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Eppstein
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Eppstein () is a town in the Main-Taunus-Kreis, in Hesse, Germany. Eppstein lies west of Frankfurt am Main, around north east of the state capital Wiesbaden, and is at the edge of the Taunus mountains. The ruins of the is a prominent landmark, and houses a museum.

Key facts

German location.type
Town
German location.image_coa
DEU Eppstein modern COA.svg
German location.image_photo
104-0417 IMG 1.JPG
German location.image_caption
Eppstein seen from the Kaisertempel
German location.image_plan
Eppstein in MTK.svg
German location.state
Hessen
German location.region
Darmstadt
German location.district
Main-Taunus-Kreis
German location.elevation
255
German location.area
24.19
German location.postal_code
65817
German location.area_code
06198
German location.licence
MTK
German location.Gemeindeschlüssel
06 4 36 002
German location.mayor
Alexander Simon
German location.leader_term
20192025
German location.party
CDU

via Wikipedia infobox

Described at

Historisches Ortslexikon : Einfache Suche : LAGIS Hessen

lagis-hessen.de

Bitte beachten Sie: LAGIS hat eine neue Adresse: lagis.hessen.de . Für eine Übergangszeit stehen Ihnen ausgewählte Module über die bekannte Oberfläche zur Verfügung. Alle anderen sind über die neue Version des Informationssystems zugänglich. Bestehende Permalinks behalten ihre Gültigkeit und leiten bereits jetzt oder nach Abschluss aller Migrationsarbeiten automatisch auf das neue System um. Bahnhof der Eisenbahnlinie Limburg/Eschhofen – Frankfurt am Main ("Main-Lahn-Bahn") "→ Eisenbahnlinien in Hessen") (Inbetriebnahme der Strecke 15.10.1877). Die Siedlung entstand im Schwarzbachtal westlich der Burg Eppstein . Die Stadt erstreckt sich heute von den Amtmannwiesen bis zum Schulungsheim. Die Stadtgemarkung erstreckt sich zwischen dem Salzhaus und dem Berg "Am Staufen". Im Jahre 1318 verleiht König Ludwig IV. der Bayer Graf Gottfried IV das Frankfurter Stadtrecht für Eppstein. 1335 erlaubt Ludwig IV. die Ansiedelung von 10 Juden in Eppstein. Bis zu Anfang des 14. Jahrhunderts wird die Stadtbefestigung abgeschlossen, da in diesem Zeitraum Tore erwähnt werden. Die Siedlung entstand im Schwarzbachtal westlich der Burg Eppstein . Die Stadt erstreckt sich heute von den Amtmannwiesen bis zum Schulungsheim. Die Stadtgemarkung erstreckt sich zwischen dem Salzhaus und dem Berg „Am Staufen“. Im Jahre 1318 verleiht König Ludwig IV. der Bayer Graf Gottfried IV das Frankfurter Stadtrecht für Eppstein. 1335 erlaubt Ludwig IV. die Ansiedelung von 10 Juden in Eppstein. Bis zu Anfang des 14. Jahrhunderts wird die Stadtbefestigung abgeschlossen, da in diesem Zeitraum Tore erwähnt werden. Ab 1491 zum Landgericht Hof Häusel gehörig (bei Hof Häusel zwischen Eppstein und Niederjosbach); laut Rezess von 1597 soll das peinliche Gericht in Eppstein selbst von Kurmainz und Hessen gemeinschaftlich gehegt werden. 1583 gilt das eigene Stadtgericht (Niedergericht) als altes Privileg; laut Salbuch von 1592 gehörten früher die nächsten Dörfer des Kirchspiels dazu. Es bestand aus Schultheiß und 7 Schöffen. Rechtszug ging einst (nachweisbar 1533-70) an das Stadtgericht Frankfurt, Ende 16. Jahrhundert aber an den hessischen und kurmamzischen Beamten in Eppstein. In Eppstein galt die solmsische Landesordnung von 1571; die eppsteinische Ordnung, 1578 durch Hessen erlassen, blieb wegen des kurmainzischen Widerstandes auf das „Ländchen" beschränkt. Der Schultheiß wurde von Hessen und Kurmainz gemeinsam bestellt, ebenso die Schöffen, deren Kollegium aber Vorschlagsrecht besaß. Gerichtsdiener oder Büttel war der Gemeinschaftsburggraf und Pförtner auf dem Schloss. Die Rivalität von Hessen und Kurmainz störte Verwaltung und Rechtsprechung sehr und behinderte schon die ordnungsgemäße Besetzung des Gerichts. Das Amt des Schultheißen hatte dadurch eine größere Bedeutung als gewöhnlich. 1816: Amt Wallau 1817: Amt Königstein 1849: Justizamt Königstein 1854: Justiz- und Verwaltungsamt Königstein 1867: Amtsgericht Königstein Die Leitung der Gemeindeverwaltung lag bei Schultheiß und Gericht. Doch war die Bürgerschaft noch um 1800 nicht ausgeschaltet: 1767 beklagte sie sich, Schultheiß und Gerichtsmänner hätten als Gemeindevorsteher sie beim Bau des neuen Rathauses nicht gefragt. Am Eschtag versammelte sie sich auf dem Rathaus; Schultheiß und Gericht taten dann die Feldrügen ab, nahmen neue Feldschützen und Feuerläufer in Pflicht, dingten die Viehhirten und Nachtwächter; auch bestellte man dann 2 neue Bürgermeister, die das Bau- und Polizeiwesen unter dem Schultheiß verwalteten: den Gerichtsbürgermeister aus dem Gericht und den Unterbürgermeister aus der Bürgerschaft; jener führte die Hauptgemeinderechnung, dieser die Nebenregister. 1740 erließen der hessische und kurmainzische Beamte eine ausführliche Polizeiverordnung für Eppstein. Zur Entwicklung der im Zuge der hessischen Gebietsreform neu gebildeten Stadtgemeinde s. Eppstein, Stadtgemeinde . Sitz der Gemeindeverwaltung ist Vockenhausen. Zu Beginn des 13. Jahrhunderts hat Graf Gottfried von Delkenheim von Eppstein ei

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Wikidata facts

Population
13645
Area
24.19
Elevation
255
Official website
www.eppstein.de
Image
Eppstein-JR-E-3039-2019-04-19.jpg
Dialing code
06198
Licence plate code
MTK
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Eppstein
postal code
65817
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Eppstein
hashtag
Eppstein
Sources (8)

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20 sections
Contents
  • Geography
  • Neighbouring municipalities and areas
  • City arrangement
  • Bremthal
  • Niederjosbach
  • Vockenhausen
  • Ehlhalten
  • Mayors
  • Economy
  • Transport
  • Local industry
  • Education
  • Primary schools
  • Freiherr-vom-Stein-Gesamtschule
  • Town partnerships
  • Buildings
  • Meetings
  • Notable people from Eppstein
  • References
  • External links

Eppstein () is a town in the Main-Taunus-Kreis, in Hesse, Germany. Eppstein lies west of Frankfurt am Main, around north east of the state capital Wiesbaden, and is at the edge of the Taunus mountains. The ruins of the is a prominent landmark, and houses a museum.

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