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Dieburg

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Dieburg () is a small city in southern Hesse, Germany. It was the seat of the district ("Kreis") of Dieburg until 1977, when it became part of the new district of Darmstadt-Dieburg.

Key facts

German place.type
Stadt
German place.image_coa
Wappen Dieburg.svg
German place.image_flag
Flagge Dieburg.svg
German place.image_photo
Marktplatz Dieburg.jpg
German place.image_caption
Market square
German place.image_plan
Dieburg in DA.svg
German place.state
Hesse
German place.region
Darmstadt
German place.district
Darmstadt-Dieburg
German place.elevation
144
German place.area
23.08
German place.postal_code
64801–64807
German place.area_code
06071
German place.licence
DA, DI
German place.Gemeindeschlüssel
06 4 32 004
German place.website
www.dieburg.com
German place.mayor
Frank Haus
German place.leader_term
2023–29

via Wikipedia infobox

Described at

Historisches Ortslexikon : Einfache Suche : LAGIS Hessen

lagis-hessen.de

Bitte beachten Sie: LAGIS hat eine neue Adresse: lagis.hessen.de . Für eine Übergangszeit stehen Ihnen ausgewählte Module über die bekannte Oberfläche zur Verfügung. Alle anderen sind über die neue Version des Informationssystems zugänglich. Bestehende Permalinks behalten ihre Gültigkeit und leiten bereits jetzt oder nach Abschluss aller Migrationsarbeiten automatisch auf das neue System um. Bahnhof der Eisenbahnlinie Mainz – Aschaffenburg ("Rhein-Main-Bahn I";"Main-Rhein-Bahn I") "→ Eisenbahnlinien in Hessen") (Inbetriebnahme der Strecke 18.11.1858) und Offenbach am Main – Reinheim ("Rodgaubahn") "→ Eisenbahnlinien in Hessen") (Inbetriebnahme der Strecke 1.10.1896) (Strecke ab hier bis Groß-Zimmern am 1.3.1980 stillgelegt). Im Bereich zwischen Bahnhofsstraße und Minnefeld im Norden, Ringstraße und Hinter der Schießmauer im Osten und Süden sowie der Steinstraße im Westen ehemalige römische Siedlung. Das heutige Dieburg entstand in Anlehnung an die Wasserburg. Viereckiger Marktplatz südöstlich vor der Burg, an Süd- und Ostseite anschließend zweirechtwinklig zueinanderliegende Stadtteile mit leiter- und gitterförmigem Straßennetz, von Mauern und Gräben umschlossen. Diese Anlage umfasste einen Teil des alten römischen Stadtbereichs und wurde später zur Vorstadt Altenstadt. Reste der Stadtmauer und 3 Türme: Mühl-, Schloss- und Hexenturm erhalten, ebenso die Festungsgräben des Schlosses. Vorstädte: Mönfeld im N, Steinweg (auch Holzhausen oder Oberdieburg genannt) im SW. Heutiger Stadtkern östlich der 1. Stadtanlage um Straßenkreuzung Aschaffenburg-Darmstädter- und Frankfurt-Groß-Umstädter Straße und um Wallfahrtskapelle und ehemaliges Kapuzinerkloster. Westlich der Altstadt zwischen Gersprenz und dem Leergraben ehemaliges Albinisches Schloss (1809) an der Stelle einer früheren Wasserburg (2. Hälfte 12. Jahrhundert). Stadtmauer mit Doppelgraben und dazwischen liegendem Wall, insgesamt zwischen 25 und 50 m breit, ca. 1.250 m lang. Um 1200 errichtet, ab 1800 teilweiser Abbau. 13 Stadttore/-pforten und 6 Türme. 1239 sind die Herren von Münzenberg erstmals im Besitz der Burg Dieburg mit ihrem Zubehör belegt, wozu offensichtlich neben der Kistelberger Mühle auch die spätere Wüstung Werlachen (beide Gemarkung Münster) zu rechnen ist . Als das Geschlecht im Jahre 1255 im Mannesstamm ausstarb, ging das Erbe zu fünf Teilen an die Grafen von Isenburg und zu einem Teil an die Grafen von Hanau . Allerdings griff offensichtlich der mächtigste Territorialfürst der Region, der Mainzer Erzbischof, schneller zu und brachte sich, wahrscheinlich unter der Begründung, es handele sich bei Dieburg um erledigtes Reichsgut, in den praktischen Besitz der Stadt, wo Erzbischof Werner 1269 urkundete. Mit dem Ankauf von Besitzrechten gelangte das Mainzer Erzstift und spätere Kurfürstentum 1310 entgültig in den Besitz Dieburg. Über weitere Besitztitel verfügten die Herren von Isenburg-Büdingen, Hanau und Brauneck. Im 13. Jahrhundert sind bereits folgende adlige Familien in Dieburg ansässig: Auerhahn, Aumann, Brising, Drunkel, Groschlag, Ulner und Weis. Ursprünglich zur Altstadt gehörig. Zur Kirchspiel gehörten: Eppertshausen, Georgenhausen, Harpertshausen, Hergershausen, Klein-Zimmern, Holzhausen (wü.), Leitersheim (wü.), Mönfeld (wü.), Werlachen (wü.), Zeilhard, Gundernhausen, Sulz (wü.), Stockau (wü.) und Dilshofen. Filialen waren Altheim (1354), Münster (vor 1278), Spachbrücken (vor 1550), Roßdorf (vor 1287) und Sickenhofen (vor 1360). Erste Gemeindeschwester auf Antrag eines gegründeten Krankenpflegevereins nach 1945, Johanna Wipper, eingesetzt Dieburg, Beiträge zur Geschichte einer Stadt "→ Details in der Hessischen Bibliographie nachschlagen") , S. 311; nach Wegweiser für die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau. Ausgabe von 1954 "→ Details in der Hessischen Bibliographie nachschlagen") eine Schwesternstation mit 1 Arbeitskraft Der Ort blieb katholisch, erster evangelischer Gottesdienst 1852, erste evangelische Pfarrei 1865. Die Synagoge lag

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Wikidata facts

Population
15723
Area
23.08
Elevation
144
Official website
www.dieburg.de
Image
Marktplatz Dieburg.jpg
Dialing code
06071
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Commons category
Dieburg
postal code
64807
native label
Dieburg
hashtag
Dieburg
Sources (7)

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~2 min read

Article

7 sections
Contents
  • History
  • Geography
  • Mayors
  • Twin towns – sister cities
  • Notable people
  • Seal of Dieburg
  • References

Dieburg () is a small city in southern Hesse, Germany. It was the seat of the district ("Kreis") of Dieburg until 1977, when it became part of the new district of Darmstadt-Dieburg.

==History== Early mentions of Dieburg date back to the early 13th century, with various spellings of its name attested. The city's name is derived from the Middle High German words , meaning "people", and , meaning "castle". Therefore, Dieburg refers to the castle of the people, located in the centre of the medieval town. The town's centre largely consists of historical timber-framed houses from medieval times. The Dieburg Museum, located in the Fechenbach stately home, displays archeological findings. Of special interest is a Roman temple relief of Mithras and a dyer's workshop. The coat of arms of the town Dieburg shows Martin of Tours. A cultural highlight is the yearly carnival, including a carnival parade that is completely based on honorary posts.

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