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Laupheim

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Laupheim (; ) is a major district town in southern Germany in the state of Baden-Württemberg. Laupheim was first mentioned in 778 and gained city rights in 1869. One of the main trading routes, from Ulm to Ravensburg and then on towards Lake Constance ran through Laupheim. Having developed from a rural settlement into a small urban area, Laupheim is home to a number of small to medium-sized industries and businesses. One of the largest employers are the German Armed Forces which maintain an airbase close to Laupheim, Laupheim Air Base.

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Key facts

German place.type
Stadt
German place.image_photo
Laupheim St Leonhard Kapelle.jpg
German place.image_caption
Chapel of St Leonhard
German place.image_coa
Wappen Laupheim.svg
German place.image_plan
Laupheim in BC.svg
German place.state
Baden-Württemberg
German place.region
Tübingen
German place.district
Biberach
German place.elevation
528
German place.area
61.79
German place.postal_code
88471
German place.area_code
07392
German place.licence
BC
German place.Gemeindeschlüssel
08 4 26 070
German place.divisions
5
German place.mayor
Ingo Bergmann
German place.leader_term
2022–30
German place.Bürgermeistertitel
Lord Mayor

via Wikipedia infobox

Described at

Informationen zum Ort Laupheim mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online

leo-bw.de

Die Stadt Laupheim liegt an der nordwestlichen Grenze des Landkreises Biberach in der Hügel- und Terrassenlandschaft zu beiden Seiten der unteren Riß, der Dürnach und der Rottum. Das Gebiet wird durch vier große naturräumliche Einheiten gegliedert: Das Hügelland westlich der Riß, die breite, von der Riß und der Dürnach durchflossene Rißniederung, die lößbedeckten und fast waldfreien Terrassenflächen östlich der Niederung und schließlich der nur auf Gemarkung Bihlafingen auftretenden waldbestandenen höheren Schotterplatte der Holzstöcke. Der höchste Punkt des Stadtgebietes liegt mit 554 m im Südostzipfel der Gemarkung Bihlafingen, der tiefste mit 490m NN an der Nordgrenze bei der Vereinigung von Dürnach und Rottum. Auf dem Stadtgebiet liegen die Naturschutzgebiete Mohn'scher Park, Müsse, Osterried und Schand. 1806 kam die Gemeinde Laupheim zum Königreich Württemberg und wurde 1808 dem neu gegründeten Oberamt Wiblingen zugewiesen. 1845 wurde der Sitz des Oberamtes nach Laupheim verlegt und 1869 erfolgte die Erhebung zur Stadt, die wichtige Entwicklungsimpulse gab. 1934 wurde das Oberamt in Kreis Lauheim umbenannt und ging 1938 überwiegend im Landkreis Biberach auf. Die Stadt hat nach 1945 ein bemerkenswertes Wachstum erlebt. Rund um den alten Ortskern wurden in mehreren Phasen neue Baugebiete ausgewiesen. Bis zur Mitte der 1960er Jahre entstanden große Neubauflächen im Nordwesten, Nordosten und Osten sowie im Süden der Stadt. Sie wurden in den folgenden Jahrzehnten durch anschließende Flächen ergänzt. Die Ausdehnung wurde im Südosten durch den Heeresflugplatz sowie im Westen durch die 1965/66 neu gebaute B30 begrenzt. Westlich der Bahn wurden ab den 1960er Jahren zwei Gewerbegebiete erschlossen. Laupheim ist durch den Anschluss an die württembergische Südbahn sowie die B30 gut an den Fernverkehr angeschlossen. Die Stadt gehör dem Donau-Iller-Nahverkehrsverbund an. Im Stadtgebiet wechseln tertiäres Hügelland, eiszeitliche Schotterplatten und feuchte Talniederungen. Von Süden nach Norden wird es von der mehrere Kilometer breiten, zum Teil ver­moorten Rißniederung, in der hier auch die untere Dürnach fließt, gequert. Auf der Westseite der Niederung erhebt sich mit scharf gezeichnetem, etwa 10 Meter hohem Rand welliges Hügelland der Unteren Süßwassermolasse mit Resten Oberer Meeresmolasse sowie randlichen Hochterrassenschottern. Fast ebenso hoch steigt das Ge­lände auf der Ostseite zu der ebenen, im Оsten durch das Rottumtal begrenzten rißeis­zeitlichen Hochterrasse an. Noch weiter im Оsten folgt in leichtem Anstieg wieder offenes Tertiär-Hügelland. Dort verdeckt aber eine Lößlehmdecke weitgehend den Gesteinsuntergrund. Die Exklave Bihlafingen am Westrand der Holzstöcke ist eben­falls tertiäres Hügelland mit Oberer Süßwassermolasse, großenteils bedeckt von alt­eiszeitlichen Deckenschottern (Waldgelände im Osten). In geteiltem, oben von Grün und Rot gespaltenem Schild vorne ein silberner (weißer) Balken, unten in Silber (Weiß), aus der mittleren Kuppe eines goldenen (gelben) Dreibergs wachsend, drei bestielte grüne Blätter (Laub). Auf Empfehlung des Freiherrn Karl von Weiden, dessen Geschlecht vom späten 16. bis ins 19. Jahrhundert hinein seinen Sitz in Laupheim hatte, verlieh der Hofpfalzgraf Sebastian Röttinger dem damaligen Marktflecken am 23. Mai 1596 das Wappen. Die obere Hälfte des Schildes enthält das Familienwappen des Freiherrn, während die Laubblätter in der unteren Schildhälfte auf den Namen der Gemeinde hinweisen, die 1869 zur Stadt erhoben worden ist. Der Dreiberg wird als Symbol der hügeligen Landschaft verstanden. Die Farben Grün-Weiß-Rot galten schon 1848 als Ortsfarben Laupheims.

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Wikidata facts

Population
23044
Area
61.78
Elevation
528
Official website
www.laupheim.de
Image
Ensemble Wehrtürme Schloß Großlaupheim St Peter und Paul Laupheim.JPG
Dialing code
07392
Licence plate code
BC
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Commons category
Laupheim
postal code
88471
social media followers
39
hashtag
Laupheim
Sources (11)

via Wikidata · CC0

~32 min read

Encyclopedic overview

33 sections
Contents
  • Geography
  • History
  • Population
  • Government and politics
  • Mayors since 1825
  • City council
  • Members of state and federal parliaments
  • International links
  • Economy, industry and infrastructure
  • Traffic
  • Industry
  • Education
  • Legal
  • Media
  • Military
  • Attractions
  • Großlaupheim Castle
  • Museum of the History of Christians and Jews
  • Castle Park
  • Kleinlaupheim Castle
  • Parish Church St Peter and Paul
  • Planetarium and Public Observatory
  • The ''Laupheimer Kinder- und Heimatfest''
  • ''Brunnenfest''
  • Other
  • Sport
  • Honorary citizens
  • Notable people from Laupheim
  • Sport
  • See also
  • Notes
  • Further reading
  • External links

Laupheim (; ) is a major district town in southern Germany in the state of Baden-Württemberg. Laupheim was first mentioned in 778 and gained city rights in 1869. One of the main trading routes, from Ulm to Ravensburg and then on towards Lake Constance ran through Laupheim. Having developed from a rural settlement into a small urban area, Laupheim is home to a number of small to medium-sized industries and businesses. One of the largest employers are the German Armed Forces which maintain an airbase close to Laupheim, Laupheim Air Base.

Laupheim was the administrative centre of the district of Laupheim from 1842 until 1938 when the district was abolished. The southern parts of it were incorporated into the district of Biberach (including Laupheim itself) whereas the remainders were allocated to the district of Ulm.

Excerpted from Wikipedia’s “Laupheim” article, available under the CC BY-SA 4.0 licence.

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