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K computer

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japanischer Supercomputer

Wikidata facts

Instance of
supercomputer
Part of
RIKEN
Country
Japan
Followed by
Q64008087
Location
Kobe
Manufacturer
Fujitsu
Image
Keisoku-Fujitsu.jpg
Has use
research
Show 9 more facts
Commons category
K computer
number of processor cores
705024
computer performance
8.77363
ranking
18
service entry
2011-06-00
service retirement
2019-08-30
operating system
Linux
power consumed
12659.89
inception
2011-00-00
Sources (5)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Der K computer (jap. 京, Kei, [keː], dt. „10 Billiarden, 10 Peta-“) ist ein japanischer Supercomputer. Mit einer Rechenleistung von 10,51 Petaflops (gemessen nach LINPACK-Benchmark) galt er im November 2011 als das schnellste Rechnersystem der Welt. Die theoretische Maximalleistung liegt bei 10,51 Petaflops. Er wurde von Fujitsu gebaut und steht in Kōbe am RIKEN Advanced Institute for Computational Science. Er kombiniert 88.128 SPARC64 VIIIfx CPUs (2,0 GHz) mit je 8 Prozessorkernen in 672 Schränken. Als Betriebssystem wird Linux verwendet. Der Ausbau des Systems soll im November 2012 mit 864 Schränken und einer Leistung von 11,28 Petaflops abgeschlossen sein. Bereits im Juni 2011 löste der K computer in seiner ersten Ausbaustufe (8,16 PFLOPS) den chinesischen Tianhe-1A (2,56 PFLOPS) als bis dahin weltweit leistungsstärksten Supercomputer ab. Im Juni 2012 wurde dieser Rekord vom etwa doppelt so schnellen US-amerikanischen IBM Sequoia (16,3 PFLOPS) gebrochen. Nachfolger des K computer ist der Fugaku, der im Mai 2020 aufgebaut wurde.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

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