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Maulbronn

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Maulbronn () is a city in the district of Enz in Baden-Württemberg in southern Germany.

Key facts

German place.type
Stadt
German place.image_photo
Courtyard facade - Maulbronn Monastery.jpg
German place.image_caption
Maulbronn Monastery
German place.image_coa
DEU Maulbronn COA.svg
German place.image_plan
Maulbronn im Enzkreis.png
German place.state
Baden-Württemberg
German place.region
Karlsruhe
German place.district
Enzkreis
German place.elevation
251
German place.area
25.44
German place.postal_code
75433
German place.area_code
07043
German place.licence
PF
German place.Gemeindeschlüssel
08 2 36 038
German place.mayor
Aaron Treut
German place.leader_term
2023–31

via Wikipedia infobox

Official website

Stadt Maulbronn

maulbronn.de

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Described at

Informationen zum Ort Maulbronn mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online

leo-bw.de

Vortragekreuz aus Kloster Maulbronn, letztes Viertel 12. Jahrhundert [Quelle: Landesmuseum Württemberg] / Zur Detailseite Papst Alexander IV. nimmt das Kloster Maulbronn (Mulbron, Mulnbron) mit seinem Besitz in seinen Schutz (locum ipsum in quo prefatum monasterium situm est cum omnibus suis pertinentiis, villas que Oteszheim, Wimszheim, Uptingen, Wurmberg, Wimptzheym, Wiszach et Elbron vulgariter appellantur cum omnibus pertinentiis earundem, quas idem monasterium antequam Cisterciensium fratrum instituta susciperet possidebat, grangias Elfingen et Bullispach, Fulmenbach, Staynibach, Eweszheim, Keksche, Luszheim, Dudenhoven, Marnheim, Haygenhofen, Schreck, Lingenheim et Sanctum Leonem vulgariter nuncupatas cum omnibus pertinentiis earundem, decimas domos terras vineas possessiones molendina cum aquarum decursibus nemora prata et pascua, que habetis in villis que maior media et inferior Knütlingen vulgariter appellantur, cum terris pratis vineis nemoribus usuagiis et pascuis in bosco et plano in aquis et molendinis in viis et semitis et omnibus aliis libertatibus et immunitatibus suis) und bestätigt ihm alle Privilegien des Zisterzienserordens. Datum Anagnie per manum magistri Jordani sancte Romane ecclesie notarii et vicecancellarii, quinto kalendas Julii, indictione secunda, incarnationis dominice anno millesimo ducentesimo quinquagesimo nono, pontificatus vero domini Alexandri pape quarti anno quinto. & 150; Religiosam vitam eligentibus. / Zur Detailseite Maulbronn, das der Landesentwicklungsplan zur Randzone um den Verdichtungsraum Karlsruhe/Pforzheim zählt, liegt im Nordosten des Enzkreises. Das 25,44 qkm große Gemeindegebiet erstreckt sich überwiegend über das Strombergvorland. Lediglich im Westen greift das Areal am Aalkistensee auf das Brettener Hügelland aus. Hauptgewässer ist die Salzach, die im Nordosten entspringend in den Aalkistensee mündet. Dort wird auf rd. 227 m NN der tiefsten Punkt des Geländes erreicht, das im Nordosten am Scheuelberg auf knapp 381 m NN ansteigt. 1937 wurden 12,1 ha um den Roßweiher unter Naturschutz gestellt, 1980 das 49,5 ha große Gebiet um den Aalkistensee. Die 1147 von Zisterziensermönchen gegründete Klosteranlage gilt als die besterhaltene nördlich der Alpen und wurde 1993 zum UNESCO-Weltkulturerbe erhoben. 1504 fielen mit der Abtei auch Schmie und Zaisersweiher unter württembergische Herrschaft. Maulbronn wurde Sitz eines Klosteramts, das im Königreich Württemberg als einziges nicht aufgehoben wurde, sondern am 18. März 1806 in ein Oberamt umgewidmet wurde. Nachdem 1809 eine bürgerliche Ansiedlung entstanden war, wurde Maulbronn zur Gemeinde erhoben, die 1886 Stadtrecht erhielt. Zum 1. Oktober 1938 wurde das Oberamt aufgelöst, alle drei Gemeinden wechselten zum Landkreis Vaihingen. Nachdem Schmie am 1. Januar 1970 der Stadt eingegliedert worden war, kamen Maulbronn und Zaisersweiher am 1. Januar 1973 zum Enzkreis. Am 1. Januar 1975 vereinigten sich die beiden Kommunen zur neuen Stadt Maulbronn. Das Stadtgebiet im Bereich der Wasserscheide zwischen Rhein und Neckar gehört dem Strombergvorland an. Dieses erhebt sich im Westen der alten Stadtgemarkung von Maul­bronn sowie am Südwestrand der Gemarkung Schmie mit bewaldeten Höhen im Schilfsand­stein, die über den westlichen vorgelagerten Kraichgauhügeln im Lettenkeuper und Muschel­kalk einen deutlichen Stufenrand bilden, östlich der Schilfsandsteinstufe ist das flachwellige Gelände im Schilfsandstein teilweise hochflächenartig ausgebildet. Es wird nur von kleinen, kaum eingetieften Bächen, Quelläufen der Schmie und der Metter, nach Südosten zur Enz entwässert. Wo die Schichten des Mittleren Keupers mit eiszeitlichen Flug­sandablagerungen überkleidet sind, konnten sich fruchtbare Ackerböden entwickeln. Der an der Oberfläche anstehende Schilfsandstein ist weitgehend bewaldet. Im Ge­gensatz zu den der Enz zustrebenden Bächen ist die Salzach, ein Zufluß des Saal­bachs, steil in den Schilfsandstein und den darunter lagernden Gipskeuper einge

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Wikidata facts

Country
Germany
Population
6697
Area
25.44
Elevation
251
Time zone
UTC+02:00
Official website
www.maulbronn.de
Image
Zaisersweiher Marktplatz.jpg
Dialing code
07043
Licence plate code
PF
Show 6 more facts
P8168
Kubung
Commons category
Maulbronn
postal code
75433
short name
Mau
hashtag
Maulbronn
Sources (8)

via Wikidata · CC0

~2 min read

Encyclopedic overview

5 sections
Contents
  • History
  • Activities
  • Coat of arms
  • Partner cities
  • Notes

Maulbronn () is a city in the district of Enz in Baden-Württemberg in southern Germany.

==History== Founded in 1838, it emerged from a settlement, built around a monastery, which belonged to the Neckar Community in the Kingdom of Württemberg. In 1886, Maulbronn officially became a German town and was an administrative centre until 1938. The return of many displaced persons following the Second World War significantly raised the local population.

Excerpted from Wikipedia’s “Maulbronn” article, available under the CC BY-SA 4.0 licence.

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