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Öhningen

File:Wappen_Oehningen.png · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons

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Öhningen () is a municipality on the western edge of Lake Constance where it forms the border between Switzerland and the district of Konstanz (or Constance) in Baden-Württemberg in Germany.

Key facts

German location.image_coa
Wappen Oehningen.png
German location.image_plan
Öhningen in KN.svg
German location.state
Baden-Württemberg
German location.region
Freiburg
German location.district
Konstanz
German location.elevation
499
German location.area
28.18
German location.postal_code
78337
German location.area_code
07735
German location.licence
KN
German location.Gemeindeschlüssel
08 3 35 061
German location.website
www.oehningen.de
German location.mayor
Andreas Schmid
German location.leader_term
2022–30
German location.party
CDU

via Wikipedia infobox

Described at

Öhningen - Detailseite - LEO-BW

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leo-bw.de

Ansichten vom Bodensee und seinen Umgebungen Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz / Zur Detailseite Kunstdenkmäler des Kreises Konstanz Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz / Zur Detailseite Illustration: Fig. 79. Oehningen. Holzbau Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz / Zur Detailseite Die Gemeinde Öhningen liegt am südlichen Rand des Landkreises Konstanz auf der Halbinsel Höri am Ufer des Untersees. Das Gemeindegebiet umfaßt den Bereich zwischen dem südlichen Hangfuß des Schiener Berges und die hier zum Seeufer vorstoßenden Schwemmfächer. Naturräumlich gehört es zur übergeordneten Einheit des Hegau. Der höchste Punkt liegt am Schiener Berg im Nordosten mit 716,54 m, der tiefste Punkt im Süden am Seeufer auf 391,48 m. Das Gemeindegebiet hat Anteil an den Naturschutzgebieten Bodenseeufer (Gemarkung Öhningen), Bodenseeufer (Gemarkung Wangen, Hemmenhofen), Bühler Moos, Hangried Schrännen, Kattenhorner Bühl und Moor am Oberbühlhof. Öhningen kam 1803 an Baden und wurde noch im gleichen Jahr dem Amt Bohlingen zugewiesen. Ab 1810 wurde die Gemeinde dem Bezirksamt Radolfzell unterstellt und kam 1872 zum Bezirksamt Konstanz, aus dem 1939 der Landkreis hervorging. Die heutige Gemeinde Öhningen entstand 1975 durch Zusammenschluss der zuvor selbständigen Gemeinden Öhningen und Wangen und der Eingemeindung von Schienen. Seit 1986 ist der Ortsteil Wangen Anerkannter Fremdenverkehrsort. 1999 wurde der Ortskern von Öhningen unter Denkmalschutz gestellt. Öhningen liegt als dicht bebautes Haufendorf, dessen Mittelpunkt eine ehemaligen Klosteranlage ist, am Südhang des Schiener Berges. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges begann zunächst eine umfangreiche Neubautätigkeit. Vorwiegend im Norden und Nordwesten der alten Bebauung wurden in den 1950er Jahren großflächige Siedlungsgebiete ausgewiesen. Dadurch ist der Ort mit den umgebenden Kleinsiedlungen Endorf, Ennetbruck und Stiegen zusammengewachsen. Die Bautätigkeit ging ab Ende der 1960er Jahre stark zurück. Neubauten entstanden überwiegend in Einzellage an verschiedenen Stellen des Ortsrandes sowie zur Schließung von Baulücken. Ein kleines Gewerbegebiet liegt am nordwestlichen Ortsrand. Der Schiener Berg und seine Südabdachung sowie die dem südlichen Hangfuß vorgelagerten und gegen den Seerhein vorstoßenden Schwemmfächer bestimmen das Landschaftsbild des Gemeindegebiets. Glimmersande der Oberen Süßwassermolasse, denen auf den höchsten Verebnungen altpleistozäne Deckenschotter der Günz- und Mindeleiszeit auflagern, bauen den Schiener Berg auf, auf dessen Hochfläche und Südhang innerhalb des Gemeindegebiets weitgehend Geschiebelehme der würmeiszeitlichen Grundmoräne verbreitet sind. Die dem Südhang vorgelagerten Schwemmkegel bestehen aus feinsandigem und lehmigem Material, das deltaartig in den See transportiert wird. Am Ufer ist streckenweise ein schmaler Streifen rezenter Seeablagerungen aus Seekreide und Schneckiisanden zu beobachten. Halbgespalten und geteilt; oben vorn in Gold (Gelb) eine rote Laubkrone, hinten in Rot ein goldener (gelber) Stern, unten von Silber (Weiß) und Blau zu zwölf Plätzen geschacht. Die Gemeinde wurde am 1. Januar 1975 durch Vereinigung von Öhningen und Wangen und gleichzeitige Eingemeindung von Schienen gebildet. Das Wappen, das am 28. Oktober 1976 mit der Flagge vom Landratsamt Konstanz verliehen wurde, setzt sich aus Motiven der Wappen der Ortsteile zusammen. Dabei stammt die Krone, hier in farblicher Umkehrung, aus dem Wappen der Herren von Öhningen, das die alte Gemeinde Öhningen seit 1904 als Gemeindewappen verwendete. Der Stern ist dem Wappen von Schienen entnommen, welches dem Wappen der Herren von Schienen, der Ortsherren bis 1637, entspricht. Das geschachte Feld schließlich bildet die untere Hälfte des Wappens der Herren von Marbach, der Vorgänger der Freiherren von Ulm zu Erb

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Wikidata facts

Population
3644
Area
28.18
Elevation
499
Official website
www.oehningen.de
Image
2013-06-16 133 CH-TG-Glarisegg - Schloss Marbach b2000.jpg
Dialing code
07735
Licence plate code
KN
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Sources (6)

via Wikidata · CC0

~2 min read

Article

6 sections
Contents
  • World Heritage Site
  • Palaeontology
  • Twin towns
  • Transport
  • Notable people
  • References

Öhningen () is a municipality on the western edge of Lake Constance where it forms the border between Switzerland and the district of Konstanz (or Constance) in Baden-Württemberg in Germany.

==World Heritage Site== It is home to one or more prehistoric pile-dwelling (or stilt house) settlements that are part of the Prehistoric Pile dwellings around the Alps UNESCO World Heritage Site.

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