Skip to content
Gottenheim

File:Gottenheim_012.650.jpg · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons

EntityQ519267· pop 38· linked from 65 articles

Gottenheim

Sign in to save

thumb|town-hall thumb|View into the town thumb|Fool's Fountain in Gottenheim

Key facts

German place.image_coa
Wappen Gottenheim.png
German place.image_photo
Gottenheim 012.650.jpg
German place.image_caption
Aerial view
German place.image_plan
Gottenheim in FR.svg
German place.state
Baden-Württemberg
German place.region
Freiburg
German place.district
Breisgau-Hochschwarzwald
German place.elevation
207
German place.area
8.74
German place.postal_code
79288
German place.area_code
07665
German place.licence
FR
German place.Gemeindeschlüssel
08 3 15 043
German place.website
www.gottenheim.de
German place.mayor
Christian Riesterer
German place.leader_term
2022–30

via Wikipedia infobox

Described at

Informationen zum Ort Gottenheim - Altgemeinde~Teilort mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online

leo-bw.de

Historische Namensformen: Goteheim 1086 Geschichte: 1086 Goteheim, von Personenname. Merowingerzeitliches Grab so der Kirche. Hezelo mit seinem Bruder Hermann verlieh seiner Klostergründung St. Georgen im Schwarzwald unter anderem Güter in Gottenheim. Der Dinghof gehörte zum Ausstattungsgut des Kloster Waldkirch. Aus der Vogtei der Herren von Schwarzenberg über diesen ist die Ortsund Gerichtsherrschaft hervorgegangen. Sie kam Anfang des 15. Jahrhundert als schwarzenbergisches Lehen an die Kotz gen. Schnewlin von Kranzenau und bildete mit Bötzingen und Oberschaffhausen das sogenannte »Kranzenauische Lehen«. Waldkirch verkaufte 1511 seinen Dinghof an die Ortsherrschaft. 1580 belehnte Österreich den Johann von Landsberg, Gemahl der Ursula von Kranzenau, mit den drei Dörfern, 1606 folgten der kaiserliche Rat Manicor und die Familie Laymann von Liebenau; letztere verkaufte an Friedrich Altstetter (1621). Die Altstetter veräußerten einen Anteil an die Freiherren von Wittenbach, die 1672 die kaiserliche Belehnung erhielten. Wittenbach erscheint seitdem als Ortsherrschaft, die anderen als Konvasallen. Zum Bezirksamt Breisach gehörte Gottenheim von 1806-1924, danach zum Bezirksamt/Landkreis Freiburg. Kirche und Schule: Die 1139 erwähnte Kirche war Filialkirche der Pfarrei Umkirch (Verwaltungsraum March-Umkirch) mit Begräbnisrecht. Patronatsherr, wie auch von Umkirch, war der Bischof von Basel. 1816 wurde die seit 1759 bestehende bisherige Lokalkaplanei zur selbständigen Kuratie erhoben, eine eigene Pfarrpfründe 1837 errichtet. Der mittelalterliche Turm der barocken St. Stephanskirche, der im Erdgeschoß den Chor der früheren Kapelle mit Wandmalereien des 15. Jahrhundert enthielt, wurde im 2. Weltkrieg völlig zerstört. Die Evangelischen sind nach Bötzingen eingepfarrt. Patrozinium: St. Stephan

Excerpt from a page describing this subject · 19,419 chars · not written by Vinony

Wikidata facts

Population
3080
Area
8.75
Elevation
191
Official website
www.gottenheim.de
Image
Gottenheim 012.650.jpg
Dialing code
07665
Licence plate code
FR
Show 5 more facts
Commons category
Gottenheim
postal code
79288
hashtag
Gottenheim
Sources (7)

via Wikidata · CC0

~2 min read

Article

6 sections
Contents
  • History
  • Economy and Infrastructure
  • Culture and sights
  • Festivals
  • References
  • External links

thumb|town-hall thumb|View into the town thumb|Fool's Fountain in Gottenheim

Gottenheim is an independent village at the northern tip of the Tuniberg, 15 km west of Freiburg im Breisgau. It is located in the administrative region Breisgau-Hochschwarzwald in the federal state of Baden-Württemberg, Germany.

Gallery (12)

On the map

3 mapped locations

Connections

Categories