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Lich

File:Lich,_Oberstadt.JPG · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons

EntityQ632282· pop 45· linked from 93 articles

town in Landkreis Gießen in Hesse, Germany

Key facts

Country
Germany
State
Hesse
Admin region
Gießen
District
Gießen
Subdivisions
9 Stadtbezirke
Mayor 2019 25
Julien Neubert
Total
77.61 km (29.97 sq mi)
Elevation
177 m (581 ft)
Density
182.5/km (472.8/sq mi)
Time zone
UTC+01:00 ( CET )
Summer dst
UTC+02:00 ( CEST )
Dialling codes
06404, 06004
Vehicle registration
GI
Website
www.lich.de

via Wikipedia infobox

Described at

Historisches Ortslexikon : Einfache Suche : LAGIS Hessen

lagis-hessen.de

Bitte beachten Sie: LAGIS hat eine neue Adresse: lagis.hessen.de . Für eine Übergangszeit stehen Ihnen ausgewählte Module über die bekannte Oberfläche zur Verfügung. Alle anderen sind über die neue Version des Informationssystems zugänglich. Bestehende Permalinks behalten ihre Gültigkeit und leiten bereits jetzt oder nach Abschluss aller Migrationsarbeiten automatisch auf das neue System um. Stadt mit komplexem Grundriß am Austritt der Wetter aus den Vorbergen des Vogelberges. Die ältere, ehemals ummauerte Siedlung liegt mit ihrer Südost-Seite in einer Schleife am rechten Ufer des Flusses. Burg im Süden am tiefsten, Kirche im Norden am höchsten Punkt. Moderne Wohnsiedlungen vor allem im Nordwesten. Ausläufer des Höhlerbergs erreichend und im Süden links der Wetter mit Gewerbegebiet. Durch Lich führt die B 457 Gießen - Gelnhausen (heute Umgehungsstraße), auf die von Süden die B 488 Butzbach - Lich stößt. Straße nach Hattenrod und Nieder-Bessingen. Bahnhof der Eisenbahnlinien Gießen – Gelnhausen ("Lahn-Kinzig-Bahn") "→ Eisenbahnlinien in Hessen") (Inbetriebnahme der Strecke 29.12.1869), Butzbach/West – Grünberg ("Wettertalbahn I") "→ Eisenbahnlinien in Hessen") von 1904 bis Stilllegung der Strecke am 27.5.1961 (Die Teilstrecke Butzbach/West - Lich wurde am 28.3.1904 eröffnet, die Teilstrecke Lich - Grünberg/Queckborn am 15.7.1909, Strecke ab hier bis Grünberg zwischen 1953 und 1961 stillgelegt). Der um 1300 angelegten Stadt geht eine ältere Dorfsiedlung voraus, die vermutlich in der Nähe der Pfarrkirche gelegen war. Stadtummauerung unter Einschluß der Burg 1322 erwähnt (infra ambitum muri opidi nostri), um 1545 mit Geschützbastionen erneuert. Drei Stadttore: Im Süden Untertor, im Nordosten Obertor (Laubacher Tor), im Westen Rödertor. Quadratischer Stadtturm im Norden neben der Kirche um 1500 erbaut - Stadterweiterung zunächst innerhalb der Mauern um den erhöhten älteren Bereich (Oberstadt). Eine merkliche Ausdehnung erfuhr die städt. Siedlung erst seit dem 19. und vor allem 20. Jahrhundert entlang der städt. Ausfallstrn., im Bereich des Bhfs. und am Höhlerberg. villa (812) universitas parochialium oppidi Lich (1290) [Baur, Hessische Urkunden 1 (Starkenburg und Oberhessen) "→ Details in der Hessischen Bibliographie nachschlagen") , Nr. 1299] civitas (1300) [Baur, Hessische Urkunden 1 (Starkenburg und Oberhessen) "→ Details in der Hessischen Bibliographie nachschlagen") , Nr. 1311] stad (1337) Ursprünglich Mittelpunkt einer Mark und einer Zent. - 1247 Zentgraf, später Schultheiß, und Schöffen. 1252 befreit Ulrich von Münzenberg das Kloster Arnsburg mit den Einwohner zu L. und Grüningen von allen Arten von Abgaben und Diensten (Baur, Hessische Urkunden 1 (Starkenburg und Oberhessen) "→ Details in der Hessischen Bibliographie nachschlagen") Nr. 1287). In der Teilung der Herrschaft Münzenberg unter den Söhnen Philipps I. von Falkenstein erhält Werner von Falkenstein 1271 das Gericht L. (Gudenus, Codex diplomaticus sive anecdotorum 2 "→ Details in der Hessischen Bibliographie nachschlagen") Nr. 139, Scriba, Bickenbach "→ Titeldetails anzeigen") , S. 240-242 Nr. 14.). Amtsbildung in Anlehnung an die Burg Lich Anfang 14. Jahrhundert, Licher Amtmann 1332 erstm. gen. (Wyss, Urkundenbuch der Deutschordens-Ballei 2 "→ Details in der Hessischen Bibliographie nachschlagen") Nr. 572). Die Falkensteiner hatten offensichtl. den Blutbann. 1436 sind die vorher zeitweise getrennten Gerichte Lich und Münster zu einem Amt zusammengefaßt. Bei der Teilung des falkenstein. Erbes unter den Grafen von Solms fällt das Gericht Lich je zur Hälfte den Grafen Bernhard und Johann von Solms zu; bei der Teilung des Jahres 1436 fällt Lich entgültig mit den Wüstungen Hausen, Rodenscheid, Schurfheim und Westwig Graf Johann von Solms zu (Solmser Urkunden 1 "→ Details in der Hessischen Bibliographie nachschlagen") Nr. 915, 1036). 1718 Solms-Hohensolms (seit 1792 Fürstentum). 1806 an Hessen-Darmstadt. 1300 Stadtprivileg für Lich von König Albrecht I. an Philipp

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Wikidata facts

Population
14310
Area
77.63
Elevation
177
Official website
www.lich.de
Image
Lich, Oberstadt.JPG
Dialing code
06404
Licence plate code
GI
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Commons category
Lich (Hessen)
postal code
35423
Commons gallery
Lich (Hessen)
hashtag
Lich
Sources (6)

via Wikidata · CC0

~6 min read

Article

Lich ( German pronunciation: [lɪç] ) is a town in the district of Gießen, in Hesse, Germany. It is situated 12 km southeast of Gießen. Lich has a population of around 13,000.

Geography

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