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Pfedelbach

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Pfedelbach () is a municipality in the district of Hohenlohe in Baden-Württemberg in Germany.

Key facts

German location.image_coa
Wappen Pfedelbach.svg
German location.image_plan
Pfedelbach in KÜN.svg
German location.state
Baden-Württemberg
German location.region
Stuttgart
German location.district
Hohenlohekreis
German location.elevation
240
German location.area
41.29
German location.postal_code
74629
German location.area_code
07941
German location.licence
KÜN, ÖHR
German location.Gemeindeschlüssel
08 1 26 069
German location.divisions
6
German location.website
www.pfedelbach.de
German location.mayor
Torsten Kunkel
German location.leader_term
2018–26
German location.party
CDU

via Wikipedia infobox

Described at

Informationen zum Ort Pfedelbach - Altgemeinde~Teilort mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online

leo-bw.de

Bischof Gebhard von Regensburg verwandelt die Pfarrkirche zu Öhringen in ein Kanonikatstift und stattet sie mit vielen Gütern an genannten Orten aus. / Zur Detailseite Ersterwähnung: 1425 [Mitte der 1420er Jahre] Kirche und Schule: Ursprünglich gehörte Pfedelbach zum Sprengel der Öhringer Stiftskirchenpfarrei. Um die Mitte der 1420er Jahre entstand am Ort eine Kapelle (Sankt Peter und Paul), aber erst nach der Reformation wurde eine Pfarrei errichtet (1567), der die Gemeinden in Windischenbach und Oberohrn als Filialen zugeordnet waren. 1577 wurde ein eigenes Konsistorium geschaffen mit Zuständigkeit für die Pfarreien Mainhardt, Unterheimbach und Sindringen. Seit 1617 existierte eine zweite Pfarrstelle, von 1679 bis 1725 sogar noch eine dritte. Die zu klein gewordene gotische Kapelle wurde 1588/89 durch einen größeren Neubau im Stil der Renaissance ersetzt, von dem der Chor und die unteren Geschosse des Turms im heutigen Kirchenbau erhalten sind. Als nach dem Erlöschen der evangelischen Linie Hohenlohe-Pfedelbach die Herrschaft an die katholische Linie zu Bartenstein überging, kam es seit 1728 zu langwierigen konfessionellen Auseinandersetzungen. Entgegen dem Sukzessionsvertrag von 1710 wurde massiv die Rekatholisierung betrieben und für die vor allem in Heuberg neu angesiedelten Katholiken ein Gottesdienstraum im Schloss geschaffen. Die Seelsorge versahen seit 1732 drei Kapuzinerpatres, für die 1747 ein eigenes Hospitium entstand. 1776 um einen vierten Pater vermehrt, musste sich der Konvent 1811 nach Neckarsulm zurückziehen. Schulbetrieb gab es offenbar schon bald nach Einführung der Reformation. Von 1617 bis 1782 bestand eine Lateinschule, an der ein evangelischer Theologe als Praeceptor unterrichtete; für die deutsche Schule war ein Kantor zuständig. Eine katholische Schule wurde 1751 eingerichtet. Die 1588/89 erbaute Kirche St. Peter und Paul wurde 1890 mit Ausnahme von Turm und Chor erneuert. Nach Kriegsbeschädigung wurde sie 1960 renoviert. 1811 wurde die den gesamten Westteil des späteren Landkreises Öhringen umfassende katholische Pfarrei Pfedelbach gegründet, von der erst 1951 die Pfarreien Öhringen mit Neuenstein und Bretzfeld abgespalten wurden. Heute umfaßt die katholische Pfarrei außer Pfedelbach selbst Harsberg, Michelbach, Oberohrn, Unterohrn, Untersteinbach und Windischenbach, sowie die Kuratie Mainhardt (Landkreis Schwäbisch Hall). Neugotische katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul von 1890. Patrozinium: St. Peter und Paul Ersterwähnung: 1425 [Mitte der 1420er Jahre]

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Wikidata facts

Population
9306
Area
41.3
Elevation
238
Official website
www.pfedelbach.de
Image
Pfedelbach-Schloss.jpg
Dialing code
07941
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hashtag
Pfedelbach
Commons category
Pfedelbach
postal code
74629
Sources (5)

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2 sections
Contents
  • Local council (Gemeinderat)
  • References

Pfedelbach () is a municipality in the district of Hohenlohe in Baden-Württemberg in Germany.

In 1472 the town and castle were bought by the counts of Hohenlohe. The present castle was built from 1568 to 1572 by the count of Hohenlohe-Waldenburg. Being regionally most popular for its Fürstenfass (Prince's barrel), Pfedelbach's history dates back to the 11th century.

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2 mapped locations

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