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Vasokonstriktion

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Also known as GO:0042310, negative regulation of blood vessel size

Gefäßverengung

Key facts

Anatomy.Name
Vasoconstriction
Anatomy.Caption
Schematic depiction of relaxed vessel wall (left) and vasoconstriction (right)
Anatomy.Image2
Microvessel.jpg
Anatomy.Caption2
Transmission electron micrograph showing vasoconstriction of a microvessel by pericytes and endothelial cells resulting in the deformation of an erythrocyte (E)

via Wikipedia infobox

Wikidata facts

Image
Vasoconstriction - Constricted blood vessel.jpg
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Commons category
Vasoconstrictors
opposite of
vasodilation
topic's main category
Category:Vasoconstrictors
has effect
blood pressure
Sources (2)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Vasokonstriktion (von lat. vas ‚Gefäß‘ und constringere ‚zusammenschnüren‘) ist der medizinische Fachbegriff für Gefäßverengung. Eine Vasokonstriktion erfolgt hauptsächlich durch Kontraktionen der glatten Muskulatur in den kleinen Arterien und Arteriolen meist unter dem Einfluss des Sympathikus. Diese Blutgefäße werden auch als Widerstandsgefäße bezeichnet, da sie den peripheren Widerstand für den Blutfluss darstellen.Bei einer Verengung dieser Adern werden der Widerstand und somit auch der Blutdruck sowie die Strömungsgeschwindigkeit des Blutes erhöht. Es gilt das Hagen-Poiseuillesche Gesetz. Die Durchblutung des Gewebes hinter den betroffenen Gefäßabschnitten verringert sich. Lokale Vasokonstriktion und lokale Vasodilatation (Erweiterung der Gefäße) dienen somit in erster Linie der Regulation der Organdurchblutung. Das Herzzeitvolumen ist der Quotient aus Blutdruck und peripherem Widerstand. Eine Vasokonstriktion verkleinert also das Herzzeitvolumen, weil der Widerstand im Nenner steht. Eine Herzinsuffizienz verschlechtert sich, es sei denn, es kommt kompensatorisch zu einer proportionalen Blutdruckerhöhung. Vasokonstriktoren gelten als blutdrucksteigernde Arzneimittel.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA