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Arimaa
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strategisches Brettspiel für 2 Spieler

Key facts

Game.title
Arimaa
Game.image_link
Arimaa set.svg
Game.image_caption
An Arimaa board before setup
Game.designer
Omar Syed and Aamir Syed
Game.publisher
Z-Man Games
Game.years
2002 – present
Game.genre
Board game Abstract strategy game
Game.players
2
Game.setup_time
< 1 minute
Game.playing_time
15 minutes – 2 hours
Game.random_chance
None
Game.skills
Strategy, tactics
Game.web
http://www.arimaa.com

via Wikipedia infobox

Wikidata facts

Official website
arimaa.com/arimaa
Image
Arimaa.JPG
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Commons category
Arimaa
native label
Arimaa
Sources (3)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Arimaa ist ein strategisches Brettspiel für 2 Spieler, entwickelt von Omar Syed, einem indisch-amerikanischen Informatiker mit Spezialisierung auf künstliche Intelligenz. Syed wurde dabei inspiriert von Garri Kasparows Niederlage gegen den Schachcomputer Deep Blue. So wollte er ein neues Spiel entwickeln, welches für Computer sehr schwierig zu meistern ist, allerdings Regeln haben sollte, die einfach genug sind, dass sein vierjähriger Sohn Aamir sie verstehen kann. Der Name Arimaa ist ein Ananym von Aamir mit einem vorangestellten a. 2002 veröffentlichte Syed das Arimaa-Regelwerk und lobte bis 2020 ein Preisgeld von 10.000 $ aus für das erste Computerprogramm, welches einen menschlichen Spitzenspieler in einem Turnier mit sechs oder mehr Spielen schlagen kann. David Fotland stellte im Frühjahr 2004 das bis dahin stärkste Arimaa-Programm vor, welches allerdings von Syed selbst in einem Turnier mit 8:0 vernichtend geschlagen wurde. Bis 2014 wurde im jährlich wiederholten Wettkampf das jeweils stärkste Computerprogramm von den Menschen geschlagen. Im Jahr 2015 aber gewann das Programm Sharp von David Wu schließlich die Arimaa-Challenge. Syed hat für die Arimaa-Regeln ein Patent angemeldet und den Namen Arimaa schützen lassen. Das Spiel hat mehrere Preise gewonnen, darunter Bestes abstraktes Strategiespiel vom GAMES magazine 2011 und Strategiespiel des Jahres vom Creative Child magazine 2010.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

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