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Florian Eckert

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deutscher Skirennläufer

In the Vinony graph

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Vinony files it under 1979 births, German male alpine skiers and Living people.

Its subject is documented across 9 Wikipedia language editions.

Person · Open Library

Works
2

Top works

  • Innenverhältnis Urheberrechtlicher Verwertungsgesellschaften
  • Vom Plan Zum Markt

via Open Library + Wikidata

Music · MusicBrainz

Type
Person

via MusicBrainz · CC0

Wikidata facts

Instance of
human
Given name
Florian
Gender
male
Citizenship
Germany
Place of birth
Oberstdorf
Occupation
alpine skier
Languages spoken
German
Mass
97
Height
185
Show 2 more facts
podium finishes
2
date of birth
1979-02-07
Sources (2)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Florian Eckert (* 7. Februar 1979 in Lörrach) ist ein ehemaliger deutscher Skirennläufer. Seine Spezialdisziplin war die Abfahrt. Er wuchs in Bad Tölz auf, fuhr aber für den Skiclub Lenggries und machte im Internat in Oberstdorf das Abitur. Bei seiner ersten Ski-Weltmeisterschaft 2001 in St. Anton am Arlberg wurde er hinter den beiden Österreichern Hannes Trinkl und Hermann Maier überraschend Dritter im Abfahrtslauf und gewann die Bronzemedaille. Danach konnte er seine Leistungen mit zwei zweiten Plätzen in Abfahrten in Norwegen bestätigen. Wegen einer schweren Knieverletzung, die er sich im Herbst desselben Jahres zuzog, musste er zwei Jahre pausieren. Seinen größten Erfolg konnte er bei der Ski-Weltmeisterschaft 2005 in Bormio feiern, als er im Mannschaftswettbewerb die Goldmedaille gewann und außerdem Platz sechs im Super-G und Platz 12 in der Abfahrt erreichte. Sechsmal war er Deutscher Meister in den Disziplinen Abfahrt (2), Slalom (1) und Super-G (3). Aufgrund fortwährender Knieprobleme erklärte Florian Eckert am 14. September 2005 seinen Rücktritt als Skirennläufer. Im März 2010 hat er an der Fachhochschule München das Studium der Feinwerktechnik abgeschlossen. Im Organisationskomitee der Alpinen Skiweltmeisterschaft 2011 in Garmisch-Partenkirchen war er Rennleiter für die Herrenwettbewerbe.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

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