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EntityQ75331· pop 7

Leo Krämer

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deutscher Kirchenmusiker, Organist, Dirigent und Hochschullehrer

Person · Open Library

Works
8

Top works

  • Health-Impaired Miner under Black Lung Legislation
  • Labor's Paradox--the American Federation of State, County, and Municipal Employees, Afl-Cio
  • Labor's paradox
  • Labor's paradox
  • The health-impaired miner under the black lung legislation

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Music · MusicBrainz

Type
Person
Gender
Male
Origin
United States

via MusicBrainz · CC0

Listeners · Last.fm

Listeners
3
Total plays
8

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via Last.fm · Leo Krämer

Wikidata facts

Instance of
human
Given name
Leo
Gender
male
Citizenship
Germany
Place of birth
Püttlingen
Languages spoken
German
Instrument
organ
Image
Leo Kremer.jpg
Show 2 more facts
date of birth
1944-01-28
name in native language
Leo Krämer
Sources (1)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Leo Krämer (* 1944 in Püttlingen) ist ein deutscher Kirchenmusiker, Dirigent und Hochschullehrer. Leo Krämer studierte Kirchenmusik in Trier und Saarbrücken. Er ergänzte seine Studien bei Ludwig Doerr, Gaston Litaize, Michael Schneider, Sergiu Celibidache, Günther Wand und Eugen Jochum. 1969 übernahm er den Philharmonischen Chor an der Saar. 1971 wurde er zum Organisten an den Dom zu Speyer berufen. 1990 wurde er Domkapellmeister. Von 1991 bis 1993 leitete er als Chefdirigent das Staatliche Symphonieorchester Estlands in Tallinn. Seit 1995 dirigiert er die Philharmonie Minsk. Des Weiteren ist er ständiger Gastdirigent bei den St. Petersburger Sinfonikern. 1998 erfolgte die Ernennung zum Honorarprofessor an der Hochschule für Musik Saar in Saarbrücken und der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim. Im Februar 2009 wurde Krämer in den Ruhestand von seinen Ämtern als Domkapellmeister und Domorganist verabschiedet. Seine Nachfolger sind Markus Melchiori als Domkapellmeister und Markus Eichenlaub als Domorganist.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

Available in 7 languages

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