germany in the district of Ortenau.

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