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Lorch

File:DEU_Lorch_COA.svg · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons

EntityQ574249· pop 40· linked from 89 articles

Also known as Lorch/Württemberg

municipality in Ostalbkreis, Germany

Key facts

Country
Germany
State
Baden-Württemberg
Admin region
Stuttgart
District
Ostalbkreis
Subdivisions
4 Stadtteile
Mayor
Marita Funk
Total
34.28 km (13.24 sq mi)
Elevation
288 m (945 ft)
Density
315.2/km (816.4/sq mi)
Time zone
UTC+01:00 ( CET )
Summer dst
UTC+02:00 ( CEST )
Dialling codes
07172
Vehicle registration
AA, GD
Website
www.stadt-lorch.de

via Wikipedia infobox

Described at

Informationen zum Ort Lorch mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online

leo-bw.de

In gespaltenem Schild vorne in Gold (Gelb) der schwarze Großbuchstabe L, hinten in Schwarz ein goldener (gelber) Löwe. / Zur Detailseite Lorch erstreckt sich im Südwesten des Ostalbkreises mit seinen beiden Stadtteilen auf eine Fläche von 34,28 qkm. Die Stadt liegt am Übergang zweier Naturräume. Ganz überwiegend gehört sie zum Stubensandsteingebiet des Schurwaldes und Welzheimer Waldes, nur im Südwesten hat sie noch einen kleinen Anteil am Östlichen Albvorland. Im Bereich des Welzheimer Waldes erreicht das Gelände auf der Remshalde an der südlichen Stadtgrenze mit etwa 478 m NN sein Höhenmaximum. Bis auf eine Höhe von 266 m NN senkt sich das Terrain an der Westgrenze bei Waldhausen herab, wo die in Ost-West-Richtung fließende Rems das Stadtgebiet verlässt. Die Gebietshälfte nördlich der Rems gehört zum Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald. Seit 1981 besteht das 18,5 ha große Naturschutzgebiet Lorcher Baggerseen. Das einstige römische Kohortenkastell am Rätischen Limes ist fast vollständig durch den Stadtkern überbaut. Lorch wird 1102, Waldhausen 1150 erstmals urkundlich erwähnt. Wohl vor 1102 gründete der Stauferherzog Friedrich von Schwaben das Benediktinerkloster Lorch auf einer Anhöhe im Remstal und bestimmte es zur Grablege seiner Familie. Durch die Reformation fielen Kloster und Ort an Württemberg, das Lorch zum Sitz eines Klosteramts machte. Seit 1807 waren beide Orte Bestandteil des Oberamts bzw. Landkreises Welzheim, seit 1938 des Landkreises (Schwäbisch) Gmünd. Lorch, seit 1865 Stadt und heute Unterzentrum, gliederte zu Jahresbeginn 1972 Waldhausen ein und gehört seit dem 1. Januar 1973 zum Ostalbkreis. Durch die zum Stubensandsteingebiet des Vorderen Welzheimer Waldes gehörende Gemarkung zieht ostwestlich das Obere Remstal mit steilen bewaldeten Hängen. Bei Waldhausen beginnt es sich in den Gipskeuper einzutiefen und zu weiten. In gespaltenem Schild vorne in Gold (Gelb) der schwarze Großbuchstabe L, hinten in Schwarz ein goldener (gelber) Löwe. Die Initiale L ist seit 1512 in Siegeln des früheren Marktfleckens Lorch belegt. Im Jahre 1934 gelangte der staufische Löwe in das Wappen der 1865 zur Stadt erhobenen ehemaligen Gemeinde. Der am 1. Januar 1972 durch Vereinigung zweier Orte entstandenen neuen Stadt Lorch hat das Landratsamt Ostalbkreis am 11. Juli 1978 das Wappen ihrer gleichnamigen Vorgängerin samt deren Flagge verliehen. Die Farben und der Löwe aus dem Wappen der staufischen Herzöge von Schwaben werden seither als Hinweise auf deren Beziehungen zu den Stadtteilen Lorch (Stifts- und Klostergründung sowie Grablege) und Waldhausen (Burg) verstanden.

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Wikidata facts

Official name
Lorch
Population
11032
Area
34.28
Elevation
288
Official website
www.stadt-lorch.de
Image
Lorch Württemberg 2016 Panorama.jpeg
Dialing code
07172
Licence plate code
AA
Show 6 more facts
Commons category
Lorch (Württemberg)
postal code
73547
short name
Lorch/Württemberg
native label
Lorch
Sources (8)

via Wikidata · CC0

~15 min read

Article

Lorch ( German pronunciation: [lɔʁç] ; Swabian: Lorich) is a small town in the Ostalbkreis district, in Baden-Württemberg, Germany, by the river Rems, 8 kilometers west of Schwäbisch Gmünd. It is a part of the Ostwürttemberg region.

Geography

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