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Oberteuringen

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Oberteuringen (; Low Alemannic: Direnge) is a town in the district of Bodensee in Baden-Württemberg, south-west Germany.

Key facts

German location.image_coa
Wappen Oberteuringen.svg
German location.image_plan
Oberteuringen in FN.svg
German location.state
Baden-Württemberg
German location.region
Tübingen
German location.district
Bodenseekreis
German location.elevation
451
German location.area
20.08
German location.Gemeindeschlüssel
08435045
German location.postal_code
88094
German location.area_code
07546
German location.licence
FN
German location.website
www.oberteuringen.de
German location.mayor
Ralf Meßmer
German location.leader_term
2017–25
German location.party
independent

via Wikipedia infobox

Described at

Informationen zum Ort Oberteuringen mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online

leo-bw.de

In Blau auf einem schreitenden silbernen (weißen) Roß der silbern (weiß) gerüstete heilige Martin, mit silbernem (weißem) Schwert seinen goldenen (gelben) Mantel teilend. / Zur Detailseite Die Gemeinde Oberteuringen liegt am nördlichen Rand ungefähr im mittleren Teil des Bodenseekreises. Das Gemeindegebiet erstreckt sich vor dem Südfuß des Gehrenbergrückens, auf den es mit einem schmalen Ausläufer am bewaldeten Hang fast hinaufreicht. Das Landschaftsbild wird im Südosten und Norden durch das lebhaft bewegte und weitgehend waldlose Jungmoränenland bestimmt. Die Rotach durchfließt das Gebiet von Nord nach Süd und quert dabei eine feuchte, teils anmoorige Niederungsebene. Naturräumlich gehört das Gebiet mit der nordwestlichen Hälfte zum Oberschwäbischen Hügelland, mit dem restlichen Teil zum Bodenseebecken. Der höchste Punkt liegt im Nordwesten auf 711,76 m, der tiefste Punkt auf 431,19 m im Tal der Rotach. Das Gemeindegebiet hat Anteil an den Naturschutzgebieten Altweiherwiese und Hepbacher-Leimbacher Ried. Oberteuringen kam 1805 an Württemberg und war bis 1823 bei der Gemeinde Eggenweiler. Danach bildete es eine selbständige Gemeinde im Oberamt Tettnang, aus dem 1938 der gleichnamige Landkreis entstand. Dieser ging bei der Verwaltungsreform 1973 im Bodenseekreis auf. Der Ort Oberteuringen liegt mit dem älteren Teil links des Flusses. Seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges konnte die Gemeinde ihre Siedlungsfläche deutlich vergrößern. Schon in den 1960er Jahren entstanden am Westrand des Ortes, aber auch im Norden größere Neubaugebiete. In einer zweiten Siedlungsphase wurden dann in den 1980er Jahren weitere Flächen an den Hängen im Nordosten und Südosten erschlossen und das westliche Neubaugebiet Hiltensweiler, das durch Punkthochhäuser und ein Einkaufszentrum hervorsticht, bis an die Gemarkungsgrenze ausgedehnt. Der früher landwirtschaftlich ausgerichtete Ort wird heute durch mittelständische Betriebe und Tourismus geprägt. Der ÖPNV wird durch den Verkehrsverbund Bodensee-Oberschwaben gesichert. Die Gemarkung liegt vor dem Südostfuß des Gehrenbergrückens, auf den sie mit einem schmalen Ausläufer im steilen Waldhang fast hinaufreicht. Von Norden nach Süden wird sie von der Rotach durchflossen. Diese quert eine breite, zum Teil sehr feuchte und anmoorige Niederungsebene, die von Markdorf her nach Ostnordost verläuft, eine Schmelzwassersammelrinne der ausgehenden Eiszeit (Würm-III-Stadium). Im Südosten und Norden lebhaft bewegtes, überwiegend waldloses Jungmoränenland. Am Gehrenberg und auch im obersten Abschnitt des dort noch steil eingetieften Rotachtals tritt der tertiäre Untergrund (Obere Süßwassermolasse) zutage. In Blau auf einem schreitenden silbernen (weißen) Roß der silbern (weiß) gerüstete heilige Martin, mit silbernem (weißem) Schwert seinen goldenen (gelben) Mantel teilend. Im Jahre 1930 zeigte das Schultheißenamtssiegel als nicht heraldisch aufgefasstes Stempelbild die Mantelteilung des Oberteuringer Kirchenpatrons Sankt Martin. Vor dem Zweiten Weltkrieg war diese Szene - von einer schildförmigen Rahmung umgeben - im Gemeindesiegel und Briefkopf zu sehen. 1948 wurden erstmals Wappenfarben angegeben. Vor der Verleihung des Wappens und der Flagge, die das Innenministerium am 12. April 1965 vorgenommen hat, gelang es noch, das durch die zusätzliche Darstellung eines Bettlers überladene Wappen zu vereinfachen und die Farbgebung zu verbessern.

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Wikidata facts

Population
5110
Area
20.07
Elevation
445
Official website
oberteuringen.de
Image
Oberteuringen.jpg
Dialing code
07546
Licence plate code
FN
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Sources (6)

via Wikidata · CC0

~1 min read

Article

2 sections
Contents
  • Demographics
  • References

Oberteuringen (; Low Alemannic: Direnge) is a town in the district of Bodensee in Baden-Württemberg, south-west Germany.

It lies some 8 km north of the Bodensee (Lake Constance) and 4 km east of Mount Gehrenberg. Nearby towns are Markdorf (6 km), Friedrichshafen (7 km), Tettnang (11 km), and Ravensburg (12 km).

On the map

2 mapped locations

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