Schrecksbach
Sign in to saveSchrecksbach is a municipality in the Schwalm-Eder district in Hesse State, Germany.
Key facts
- German location.image_coa
- DEU Schrecksbach COA.svg
- German location.image_plan
- Schrecksbach in HR.svg
- German location.state
- Hessen
- German location.region
- Kassel
- German location.district
- Schwalm-Eder-Kreis
- German location.elevation
- 280
- German location.area
- 36.61
- German location.postal_code
- 34637
- German location.area_code
- 06698
- German location.licence
- HR
- German location.Gemeindeschlüssel
- 06 6 34 021
- German location.website
- www.schrecksbach.de
- German location.mayor
- Daniel Helwig
- German location.leader_term
- 2023–29
- German location.party
- SPD
via Wikipedia infobox
Described at
Historisches Ortslexikon : Einfache Suche : LAGIS Hessen
lagis-hessen.de →Bitte beachten Sie: LAGIS hat eine neue Adresse: lagis.hessen.de . Für eine Übergangszeit stehen Ihnen ausgewählte Module über die bekannte Oberfläche zur Verfügung. Alle anderen sind über die neue Version des Informationssystems zugänglich. Bestehende Permalinks behalten ihre Gültigkeit und leiten bereits jetzt oder nach Abschluss aller Migrationsarbeiten automatisch auf das neue System um. Geschlossenes Dorf mit regelhaften Grundrissmerkmalen beiderseits eines vom Rodenbach durchflossenen Seitentals der Schwalmniederung. Kernbereich der Siedlung mit annähernd rechteckigem Umriss und teilweise gitterartigem Gassennetz am auslaufenden Hang. Am Südost-Rand des alten Ortskerns in erhöhter Lage Kirche mit noch teilweise ummauertem Kirchhof. Am Südrand des Ortes steinernes Burghaus mit Mauer und Tor (Altes Schloss). Jüngere Bebauung entlang der Bundesstraße 254 in ihrem älteren Verlauf (moderne Umgehung). Nach Nordosten abgesetzt moderne Wohnsiedlung. Außer der Bundesstraße 254 in ihrem älteren Verlauf (moderne Umgehung) noch Straßen nach Holzburg, Neukirchen und Immichenhain. Seit dem ausgehenden 13. Jahrhundert findet sich in der Überlieferung die Unterscheidung von Ober-Schrecksbach und Schrecksbach bzw. Nieder-Schrecksbach. oder maior Schrecksbach, was auf das Bestehen zweier selbständiger Siedlungen schließen lässt. Mit dem Ausgehen von Ober-Schrecksbach Ende 14. Jahrhundert verliert sich der unterscheidende Zusatz Nieder-Schrecksbach. 1928 erfolgt die Eingemeindung von Teilen der aufgelösten Gutsbezirke Domäne Immichenhain, von Teilen des aufgelösten Gutsbezirks Schrecksbach (von Schwertzell) und des Gutsbezirks Schrecksbach (von Helmschwerdt). Screkesbach (nach 1140) [XII] (Dronke, Codex dipl. Fuld. Nr. 794) Schrekisbach (1223) Screchesbach (um 1225) (vgl. auch Oberschrecksbach) Nidirnscrexbach (1355) maior Schreckisbach item superior Schrecksbach (1364) Schrexpach, in (1425-1428) [Demandt, Quellen Fritzlar "→ Details in der Hessischen Bibliographie nachschlagen") , S. 554-562, Nr. 411 I, hier S. 558 In sede Ottra ] Schrexbach (1459) Niederschrecksbach Nieder-Schrecksbach Schrecksbach, Nieder- d) Schleier'scher Burgsitz: Der 1569 genannte Schleier'sche Burgsitz wohl identisch mit dem später von Baumbach'schen Hof (ehemals neben dem Pfarrhaus gelegen), den vor 1750 der Oberamtmann von Schreyvogel kaufte. Der dazu gehörige Gutsbesitz umfasste 1750 (Kasseler Acker): 302 Land, ca. 110 Wiesen, ca. 5 Garten und 316 Wald sowie die Lumpenmühle; 1813 wurde der Gutskomplex von den von Marstall, 1830 von den von Dalwig erworben; 1862 in Staatsbesitz gelangt, aufgeteilt und an Privat verkauft; der ehemalige Burgsitz an der Wassergasse in Schrecksbach 1862 abgerissen. Von Hattenbachscher Burgsitz f) von Schwerzell'scher Burgsitz: Zum von Schwerzell'schen Burgsitz in der Ortsmitte von Schrecksbach gehörten 1750 (Kasseler Acker): 267 Land, ca. 160 Wiesen, 15 Gärten und 468 Waldung; 1885 umfasste der Gutsbezirk von Schwertzell 221 Hektar, davon 71 Ackerland, 37 Wiesen, 11 Waldung. 1231 ist Schrecksbach offenbar Mittelpunkt eines Gerichts, wie die Nennung eines cintgravius de Schrecksbach als richterlicher Amtsträger (Weiss, Gerichtsverfassung "→ Details in der Hessischen Bibliographie nachschlagen") , S. 49 ff.) erschließen lässt. Weitergehende Vermutungen eines ortsübergreifenden Gerichtbezirks (Zent) Schrecksbach bei Brauer, Ziegenhain "→ Details in der Hessischen Bibliographie nachschlagen") , S. 13. Später, das heißt bis zur Bildung des Gerichts Neukirchen (vor 1360/67), gehörte (Ober- und Nieder-)Schrecksbach zum Gericht auf den Wasen (Amt Ziegenhain). Auf eine ehemalige Gerichtstätte deutet der Flurname Galgentriescher (1,5 km nördlich von Schrecksbach). 1822: Justizamt Neukirchen . Seit 1867: Amtsgericht Neukirchen . Nach 1140 schenkt Gräfin Clementia von Ziegenhain Kloster Fulda die villa Schrecksbach, die sie und ihre Tochter als Eigen besessen hatten; doch dürfte Fulda nur vorübergehend Ortsherr gewesen sein, da Schrecks
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Wikidata facts
- Official name
- Schrecksbach
- Population
- 2948
- Area
- 36.61
- Elevation
- 280
- Official website
- www.schrecksbach.info
- Image
- Altes Burghaus Schrecksbach (02).jpg
- Dialing code
- 06698
- Licence plate code
- HR
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- hashtag
- Schrecksbach
- Commons category
- Schrecksbach
- postal code
- 34637
- P8168
- Hans-Hermann Nissen
- native label
- Schrecksbach
Sources (9)
via Wikidata · CC0
~1 min read
Article
10 sectionsContents
- Geography
- Location
- Constituent communities
- History
- Politics
- Municipal council
- Economy and infrastructure
- Transport
- References
- External links
Schrecksbach is a municipality in the Schwalm-Eder district in Hesse State, Germany.
==Geography==
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