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Simonswald

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Simonswald (Low Alemannic: Simeschwald) is a town in the district of Emmendingen in Baden-Württemberg in Germany.

Key facts

German location.image_coa
DEU Simonswald COA.svg
German location.image_plan
Simonswald in EM.svg
German location.state
Baden-Württemberg
German location.region
Freiburg
German location.district
Emmendingen
German location.elevation
360
German location.area
74.31
German location.postal_code
79263
German location.area_code
07683
German location.licence
EM
German location.Gemeindeschlüssel
08 3 16 042
German location.divisions
7
German location.website
www.simonswald.de
German location.mayor
Stephan Schonefeld
German location.leader_term
2017–25

via Wikipedia infobox

Described at

Informationen zum Ort Simonswald mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online

leo-bw.de

Simonswald nimmt mit ihren 5 eingemeindeten Teilorten als zweitgrößte Gemeinde unmittelbar nach Elzach den südöstlichen Zipfel des Landkreises Emmendingen ein und deckt weitgehend den heute zum Hochschwarzwald zählenden Einzugsbereich der Wilden Gutach vom Rohrhardsbergmassiv bis fast zum Kandelgipfel ab. Dort wird mit 1228 m das Höhenmaximum erreicht, das dann zum Elztal auf 311 m über NN abfällt. Teile des Naturschutzgebiets ‚Rohrhardsberg-Obere Elz‘, das den hochmontane Charakter des Massivs bewahrt, reichen im Norden in das Gemeindegebiet. In den Gebieten ‚Zweribach‘ sind eine zum Wildgutachtal weisende und wegen ihrer Wasserfällen bekannte Karmulde, im ‚Häuslematt‘ ein Niedermoor unter Naturschutz gestellt. Das im Oberlauf schluchtförmig eingeschnitten Tal, bildet nach seiner Westbiegung eine immer breitere Sohle aus. Ihm folgen die ursprünglich weitgestreuten Einzelhöfe und Kleinsiedlungen, die spätere Zubauten zum langgezogenen, immer wieder über größere Strecken unterbrochenen Siedlungsband verbunden haben. Jüngere Wohnsiedlungen sind insbesondere in Ober Simonswald entstanden. Die Auspendler überwiegen, doch prägt neben einer rückläufiger Vieh- und Forstwirtschaft heute der Tourismus den staatlich anerkannten Erholungsort, dessen Hauptverkehrsachse die Straße Gutach-Furtwangen (L173) bildet. Alle Teilorte kamen 1805 von der Landgrafschaft Breisgau an Baden, dort 1807 an das Oberamt Waldkirch, dann an die Bezirksämter Waldkirch (1807) und Emmendingen (1936) bzw. zum Landkreis (1939).

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Wikidata facts

Population
3094
Area
74.31
Elevation
360
Official website
www.simonswald.de
Image
Felsen bei den Hirschbachfällen.jpg
Dialing code
07683
Licence plate code
EM
Show 6 more facts
Commons category
Simonswald
postal code
79263
start time
1970-04-01
hashtag
Simonswald
Sources (10)

via Wikidata · CC0

~1 min read

Article

3 sections
Contents
  • History
  • Twin towns
  • References

Simonswald (Low Alemannic: Simeschwald) is a town in the district of Emmendingen in Baden-Württemberg in Germany.

==History== Simonswald was first documented in 1178 as Sigmanswalt and belonged to the holdings of the St. Margarethen convent in Waldkirch. In 1316, Simonswald came into the possession of the Schwarzenberg family of Kastelburg Castle, and in 1805 it was transferred from the Landgraviate of Further Austria (Breisgau) to the Grand Duchy of Baden.

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