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Seewald () is a municipality in the Freudenstadt district in Baden-Württemberg in southern Germany. It lies in the Black Forest. The source of the river Nagold is situated in the municipality. There is a dam in the river near the village Erzgrube, forming the artificial lake Nagoldsee. Erzgrube lies above sea level. Other subdivisions lie between above sea level in the midst of the forests. 90% of the area is covered with forests.

Key facts

German place.image_coa
DEU Seewald COA.svg
German place.image_plan
Karte Seewald.png
German place.state
Baden-Württemberg
German place.region
Karlsruhe
German place.district
Freudenstadt
German place.elevation
782
German place.area
58.49
German place.postal_code
72297
German place.area_code
07447, 07448
German place.licence
FDS, HCH, HOR, WOL
German place.Gemeindeschlüssel
08 2 37 073
German place.website
www.seewald.eu
German place.mayor
Dominic Damrath
German place.leader_term
2023–31

via Wikipedia infobox

Described at

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leo-bw.de

Die Gemeinde Seewald liegt am Nordrand des Landkreises Freudenstadt und grenzt hier an die benachbarten Landkreise Calw und Rastatt. Das zu mehr als drei Vierteln bewaldete Gemeindegebiet liegt zwischen den Höhen des Hauptbuntsandsteins mit den Quelltälern von Enz und Nagold im Nordwesten und den Schwarzwald-Randplatten im Südosten. Die nordöstlich des Hauptortes Besenfeld entspringende Nagold windet sich in einem tief eingeschnittenen Tal zunächst nach Süden und bildet dann die Westgrenze. Naturräumlich gehört das Gebiet zum Bereich der großen Einheiten des Grindenschwarzwaldes und der Enzhöhen im Nordwesten sowie der Schwarzwald-Randplatten in der Mitte und im Osten. Der höchste Punkt liegt auf 899,77 m im Norden, der tiefste Punkt auf 479,40 m im Flusstal. Die Gemeinde hat Anteil an dem rd. 14 ha großen Naturschutzgebiet Große Tannen. Der Hauptort Besenfeld gehörte bis 1807 zum Amt Dornstetten und kam dann zum Oberamt Freudenstadt, das 1938 im Landkreis Freudenstadt aufging. Die heutige Gemeinde Seewald entstand 1971 durch die Vereinigung der heutigen Ortsteile Erzgrube, Göttelfingen und Hochdorf. 1975 kam die Gemeinde Besenfeld dazu. Besenfeld ist eine locker bebaute Rodungssiedlung auf der stark bewaldeten Buntsandsteinhochfläche an der flachen Quellmulde des Kuhbachtals. Die Siedlungsentwicklung des Ortsteiles zeigte erst in den letzten Jahrzehnten eine deutliche Entwicklung. Vorwiegend in den 1980er Jahren wurden am Nordwestrand des Ortes neue Siedlungsflächen erschlossen. Ein weiterer Flächenschub erfolgte ab Ende der 1990er Jahre mit der Ausweisung verschiedener Neubaugebiete sowohl am Nordwestrand als auch im Norden des Ortes. Die durch die B294 an den Fernverkehr angeschlossene Gemeinde mit dem Nagoldstausee im Ortsteil Erzgrube ist Fremdenverkehrs- und Wintersportort. Das zu mehr als 75 % bewaldete Gemeindegebiet erstreckt sich von den Höhen des Hauptbuntsandsteins mit den Quelltälern der Enz und der Nagold im Nordwesten über die flach einfallenden Schwarzwald-Randplatten nach Südosten. Die Waldhochflächen werden vom Oberen Buntsandstein gebildet; zum Teil Staunässe, zahlreiche Bachmulden. Die Nagold wendet sich in einem bis in den Hauptbuntsandstein eingekerbten Tal zunächst zur Südgrenze und bildet dann die Westgrenze des Gebietes. Stausee bei Erzgrube. Naturschutzgebiet Große Tannen bei Kälberbronn. In Silber (Weiß) ein balzender, rot bewehrter schwarzer Auerhahn auf einem durchgehenden schwarzen Ast. Die Gemeinde ist 1975 durch Vereinigung von Besenfeld, Erzgrube, Göttelfingen und Hochdorf gebildet worden. Sie führt das Wappen des Ortsteils Hochdorf weiter, das am 27. April 1949 vom Innenministerium Württemberg-Hohenzollern verliehen worden war und mit der Flagge vom Landratsamt Freudenstadt am 4. Juli 1978 erneut verliehen wurde. Der Auerhahn kommt in den Waldungen Hochdorfs noch vor. Er wurde daher 1948 als Wappentier gewählt und besitzt als Waldsymbol auch für die neue Gemeinde Aussagekraft, denn über drei Viertel der Gemarkung, die die Quelltäler der Enz und Nagold umfasst, sind mit Wald bedeckt, und die einzelnen Orte sind Rodungssiedlung des hohen Mittelalters auf den Höhen des Schwarzwalds. Erzgrube entstand erst kurz nach 1700 als Flößer- und Holzhauerkolonie. Der Auerhahn ist zudem für die heute vom Fremdenverkehr geprägte Gemeinde ein ansprechendes und werbewirksames Motiv.

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Wikidata facts

Population
2164
Area
58.49
Elevation
782
Official website
www.seewald.eu
Image
Seewald Erzgrube7.JPG
Dialing code
07447
Licence plate code
FDS
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Commons category
Seewald
postal code
72297
hashtag
Seewald
Sources (8)

via Wikidata · CC0

~2 min read

Article

7 sections
Contents
  • Politics
  • Subdivisions
  • Economy and Infrastructure
  • Transportation
  • Education
  • Things
  • References

Seewald () is a municipality in the Freudenstadt district in Baden-Württemberg in southern Germany. It lies in the Black Forest. The source of the river Nagold is situated in the municipality. There is a dam in the river near the village Erzgrube, forming the artificial lake Nagoldsee. Erzgrube lies above sea level. Other subdivisions lie between above sea level in the midst of the forests. 90% of the area is covered with forests.

==Politics== Seewald is a bastion of the Party of Bible-abiding Christians (PBC), who, in the 2005 national elections, received 5,0% of the vote in Seewald compared to 0,2% nationally.

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