Franz Evers
Sign in to savedeutscher Buchhändler, seit 1889 Herausgeber der Litterarischen Blätter
Person · Open Library
- Born
- 1871
- Died
- 1947
- Works
- 6
via Open Library + Wikidata
Wikidata facts
- Instance of
- human
- Given name
- Franz
- Gender
- male
- Citizenship
- Germany
- Place of birth
- Winsen
- Place of death
- Niemberg
- Occupation
- poet
- Languages spoken
- German
- Image
- Erich Büttner - Bildnis Franz Evers, 1916.png
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- date of birth
- 1871-07-10
- date of death
- 1947-09-14
- Commons category
- Franz Evers
- archives at
- Berlin State Library
Sources (3)
via Wikidata · CC0
Article · Deutsch
Franz Evers (* 10. Juli 1871 in Winsen an der Luhe; † 14. September 1947 in Niemberg) war zunächst Buchhändler und seit 1889 Herausgeber der Monatsschrift , in der auch Julius Vanselow (unbestätigt) veröffentlicht hat. 1892 gab Franz Evers zusammen mit Carl Busse, G. E. Geilfus (= Georg Edward), Victor Hardung und Julius Vanselow (1868–1892) die Anthologie Symphonie heraus. Er lernte den Theosophen Wilhelm Hübbe-Schleiden kennen. Danach arbeitete er als Redakteur der theosophischen Zeitschrift Sphinx und war ab 1894 freier Schriftsteller. Mit Fidus teilte er ein Atelier, der seine „Hohe Lieder“ illustrierte. Es gelang ihm, in der Zeitschrift Sphinx in den Bänden der Jahre 1893/1894 einige Gedichte, sowohl von Julius als auch Carl Vanselow unterzubringen, die davor und danach kaum Gedichte veröffentlicht hat. (Quelle). Möglicherweise auch von anderen Mitgliedern seines Umfelds. Von Evers finden sich in Band 15 drei Gedichte und eine Erzählung und in Band 16 drei Gedichte. In Band 17 (1893) sind es vier Prosatexte und drei Gedichte. In diesem Band finden sich auch reichlich „Kunstbeilagen“ von Fidus und Karl Wilhelm Diefenbach, die aber immer spärlicher wurden. Er übersetzte Paul Verlaine.
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