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Achtzehn Elemente

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In Buddhism, āyatana (Pāli; Sanskrit: आयतन) is a "center of experience" or "mental home," which create one's experience. The related term ''''' (Pāli; Skt. ''''') refers to six cognitive functions, namely sight, hearing, smelling, tasting, body-cognition, and mind-cognition.

Wikidata facts

Subclass of
sense
Religion
Buddhism
Sources (1)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Die Achtzehn Elemente sind ein Begriff aus der und beschreiben die Bedingungen für Wahrnehmung und Bewusstseinsvorgänge. Die Achtzehn Elemente (dhātu) werden im Buch Dhatukatha des Abhidhammapitaka ausführlich behandelt und stehen in engem Zusammenhang mit der Lehre vom bedingten Entstehen (Paticcasamuppāda), insbesondere den Sechs Bereichen (Ṣaḍāyatana (Sanskrit)/Saḷāyatana (Pāli)) und der Lehre von den Fünf Skandhas. Diese Lehre beinhaltet auch die (āyatana), die sich ebenfalls mit den Grundlagen der Wahrnehmung (Organ – Objekt) beschäftigen. Die Tatsache, dass die 3 Elementgruppen erst in gegenseitiger Bedingtheit zu dem werden, was sie sind (Sehbewusstsein, Sehobjekt und Auge bedingen einander) verweist auf ihren Mangel an eigener Wesenheit (anattā) und damit auf den zentralen buddhistischen Begriff der Leerheit (Śūnyatā).

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA