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Waldeck

File:Waldeck,_KB_-_Netze_östl_-_Waldeck_v_NO.jpg · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons

EntityQ540107· pop 41· linked from 78 articles

town in Landkreis Waldeck-Frankenberg in Hesse, Germany

Key facts

Country
Germany
State
Hesse
Admin region
Kassel
District
Waldeck-Frankenberg
Subdivisions
10 Stadtteile
Mayor 2018 24
Jürgen Vollbracht ( CDU )
Total
115.7 km (44.7 sq mi)
Highest elevation
475 m (1,558 ft)
Lowest elevation
245 m (804 ft)
Density
59.68/km (154.6/sq mi)
Time zone
UTC+01:00 ( CET )
Summer dst
UTC+02:00 ( CEST )
Dialling codes
05634
Vehicle registration
KB
Website
www.waldeck.de

via Wikipedia infobox

Described at

Historisches Ortslexikon : Einfache Suche : LAGIS Hessen

lagis-hessen.de

Bitte beachten Sie: LAGIS hat eine neue Adresse: lagis.hessen.de . Für eine Übergangszeit stehen Ihnen ausgewählte Module über die bekannte Oberfläche zur Verfügung. Alle anderen sind über die neue Version des Informationssystems zugänglich. Bestehende Permalinks behalten ihre Gültigkeit und leiten bereits jetzt oder nach Abschluss aller Migrationsarbeiten automatisch auf das neue System um. Stadt mit unregelhaftem, dem siedlungsungünstigen Gelände angepassten Grundriss auf einem westöstlich verlaufenden, steil abfallenden Höhenrücken am Nordostrand über dem Edersee. Auf dem höchsten westlichen Punkt, ca. 500 m von der Stadt entfernt, befindet sich - weithin sichtbar - das Schloss Waldeck, von dem die Stadtentwicklung ausging, die sich in einfacher Form mit geringer Siedlungsdichte entlang der Schlosstrasse nach Norden mit einer Abzweigung nach Osten entfaltet. Evangelische Kirche in zentraler Lage auf dem Marktplatz, katholische Kirche im Südosten (Bahnhofstrasse). Moderne Siedlungsausdehnung vor allem nach Nordosten bzw. Osten sowie im Südosten. Mit geringerer Siedlungsdichte auch im Westen und Nordwesten. Im Osten von Waldeck verläuft die über die L 3256 angebundene B 485 (Korbach-Bad Wildungen). Die kleine Stadt Waldeck zur Versorgung und als Wohnplatz des Burgpersonals vorgesehen, verkehrsmäßig weitegehend isoliert, bot jedoch durch ihre Lage gute Verteidigungsmöglichkeiten. Von der Stadtmauer sind noch Reste an der Süd- und Südwestseite erhalten. 1459 wird im Westen das Burgtor erwähnt, im Norden befand sich das Drünger Tor, im Osten das Netzer Tor. Rathaus 1377 1232 bezeugt die universitas civitatis de Waldeke eine Urkunde Graf Adolfs I. für das Kloster Netze. In einem Vertrag mit den Bischöfen Otto von Münster und Simon von Paderborn von 1254 verspricht Graf Adolf von Waldeck seiner künftigen Gattin Ethellendis von Lippe die Hälfte der Herrschaft über die Burgen Waldeck und Goldenberg sowie die Hälfte der Stadt Korbach. Die waldeckische Stadt dient ursprünglich der Ansiedlung gräflicher Burgmannen und erlangt nur geringe Freiheiten bzw. Privilegien. Sie dient seit 1368 als Sitz eines Amtmannes. 1509 Stadtordnung durch die Grafen Heinrich und Philipp von Waldeck. U.a. Wahl des Bürgermeisters und fünf Ratsherren am Michaelistag, Bestätigung der Einkünfte des Stadtherrn, Recht, an einem Tag im Jahr Bier zu brauen, Verpflichtung zur Ausbesserung und Erhaltung der Stadtmauer, der Türme und eines Zauns. Erweiterte Ordnung 1520, Erneuerung 1559 (HStAM Bestand 115/04 Nr. Waldeck 34 ). Zur Entwicklung von Waldeck seit der hessischen Gebietsreform s. Stadtgemeinde Waldeck . 1306 überträgt Ditmar Opolt sein Allod in der Stadt dem Grafen Heinrich IV. von Waldeck. Besitz in Waldeck haben im Spätmittelalter neben Kloster Netze einige Ritter und Knappen. 1229: Kaplan (zur Burg gehörig) 1236: Kapelle 1317: bestellen Propst Bertold und der Konvent des Klosters Netze Walter zum Vikar der Stadtkirche von Waldeck, da der Propst dies Amt nicht mehr mit dem seinigen vereinigen könne 1339: Kirchhof Seit 1300 heute evangelische, zweischiffige gotische Hallenkirche errichet, um 1500 erneuert und vergrößert. Restaurierungen 1950-55 und 1988 Katholische Kirche St. Maria Himmelfahrt 1952 konsekriert. Im 13. Jahrhundert zu Kloster Netze gehörig. Der Propst bestellt den Burgkaplan zu seinem Vertreter und präsentiert fortan einen vicarius perpetuus der Stadtkirche. Anfang des 14. Jahrhunderts wird die Kirche in Waldeck allmählich als selbstständige Pfarrei angesehen. In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts kommt Buhlen als Filialort hinzu, zeitweilig auch Berich. 1877-1951 ist die Pfarrstelle Waldeck nicht besetzt und wird von Netze aus versehen. Vikariatsgemeinde ist Böhne, das bis 1975 zum Kirchspiel Bergheim gehört. Ursprünglich dem Kloster Netze quasi inkorporiert. Seit der Einführung der Reformation 1526 präsentieren die Grafen von Waldeck Im Ort gab es keine eigenständige jüdische Gemeinde, sie gehört zum Ort Sachsenhausen . Fr

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Wikidata facts

Population
6780
Area
115.73
Elevation
404
Official website
www.waldeck-stadt.de
Image
Dehringhausen2.JPG
Dialing code
05695
Show 4 more facts
Commons category
Waldeck (am Edersee)
postal code
34513
Sources (5)

via Wikidata · CC0

~6 min read

Article

Waldeck ( German pronunciation: [ˈvaldɛk] ) is a small town in Waldeck-Frankenberg district in northwestern Hesse, Germany. Its located near the Edersee, which is a popular destination for tourists and locals alike.

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