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Untermünkheim

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Untermünkheim is a town in the district of Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg in Germany.

Key facts

German location.image_coa
Wappen Untermuenkheim.png
German location.image_plan
Untermünkheim in SHA.svg
German location.state
Baden-Württemberg
German location.region
Stuttgart
German location.district
Schwäbisch Hall
German location.elevation
261
German location.area
27.14
German location.postal_code
74547
German location.area_code
0791
German location.licence
SHA
German location.Gemeindeschlüssel
08 1 27 086
German location.website
www.untermuenkheim.de
German location.mayor
Matthias Klocke
German location.leader_term
2020–28

via Wikipedia infobox

Described at

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leo-bw.de

Das im Westen des Landkreises Schwäbisch Hall gelegene Gmeindegebiet von Untermünkheim mit einer Fläche von 27,14 qkm gehört naturräumlich weitgehend der Hohenloher-Haller Ebene mit ihrem lößüberdeckten Lettenkeuperuntergrund an. Nur der Südosten mit einem Abschnitt des Kochertals ist Teil der vom Muschelkalk geprägten Kocher-Jagst-Ebenen. Hier ist am Übertritt des Kochers über die östliche Gemeindegrenze auch mit etwa 251 m NN der tiefste Geländepunkt anzutreffen, während das Höhenmaximum am Ostrand des Seeholzes an der Nordgrenze mit ungefähr 437 m NN zu verzeichnen ist. 1967 wurde das in einer Gipskeuperdoline an der westlichen Gemeindegrenze bei Übrigshausen gelegene, 3,7 ha große Kupfermoor, die einzige größere Moorbildung der Hohenloher Ebene, als Naturschutzgebiet ausgewiesen. 1802/03 fielen die Besitzungen der Reichsstadt Schwäbisch Hall, des Klosters Comburg und zweier Haller Stadtadelsfamilien im heutigen Gemeindegebiet an Württemberg. 1805/06 kamen auch die hohenlohischen Gebietsteile und der Anteil der Johanniterkommende Hall zum neuen Königreich. Seit 1809 zählten alle Ortsteile zum Oberamt Hall, seit 1934 gehören sie zum Landkreis Schwäbisch Hall. Die heutige Gemeinde Untermünkheim entstand am 1. Januar 1972 durch die Eingliederung von Enslingen und Übrigshausen. In Untermünkheim waren die Schreinermeister Heinrich und Johann Michael Rößler ansässig, die im 18./19. Jahrhunderts durch ihre heute sehr geschätzten bemalten Möbel im ländlichen Raum hervorgetreten sind. Nördlich von Schwäbisch Hall schließt sich Untermünkheim als eine der flächenmäßig kleinsten Gemeinden des Landkreises an. Die Gemeinde erstreckt sich vom Kochertal über die westliche Hohenloher Ebene bis zur Grenze zum Hohenlohekreis. Im Westen (westlich der Bahnlinie) hat die Gemeinde einen kleinen Anteil am Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald. Ein Teil des Gemeindegebiets wird von dem bis zu 150 Meter tief in den Muschelkalk eingeschnittenen Talraum des Kochers (Naturraum Mittleres Kochertal) bestimmt, und der Rest von der westlichen Hohenloher Ebene. Der Kocher fließt von Untermünkheim bis kurz vor Geislingen im Bereich der Fränkischen Furche in ostnordöstliche Richtung. Im Mittleren Muschelkalk hat er hier ein breites Tal ausgeräumt, das als Wiesen- und Ackerland genutzt wird; bei Enslingen wird der Untere Muschelkalk angeschnitten. Sämtliche Talsiedlungen – Ober- und Untermünkheim, Haagen und Enslingen – wurden hochwassersicher auf den Schwemmkegeln der einmündenden Seitenbäche angelegt. Umlaufberge und verlassene Talschlingen zeugen davon, dass der Kocher seinen Lauf mehrfach geändert hat. Beispiele findet man am Lindenhof (dort ist noch die alte Talschlinge vorhanden) und bei Obermünkheim, wo auch noch ein kleiner Umlaufberg existiert. Die Sohlen der alten Talschlingen liegen etwa 30 Meter über dem heutigen Fluss. Die Talkiese des Kochertals sind ein ergiebiger Grundwasserspeicher, aus dem bei Obermünkheim Trinkwasser gewonnen wird (Wasserschutzgebiet). Die Hochfläche nordwestlich des Untermünkheimer Kochertals – Kocheneck genannt – ist eine großflächig von Löss bedeckte Unterkeuperebene, die intensiv landwirtschaftlich genutzt wird. Kurze Seitentäler schneiden sich links des Kochers bei Suhlburg (Schmiedbach) und Wittighausen (Sperbersbach) und rechts des Kochers unterhalb von Enslingen (Diebach) in die Hochfläche ein. Die Talkanten werden vom Oberen Muschelkalk gebildet, der die steilen oberen Talhänge formt. An der Grenze Unterkeuper/Muschelkalk sind in Talrandnähe Dolinen eingebrochen, zum Beispiel am Bergsporn über der Diebachklinge. Am Steilhang rutschen Gesteinsschollen im Oberen Muschelkalk ab. Im Nordwesten der Gemeinde entspringt die nach Nordwesten entwässernde Kupfer. Sie bildet sich aus drei kleinen Quellbächen, die sich südlich des Orts Kupfer zum gleichnamigen Flüsschen vereinigen. Aufgelassene Steinbrüche bieten interessante Einblicke in die Erd- und Landschaftsgeschichte. Im ehemaligen Steinbruch nordwestlich von Enslingen i

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Wikidata facts

Population
3119
Area
27.19
Elevation
261
Official website
www.untermuenkheim.de
Image
Untermuenkheim Rathaus 20070515.jpg
Dialing code
0791
Licence plate code
SHA
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Commons category
Untermünkheim
postal code
74547
hashtag
Untermünkheim
Sources (7)

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  • References

Untermünkheim is a town in the district of Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg in Germany.

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