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Johann Lauremberg
Sign in to saveAlso known as Johannes Wilhelm Lauremberg, Hans Willmsen L. Rost., Johannes Laurembergius
German playwright (1590–1658)
Person · Open Library
- Born
- 1590
- Died
- 1658
- Works
- 23
Top works
- Laurembergs Scherzgedichte in handschriftlicher Fassung
- De Veer olde beröhmede Schertzgedichte, als
- Arithmetica
- Gromaticae libri tres
- Ocium Soranum, sive, Epigrammata
via Open Library + Wikidata
Music · MusicBrainz
- Type
- Person
- Gender
- Male
- Origin
- Germany
- Active from
- 1685-03-21
- Active to
- 1750-07-28
Discography
- Digital 3" Classics
- Oratorio de Noël1954
- St. Matthew Passion1954
- Sonatas and Partitas for Solo Violin1955
- Toccata en fa majeur / Concerto pour 2 trompettes en ut / Sonate en fa dièse, op. 78, « À Thérèse » / Symphonie n° 26 en mi bémol (K. 184) / Fantaisie‐impromptu, op. 66 / Carnaval romain, Ouverture1955
- The Goldberg Variations1956
- Concerti1957
- Suites pour violoncelle seul N°3 en do majeur / N°4 en mi bémol majeur1957
- Suites pour violoncelle seul N° 1 en sol majeur / N° 2 en ré mineur1957
- Suites pour violoncelle seul N° 5 en do mineur / N° 6 en ré majeur1957
via MusicBrainz · CC0
Described at
Jeckel von Achtern (Pseudonym) Hans Willmsen Laurenbergius Rostochiensis (Pseudonym) L. Rost., Hans Willmsen (Pseudonym) Laurenbergius Rostochiensis, Hans Willmsen (Pseudonym) Achtern, Jeckel von (Pseudonym) Lauremberg, Johann Jeckel von Achtern (Pseudonym) jeckel von achtern Hans Willmsen Laurenbergius Rostochiensis (Pseudonym) hans willmsen laurenbergius rostochiensis L. Rost., Hans Willmsen (Pseudonym) l. rost., hans willmsen Laurenbergius Rostochiensis, Hans Willmsen (Pseudonym) laurenbergius rostochiensis, hans willmsen Achtern, Jeckel von (Pseudonym) achtern, jeckel von J. L. L. J. Willmsen, L. Laurenbergio, Ianne Laurenbergius, Joannes Laurenbergius, Joan Laurenbergius, Johannes Laurenbergius, Janus Laurenberg, Jan Lauremberg, Hans Wilhelm Laurenberg, Hans V. Laurenberg, Johannes Laurenbergius, Janus Guglielmus Lauremberg, Johann W. Laurenbergus, Joannes Willmsen, Hans Rost, L. Wilmson, Hans Willmsey, Hays Lauremberg, Johannes Wilhelm Laurenberg, Ioannes Lauremberg, Johann Wilhelm Laurenberg, Hans Wilmsen L., Hans Willmsen, Rost. L., Hanß Willmsen, Rost. Rost., Hans Willmsen L. Rost., Hanß Willmsen L. Rost, Hans Wilhelm L. Willmsen L. Rost., Hans Laurembergius, Johannes Laurembergius, Joannes Lauremb., Johann. Lavrenbergius, Joannes Laurenberg, Johann W. Laurenberg, Hans Villumsen Laurenbergus, Johannes Laurenbergius, Ianus Willmsen Laurenbergius Rostochiensis, Hans Laurenberg, Johann Lauremberg, Janus Lauremberg, Johannes Jeckel von Achthern (Pseudonym) jeckel von achthern Achthern, Jeckel von (Pseudonym) achthern, jeckel von Auf der Karte werden im Anfangszustand bereits alle zu der Person lokalisierten Orte eingetragen und bei Überlagerung je nach Zoomstufe zusammengefaßt. Der Schatten des Symbols ist etwas stärker und es kann durch Klick aufgefaltet werden. Jeder Ort bietet bei Klick oder Mouseover einen Infokasten. Über den Ortsnamen kann eine Suche im Datenbestand ausgelöst werden. Seinem Vater und seinem älteren Bruder folgend, schlug L. schon früh die akademische Laufbahn ein. 1608-12 studierte er Mathematik, Medizin und Dichtkunst in Rostock und ging anschließend auf eine Bildungsreise, die ihn fünf Jahre lang durch die Niederlande, England, Italien und Frankreich führte, zwei längere Aufenthalte in Paris und Reims zu medizinischen Studien inbegriffen. 1618 wurde L. auf den Lehrstuhl für Poesie in seiner Vaterstadt berufen. Schon vorher hatte er mehrfach kleinere Dichtungen veröffentlicht, darunter das Schuldrama „Pompejus Magnus“ (1610), die zweisprachige Hochzeitsdichtung „Venus navigans“ (griech. u. lat., 1614-18) sowie kleinere Gelegenheitsgedichte. Mit der „Clavis instrumentalis Laurembergica“ (1621-25) und dem „Logarithmus seu canon numerorum“ (1628) erwies er seine mathematischen, mit dem „Antiquarius“ (1622) seine altphilologischen Kenntnisse. Bei letzterem Werk handelt es sich um ein Lexikon obsoleter Termini und Idiotika. 1623 folgte L. einem Ruf der dän. Krone an die soeben gegründete Ritterakademie in Sorø auf Seeland, wo er den Rest seines Lebens verbringen sollte. Dank der Fürsorge eines ehemaligen Schülers, des späteren Kg. Friedrich III. von Dänemark, blieben L. die Sorgen des Alters erspart. Sein Sohn folgte ihm 1662 auf dem Lehrstuhl. Neben mathematischen, topographischen und philologischen Schriften entstanden in Sorø auf Bestellung verschiedene kleine Bühnenwerke in deutscher Sprache für den dän. Königshof sowie eine Reihe von Gelegenheitsdichtungen, vor allem aber die oft aufgelegten plattdeutschen „Veer Schertz-Gedichte“ (1652), die auch ins Dänische und Hochdeutsche übertragen wurden. Mit gelegentlich recht drastischem Humor geißeln L.s scharfzüngige Satiren diverse zeitgenössische Modetorheiten, alamodische Sprachmengerei und manieristische Schwulstdichtung. Siebzehn Auflagen aus der Barockzeit belegen die Popularität dieser amüsanten Gesellschaftskritik unter den Zeitgenossen. Eine Gesamtwürdigung von L.s Oeuvre wurde seit 1841 nicht wieder versucht. In jüngerer Zeit blieb es in erste
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Wikidata facts
- Instance of
- human
- Given name
- Johann
- Gender
- male
- Citizenship
- Germany
- Place of birth
- Rostock
- Place of death
- Sorø
- Sibling
- Peter Lauremberg
- Occupation
- writer
- Employer
- University of Rostock
- Languages spoken
- German
Show 6 more facts
- date of birth
- 1590-01-01
- date of death
- 1658-01-01
- Commons category
- Johann Lauremberg
- Commons Creator page
- Johann Lauremberg
- pseudonym
- Hans Willmsen L. Rost
- described at URL
- www.deutsche-biographie.de/gnd118726714.html#ndbcontent
via Wikidata · CC0