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Pforzheim

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Pforzheim () is a city in the Karlsruhe region of the German state of Baden-Württemberg. The city has over 135,000 inhabitants.

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Pforzheim is a city located in the Karlsruhe region of Baden-Württemberg, a state in Germany, with a population of over 135,000 people. It serves as a significant urban center in southwestern Germany.

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Key facts

German place.type
City
German place.image_flag
Flag of Pforzheim.svg
German place.image_coa
Wappen Pforzheim.svg
German place.image_photo
Panorama Nagold, Stadtkirche und Enz (1).jpg
German place.state
Baden-Württemberg
German place.region
Karlsruhe
German place.district
Stadtkreis
German place.elevation
273
German place.area
98.07
German place.postal_code
75172–75181
German place.area_code
07231, 07234, 07041
German place.licence
PF
German place.Gemeindeschlüssel
08 2 31 000
German place.divisions
16 Stadtteile
German place.website
www.pforzheim.de
German place.mayor
Peter Boch
German place.leader_term
2017–25
German place.Bürgermeistertitel
Oberbürgermeister

via Wikipedia infobox

Described at

Informationen zum Ort Pforzheim mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online

leo-bw.de

[![Medaille auf Herzog Albrecht von Württemberg mit einer Darstellung der Germania, 1916 [Quelle: Landesmuseum Württemberg]]( [![Medaille auf Herzog Albrecht von Württemberg mit einer Darstellung der Germania, 1916 [Quelle: Landesmuseum Württemberg]]( [![Medaille von Victor Huster auf 175-jährige Jubiläum der Deutschen Bibelgesellschaft [Quelle: Landesmuseum Württemberg]]( [![Medaille von Victor Huster auf 175-jährige Jubiläum der Deutschen Bibelgesellschaft [Quelle: Landesmuseum Württemberg]]( [![Medaille von Victor Huster auf 175-jährige Jubiläum der Deutschen Bibelgesellschaft [Quelle: Landesmuseum Württemberg]]( [![Medaille von Victor Huster auf 175-jährige Jubiläum der Deutschen Bibelgesellschaft [Quelle: Landesmuseum Württemberg]]( [![Weltkriegsmedaille von Friedrich Großhans mit Darstellung eines Soldatenkopfs, ab 1916 [Quelle: Landesmuseum Württemberg]]( [![Weltkriegsmedaille von Friedrich Großhans mit Darstellung eines Soldatenkopfs, ab 1916 [Quelle: Landesmuseum Württemberg]]( Auf dem 98,01 qkm großen Stadtgebiet stoßen drei Naturräume aufeinander: von Norden das zum Kraichgau zählende Pfinzhügelland und von Süden die Schwarzwald-Randplatten, zu denen die Enz-Nagold-Platte und die Höhenplatten zwischen Nagold und Würm gehören. Im äußersten Nordosten ragt das Neckarbecken in das Areal hinein. Pforzheims Lage ist gekennzeichnet durch den Zusammenfluss von Enz, Nagold und Würm; erstere markiert im äußersten Nordosten an Grenze zu Niefern auf etwa 235 m NN den tiefsten Punkt des Geländes, das sich auf der Büchenbronner Höhe im Südwesten auf rd. 608 m NN erhebt. Die Gold-, Schmuck- und Uhrenstadt nimmt als ökonomischer und kultureller Mittelpunkt für ihr Umland die Funktion eines Oberzentrums ein; der Landesentwicklungsplan verortet Pforzheim im Verdichtungsraum mit Karlsruhe. Die aus der römischen Siedlung Portus hervorgegangene Stadt gelangte im 13. Jahrhundert aus staufischer Hand in badischen Besitz. Nach der oberbadischen Teilung 1535 verlor Pforzheim seine Funktion als Residenz, 1565 als Herrschaftssitz. Die Reuchlinstadt erhielt ein Oberamt, das 1809 in ein Stadt- und Erstes Landamt sowie ein Zweites Landamt geteilt wurde. 1819 wieder zu einem Oberamt vereint, entstand 1864 das Bezirksamt Pforzheim, aus dem 1939 neben dem Landkreis die kreisfreie Stadt Pforzheim hervorging. Nachdem Bötzingen und Dillweißenstein bereits 1905 und 1913 eingegliedert worden waren, wurden Würm 1971, Hohenwart 1972, Büchenbronn 1974 sowie Huchenfeld und Eutingen 1975 eingemeindet. Das Stadtgebiet von Pforzheim liegt im Grenzbereich verschiedener Naturräume. Im Norden hat der Stadtkreis noch randlich Anteil am Kraichgauer Hügelland mit dem Pfinzhügelland, in dem das breite Pforzheimer Enztal besonders hervortritt. Der Gesteinsuntergrund besteht dort aus Muschelkalken. Das die Stadtgemarkung etwa von Südwesten nach Nordosten durchschneidende Enztal bildet die Grenze zum südlich anschließenden Nordschwarzwald, dem Verbreitungsgebiet des Buntsandsteins. Um Würm, Nagold und Enz oberhalb der Stadt gehört der Stadtkreis den Schwarzwald-Randplatten, und zwar der Enz-Nagold-Platte an. Im nördlichen Kraichgaubereich, einem flachwelligen Hügelland, teils mit Verkarstungserscheinungen, stehen die ältesten Gesteine des Wellengebirges am linksseitigen Hang des Enztals unmittelbar über der breiten, außerhalb des Siedlungsbereichs mit Wiesen bedeckten Talsohle an. In mittlerer Hanglage, teilweise noch im überbauten Stadtbereich nördlich der Bahnhofsanlagen, ist ein meist nur schmales Band des Mittleren Muschelkalks aufgeschlossen, das bereits stellenweise lösslehmüberlagert ist. Darüber sind dann auf den weitgehend waldfreien Hügeln Gesteine des Hauptmuschelkalks mit inselhaften Lösslehmauflagerungen verbreitet. Im Schwarzwald-Randplattenanteil südlich der Enz, der sich bereits durch seine ausgedehnten Waldflächen vom Kraichgauanteil unterscheidet, besteht der landschaftliche Gegensatz von Hochflächen mit Rodungsinseln im Oberen Buntsandstein u

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Wikidata facts

Official name
Pforzheim
Population
128992
Area
98.07
Elevation
273
Official website
www.pforzheim.de
Image
Panorama Nagold, Stadtkirche und Enz (1).jpg
Dialing code
07231
Licence plate code
PF
Show 13 more facts
Commons category
Pforzheim
postal code
75172–75181
time of earliest written record
1067-00-00
P12749
Q146166
social media followers
160
hashtag
Pforzheim
Commons gallery
Pforzheim
short name
Pfo
native label
Pforzheim
male population
62075
female population
63941
Sources (10)

via Wikidata · CC0

~62 min read

Article

49 sections
Contents
  • Geography
  • Neighbouring communities
  • City wards
  • Climate
  • History
  • 15th century
  • 16th century
  • 17th century
  • 18th century
  • 19th century
  • 20th century
  • World War II
  • Post-World War II
  • 21st century
  • Demographics
  • Administrative unions
  • Population
  • Immigration
  • Religions
  • Politics
  • City council
  • Lord mayors
  • The coat of arms
  • Economy and infrastructure
  • Transport
  • Major local enterprises
  • Media
  • Courts of Justice
  • Authorities
  • Educational institutions
  • Culture and places of interest
  • Theatre
  • Orchestras
  • Museums
  • Cultural institutions
  • Notable examples of architecture
  • Pre-war
  • Post-war
  • Other sites of interest
  • Twin towns and sister cities
  • Notable people
  • Sport
  • Honorary citizens
  • Miscellaneous topics
  • Gallery
  • References
  • Citations
  • Notes
  • External links

Pforzheim () is a city in the Karlsruhe region of the German state of Baden-Württemberg. The city has over 135,000 inhabitants.

It is known for its jewelry and watch-making industry, and as such has gained the nickname Goldstadt ("Gold City"). With an area of , it is situated about halfway between the cities of Stuttgart and Karlsruhe at the confluence of three rivers (Enz, Nagold and Würm). It lies on the border of Baden and Württemberg, on the Baden side. From 1535 to 1565, it was the home to the Margraves of Baden-Durlach.

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