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Gudensberg
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Gudensberg

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Gudensberg () is a small town in northern Hesse, Germany. Since the municipal reform in 1974, the nearby villages of Deute, Dissen, Dorla, Gleichen, Maden and Obervorschütz have become parts of the municipality.

Key facts

German location.type
Stadt
German location.image_coa
DEU Gudensberg COA.svg
German location.image_skyline
Gudensberg Stadtkern.jpg
German location.image_caption
View of Gudensburg from above
German location.image_plan
Gudensberg in HR.svg
German location.state
Hessen
German location.region
Kassel
German location.district
Schwalm-Eder-Kreis
German location.elevation
228
German location.area
46.49
German location.postal_code
34281
German location.area_code
05603
German location.licence
HR, FZ, MEG, ZIG
German location.Gemeindeschlüssel
06 6 34 007
German location.divisions
7 Stadtteile
German location.website
www.gudensberg.de
German location.mayor
Sina Best
German location.leader_term
2021–27

via Wikipedia infobox

Described at

Historisches Ortslexikon : Einfache Suche : LAGIS Hessen

lagis-hessen.de

Bitte beachten Sie: LAGIS hat eine neue Adresse: lagis.hessen.de . Für eine Übergangszeit stehen Ihnen ausgewählte Module über die bekannte Oberfläche zur Verfügung. Alle anderen sind über die neue Version des Informationssystems zugänglich. Bestehende Permalinks behalten ihre Gültigkeit und leiten bereits jetzt oder nach Abschluss aller Migrationsarbeiten automatisch auf das neue System um. Kleinstadt am Nord-Rand des Fritzlar-Waberner Beckens nördlich und westlich des steil aufragenden Schlossberges (Oberburg und Wenigenburg). Altstadt am Nord-Hang mit trapezförmigem Grundriss. Im Süden der Altstadt, hoch am Hang, Kirche mit Marktplatz. Nordwestlich davon Siedlungskomplex mit unregelmäßigem Grundriss. Moderne Bebauung nach Westen und Osten sowie südlich des Schlossbergs. Alte Landstraße Frankfurt Kassel führte durch das Städtchen. Chaussee nach Fritzlar . Bundesstraße 3 und Bundesautobahn 49 führen nordwestlich an der Stadt vorbei. Straßen von Gleichen, Besse, Deute, Maden und Ober-Vorschütz treffen sich in dem Siedlungskomplex westlich der Altstadt. Endbahnhof der Eisenbahnlinie Edermünde/Grifte – Gudensberg "→ Eisenbahnlinien in Hessen") (Inbetriebnahme der Strecke 15.7.1899) bis zur endgültigen Stilllegung der Strecke 1979. Altstadtgründung am Nord-Hang des Schlossberges Ende 12. Jahrhundert im Anschluss an die sie überragenden Burgen; Ummauerung mit Ober- und Niedertor. 1350 im Norden der Altstadt Neustadt angelegt; Anfang 15. Jahrhundert eingegangen; Wiederbebauung seit etwa 1730. Vor dem Niedertor Vorstadt im Anschluss an das dort liegende Hospital. Moderne Ausbauten längs der Straßen nach Norden zum Bahnhof und Nordosten Richtung Kassel. Amt Gudensberg: Amtsbildung in Anlehnung an Burg und Stadt in der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts. Amtsmannschaftliche Funktion scheint unter der Regierung der Landgräfin Sophie Konrad von Elben schon 1259 ausgeübt zu haben. Mit der Ausbildung des landgräfliches Amtes übernimmt Gudensberg gegen Ende des 13. Jahrhundert die Funktion Madens als Gerichtsvorort; das Gudensberger Stadtgericht wird 1272 als Appellationsinstanz über das Gericht Maden angerufen. Der seit 1236 in Gudensberg nachweisbare Schultheiß amtiert im 14. Jahrhundert vermutlich als Vertreter des Amtmanns im Hochgericht (Landgericht). 1575/85 und später: landgräfliches Amt mit niederer und peinlicher Gerichtsbarkeit. In Fällen der niederen Gerichtsbarkeit hatte die Bürgerschaft von Gudensberg seit der Stadtgründung im Stadtgericht einen eigenen Gerichtsstand. 1254 setzt Landgräfin Sophie Burg und Schloss Gudensberg Herzog Albrecht von Braunschweig als Unterpfand für die Mitgift ihrer Tochter ein. 1387: Eckebrecht von Grifte erhält für 20 Gulden Schloss und Stadt Gudensberg vom Landgrafen zu Pfand. Am 31.12.1971 erfolgte im Zuge der hessischen Gebietsreform die Eingliederung der Gemeinden Deute, Dissen, Dorla, Gleichen, Maden und Obervorschütz in die damit neu gebildete Stadt Gudensberg. Zu deren weiterer Entwicklung s. Gudensberg, Stadtgemeinde . Sitz der Stadtverwaltung ist Gudensberg. 1170: Landgraf Ludwig überlässt sein Allod zu Gudensberg dem Stift Fulda . 1189/90: Erzbischof Konrad hat curtis zu Gudensberg vom Pfalzgrafen von Thüringen zurückgekauft. 1310: Helmericus überträgt dem Karmeliterkloster Kassel sein Haus und seine Hofstatt zu Gudensberg. 1321: Die Lugelin übertragen dem Kloster Weißenstein einen Zins von einer Mühle bei Gudensberg, genannt die Forstmühle (Klosterarchive 2: Klöster, Stifter und Hospitäler der Stadt Kassel und Kloster Weißenstein "→ Details in der Hessischen Bibliographie nachschlagen") , S. 542, Nr. 1459). 1350: Der Pfarrer von Elben und seine Verwandten übergeben dem Kloster Breitenau einen Hof zu Gudensberg. 1366 wird im Zusammenhang mit der Erhebung der Pfarrkirche St. Martin in Kassel zur Kollegiatkirche diese ein Dotierung mit landgräflichen Gütern u.a. in Gudensberg bestätigt. 1498: Gele Fleischhauer von Gudensberg stiftet Güter zu Gudensberg für das Schwesternhaus in Kassel

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Wikidata facts

Population
10059
Area
46.49
Elevation
228
Official website
www.gudensberg.de
Image
Gudensberg Stadtkern.jpg
Dialing code
05603
Licence plate code
HR
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Commons category
Gudensberg
postal code
34281
hashtag
Gudensberg
Sources (7)

via Wikidata · CC0

~11 min read

Article

22 sections
Contents
  • Geography
  • History
  • Gudensberg
  • Deute
  • Dissen
  • Dorla
  • Maden
  • Obervorschütz
  • Politics
  • Town Council
  • Culture and sightseeing
  • Buildings
  • Natural monuments
  • Economy and infrastructure
  • Transport
  • ''Grifte-Gudensberger Kleinbahn''
  • Established businesses
  • Education
  • Sons and daughters of the town
  • Literature
  • References
  • External links

Gudensberg () is a small town in northern Hesse, Germany. Since the municipal reform in 1974, the nearby villages of Deute, Dissen, Dorla, Gleichen, Maden and Obervorschütz have become parts of the municipality.

==Geography== Gudensberg is situated in the district of Schwalm-Eder-Kreis, Hesse, Germany, at the southeasternmost edge of the Habichtswald Nature Park, about south of Kassel and northeast of Fritzlar.

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