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Inge Bödding

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deutsche Leichtathletin

In the Vinony graph

Vinony's link graph records 33 inbound references to Inge Bödding, and connects out to athletics, Munich and Olympic Games.

It is catalogued under topics including 1947 births, Athletes from Hamburg and Athletes (track and field) at the 1972 Summer Olympics.

Vinony links it to 15 Wikipedia language editions.

Music · MusicBrainz

Type
Group
Country
BE

via MusicBrainz · CC0

Wikidata facts

Instance of
human
Given name
Inge
Gender
female
Citizenship
Germany
Place of birth
Hamburg
Occupation
sprinter
Languages spoken
German
Country for sport
West Germany
Mass
48
Height
154
Show 1 more fact
date of birth
1947-03-29
Sources (2)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Inge Bödding (* 29. März 1947 in Hamburg, geborene Eckhoff), ist eine ehemalige deutsche Leichtathletin, die – für die Bundesrepublik startend – Ende der 1960er und Anfang der 1970er Jahre als 400-Meter-Läuferin erfolgreich war. Ihr größter Erfolg ist die Bronzemedaille in der 4-mal-400-Meter-Staffel bei den Olympischen Spielen 1972 in München in 3:26,5 min, zusammen mit Anette Rückes, Hildegard Falck und Rita Wilden. Für diesen sportlichen Erfolg wurden sie und ihre Staffel-Kameradinnen am 11. September 1972 mit dem Silbernen Lorbeerblatt ausgezeichnet. Im Jahr 1971 wurde sie zweifache Deutsche Meisterin über 400 Meter. Auf der Bahn erreichte sie vor Christel Frese und Annette Rückes und in der Halle vor Gisela Ahlemeyer und Gisela Ellenberger das Ziel. Deutsche Vizemeisterin wurde sie 1969 in der Halle hinter Christel Frese und vor Birgit Hefti, sowie 1970 auf der Bahn hinter Christel Frese und vor Heidi Gerhard. Hinzu kommt ein dritter Platz bei der Deutschen Hallenmeisterschaft 1972 hinter Christel Frese und Erika Weinstein.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

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