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Süßen

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Süßen (; or Süssen) is a town in the district of Göppingen in Baden-Württemberg in southern Germany. It is located on the river Fils 8 km east of Göppingen, near Stuttgart.

Key facts

German place.type
Stadt
German place.image_coa
DEU Süßen COA.svg
German place.image_photo
SüßenMarienkirche.jpg
German place.image_caption
Church of the Virgin Mary
German place.image_plan
Süßen in GP.svg
German place.state
Baden-Württemberg
German place.region
Stuttgart
German place.district
Göppingen
German place.elevation
364
German place.area
12.79
German place.Gemeindeschlüssel
08117049
German place.postal_code
73079
German place.area_code
07162
German place.licence
GP
German place.website
www.suessen.de
German place.mayor
Marc Kersting
German place.leader_term
2018–26
German place.party
CDU

via Wikipedia infobox

Described at

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leo-bw.de

König Heinrich IV. bestätigt auf Bitte des Abts Ulrich von Lorsch den Wiederaufbau des Klosters in insula, quae proxima Laureshamensi monasterio inminet, pretitulato nomine Aldenmunster, sowie die Verwendung mehrerer aufgezählter loca cum pertinentiis suis, darunter im Gebiete des heutigen Wirtemberg: in Walheim II hubae cum vineis, in Nitmaresbach II huobae, in Stifteswilre II huobae et lucus, in Grubindun I huoba, in Siezun I huoba, in Ensingun dimidia huoba, in Wilre III huobae et dimidia, in Sigemundesheim II huobae, zum Gebrauch der nach der Regel des Hl. Benedikt dienenden Brüder. Data anno dominicae incarnationis MLXXI, indictione . . . anno domni Heinrici quarti regis XV. Actum Lauresham feliciter. Amen. / Zur Detailseite [![Graf Ulrich von Helfenstein (Helfenstain) eignet mit Zustimmung seines Sohnes Ulrich auf Bitten der Brüder Dietrich, Heinrich und Otto von Ehestetten (Eschistetin), seiner Getreuen, deren Güter und Besitzungen zu Frankenhofen (Frankenhoven) mit Zugehörde, nachdem die Brüder ihnen dieselben aufgelassen haben, dem Kloster der heiligen Jungfrau Maria zu Salem. Siegler: Der Aussteller. Datum apud villam Suzun, anno domini MCC[LXXIH]., in crastino post diem beati Gregorii. Testes: Hainricus et U{o}lricus de U{e}berchingin, Ru{o}dolfus de Nallingin, Ludewicus de Hofsteten, Hainricus de Sorge milites, Ru{o}dolfus iuvenis comes de Spizinberc, Ernfridus de Roden, Wernherus de Mahtolshain, Hainricus senior notarius et alii quam plures clerici et laici.]( Graf Ulrich von Helfenstein (Helfenstain) eignet mit Zustimmung seines Sohnes Ulrich auf Bitten der Brüder Dietrich, Heinrich und Otto von Ehestetten (Eschistetin), seiner Getreuen, deren Güter und Besitzungen zu Frankenhofen (Frankenhoven) mit Zugehörde, nachdem die Brüder ihnen dieselben aufgelassen haben, dem Kloster der heiligen Jungfrau Maria zu Salem. Siegler: Der Aussteller. Datum apud villam Suzun, anno domini MCC[LXXIH]., in crastino post diem beati Gregorii. Testes: Hainricus et U{o}lricus de U{e}berchingin, Ru{o}dolfus de Nallingin, Ludewicus de Hofsteten, Hainricus de Sorge milites, Ru{o}dolfus iuvenis comes de Spizinberc, Ernfridus de Roden, Wernherus de Mahtolshain, Hainricus senior notarius et alii quam plures clerici et laici. / Zur Detailseite Die Stadt Süßen liegt im ungefähren Zentrum des Landkreises Göppingen. Das Stadtgebiet erstreckt sich im Mittleren Albvorland beiderseits der Lauter, die von Nordosten kommend bei Süßen in die Fils mündet. Die weite Talaue beider Flüsse ist mit Albschotter und Auelehm bedeckt. Der sanft ansteigende linksseitige Hang des Filstales geht hier in die waldbedeckten Schluchten der Filsalbvorberge über. Naturräumlich gehört das Gebiet überwiegend zur übergreifenden Einheit des Mittleren Albvorlandes. Der höchste Punkt liegt auf 551,12 m, der tiefste Punkt auf 345,81 m. Zur Stadt Süßen gehört das Gehöft Näherhof. Die heutige Stadt wurde 1933 durch Zusammenschluss der ehemals selbständigen Gemeinden Groß-(links der Fils) und Kleinsüßen (rechts der Fils) gebildet. 1996 wurden der Gemeinde die Stadtrechte verliehen. Süßen ist Mitglied im Gemeindeverwaltungsverband Mittleres Filstal-Lautertal mit Sitz in Donzdorf, dem die Städte und Gemeinden Donzdorf, Lauterstein, Süßen, und Gingen an der Fils angehören. Beide Orte waren im 13. Jahrhundert spitzenbergisch-helfensteinisch, doch erlangten in beiden wohl im frühen 14. Jahrhundert die von Rechberg Anteile. Der helfensteinische Anteil an Großsüßen wurde 1396 an Ulm verkauft, das später weiteren Besitz und Rechte erwarb. Spitzenbergischer Besitz in Kleinsüßen kam 1280, Besitz der v. Rammingen 1290 an das Spital zu Gmünd. Gmünd und die v. Rechberg teilten sich 1493 die Ortsherrschaft. Nach Erlöschen der Linie Rechberg-Ramsberg 1529 kam deren Besitz durch Erbschaft an die v. Bubenhofen, die 1575 den spitalischen Ortsteil kauften. Beide Orte fielen 1806 an Bayern, das sie 1810 an Württemberg vertauschte. Bis 1938 wurden die Gemeinden vom Oberamt Geislingen verwaltet un

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Wikidata facts

Population
10366
Area
12.79
Elevation
364
Official website
www.suessen.de
Image
Süßen - Rathaus ab 1512, Fachwerk, mit Brunnen.JPG
Dialing code
07162
Licence plate code
GP
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Sources (6)

via Wikidata · CC0

~4 min read

Article

11 sections
Contents
  • History
  • Religion
  • Population
  • Coat of arms and flag
  • Partnerships
  • Politics
  • Local council
  • Events
  • Buildings
  • References
  • External links

Süßen (; or Süssen) is a town in the district of Göppingen in Baden-Württemberg in southern Germany. It is located on the river Fils 8 km east of Göppingen, near Stuttgart.

==History== Süßen was first mentioned with the name of Siezun in the Lorsch codex in 1071. Großsüßen (Greater Süßen) was at first in the possession of the count of Helfenstein, who, in 1382 pledged it to the city of Ulm. Kleinsüßen (Smaller Süßen), though, was in the hands of the family Pappenheim. They inherited the land from the landlords of Bubenhofen.

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