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Hausach (; ) is a city in the Ortenaukreis, in western Baden-Württemberg, Germany.

Key facts

German location.type
City
German location.image_photo
Hausach.jpg
German location.image_coa
DEU Hausach (Kinzigtal) COA.svg
German location.image_plan
Hausach in OG.svg
German location.state
Baden-Württemberg
German location.region
Freiburg
German location.district
Ortenaukreis
German location.elevation
238
German location.area
36.07
German location.postal_code
77756
German location.area_code
07831
German location.licence
OG, BH, KEL, LR, WOL
German location.Gemeindeschlüssel
08 3 17 041

via Wikipedia infobox

Described at

Informationen zum Ort Hausach - Altgemeinde~Teilort mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online

leo-bw.de

Ruotmann von Hausen, Adelbert von Zollern und Graf Alwig von Sulz stiften das Kloster Alpirsbach. / Zur Detailseite Kaiser Heinrich V. nimmt das Kloster Alpirsbach in seinen Schutz und bestimmt, dass nur der vom Kloster gewählte Vogt mit dem kaiserlichen Bann belehnt werden soll. / Zur Detailseite Papst Paschalis II. bestätigt die Stiftung des Klosters Alpirsbach, und erteilt ihm das Recht seine Vögte und Äbte nach eigener Wahl zu ernennen. / Zur Detailseite Lithografie von Hausach (Ausschnitt), Karl Keller, um 1680. [Quelle: www.kloester-bw.de] / Zur Detailseite Papst Alexander III. nimmt das Kloster St. Georgen in seinen Schutz und bestätigt dessen Besitzungen und Freiheiten. / Zur Detailseite Ortslage und Siedlung (bis 1970): Die Stadt liegt nahe der Kinzig unterhalb des als Sporn in das Kinzigtal ragenden steilen Burgbergs. An den alten Stadtkern mit rippenförmigem Straßennetz und zum Marktplatz erweiterter Hauptstraße gliedern sich im Westen und Оsten kleine frühneuzeitliche Stadterweiterungen an. Die flächenhaften Erweiterungen seit dem 19. Jahrhundert richteten sich vor allem nach Süden und Südwesten. Im Anschluß an den Bahnhof im Westen entstand früh ein größeres Industriegebiet. Ausgedehnte moderne Wohngebiete wurden zwischen der Stadt und Hausach-Dorf sowie mit regelmäßigem Parallelstraßengrundriß nördlich der Kinzig im Tal angelegt. Historische Namensformen: Husen 1148 [1148 (Корialüberlieferung 17. Jahrhundert)] Husen im Kinzgental 1272 Geschichte: 1148 (Корialüberlieferung 17. Jahrhundert) Husen, 1272 Husen im Kinzgental = zu den Häusern, erst in der Neuzeit entstand unter Angleichung an die benachbarten Städte die Namensform Hausach. Ursprünglich war Hausach der weilerartige Mittelpunkt von Einbach mit der Kirche. Die Burg etwas weiter aufwärts hat die Bildung der Stadt Hausach und die Zerschneidung der Gemarkung Einbach nach sich gezogen. Zur Datierung der Burg fallen alle Adelsnennungen von Husen aus, weil keine mit Sicherheit auf Hausach zu beziehen ist. Die Herrschaft im Gebiet von Einbach gehörte den Herren von Wolfach vermutlich unter einer zähringischen Oberhoheit. Die Burg Husen wurde entweder durch die Zähringer oder in ihrer Nachfolge durch die Staufer auf Vogteigut des Kloster St. Georgen angelegt. Abschnittsburg mit rundem Bergfried (1890 restauriert) und 1453/77 erweiterten Palasbauten, seit 1643 Ruine. 1246 eroberte der Straßburger Bischof im Kampf gegen die Stauf er das Schloß und gab es an die Grafen von Freiburg zurück, denen es als Erben der Zähringer bereits in der Teilung von 1237 zugesprochen worden war. Durch die Heirat einer Freiburger Erbtochter 1303 und Ankauf der Rechte der anderen Erbtochter kam Hausach an Fürstenberg, das damit die territoriale Verbindung zwischen Wolfach und Haslach herstellen konnte. 1410 war Hausach vorübergehend Straßburger Lehen. Es gehörte jeweils zum Besitz der Kinzigtäler Linien des Hauses Fürstenberg und war 1432-1491 deren Residenz. Die 1272 bereits erwähnten Silberbergwerke in Einbach dürften die Stadtgründung noch unter den Freiburger Grafen in die Wege geleitet haben. Fürstenberg erteilte unmittelbar nach dem Erwerb 1303 einen Freiheitsbrief. Die Stadtanlage durch eine unregelmäßig verlaufende Straßenachse mit Verbreiterung zum Markt und wenige Quergassen geprägt; je ein Tor im Оsten und Westen, 1826 abgebrochen. Wirtschaftliche Grundlagen waren Bergbau und Kleinhandwerk. Aus Schmelzhütte und Hammerwerk des 18. Jahrhundert ist die Industrie erwachsen. Die Stadt, seit 1628 durch die im Westen vorgelagerte Sternschanze zusätzlich befestigt, wurde 1634 durch die Weimarer, 1704 durch die Franzosen eingeäschert. Hausach gehörte zum fürstenbergischen Oberamt Wolfach. Seit 1806 unter badischer Souveränität, kam es 1813 zum Bezirksamt Haslach, 1857 wieder zum Bezirksamt/Landkreis Wolfach. Die Entwicklung im 19. Jahrhundert war bestimmt durch den seit 1878 bestehenden Bahnknotenpunkt. Ersterwähnung: 1148 Kirche und Schule: Die Kirche in Hausach-Dorf wurde 114

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Wikidata facts

Population
5760
Area
36.07
Elevation
238
Official website
www.hausach.de
Image
Hausach-Ausblick-04-von Burgruine Husen-2025-gje.jpg
Dialing code
07831
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Commons category
Hausach
postal code
77756
hashtag
Hausach
Sources (6)

via Wikidata · CC0

~4 min read

Article

9 sections
Contents
  • History
  • Geography
  • Politics
  • Mayor
  • Coat of Arms
  • Demographics <!-- This section's formatting becomes problematic with the inclusion of the collapsible table in the "Mayor" sub-section -->
  • Transportation
  • References
  • External links

Hausach (; ) is a city in the Ortenaukreis, in western Baden-Württemberg, Germany.

==History== Hausach was founded in the 13th century, below Husen Castle. In the 14th century, it became a possession of the County of Fürstenberg, who gave the town its charter and maintained a residence in it. In 1806, Hausach was mediatized to the Grand Duchy of Baden. The town was assigned in 1813 to the district of Haslach, but in 1857 was reassigned to the district of Wolfach. In 1939, that district was reorganized as . On 1 Jul 1971, the town of Einbach was incorporated into Hausach. As a result of the , Hausach was assigned to the Ortenau district.

On the map

2 mapped locations

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