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Wehr

File:Luftbild_Wehr_(Baden).jpg · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons

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Also known as Wehr/Baden

municipality in Baden-Württemberg, Germany

Key facts

Country
Germany
State
Baden-Württemberg
Admin region
Freiburg
District
Waldshut
Mayor 2018 26
Michael Thater ( Ind. )
Total
35.66 km (13.77 sq mi)
Elevation
366 m (1,201 ft)
Density
368.1/km (953.3/sq mi)
Time zone
UTC+01:00 ( CET )
Summer dst
UTC+02:00 ( CEST )
Dialling codes
07762 (and 07761 for Brennet and Öflingen)
Vehicle registration
WT
Website
www.wehr.de

via Wikipedia infobox

Official website

Startseite - Stadt Wehr

wehr.de

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Described at

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leo-bw.de

Illustration: Fig. 106. Wehr. Kirche Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz / Zur Detailseite badische Oberland Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz / Zur Detailseite Die Stadt liegt am südwestlichen Rand des Landkreises Waldshut, wo sie mit der 1972 eingemeindeten Altgemeinde Öflingen als langgestrecktes Band dem Unterlauf der Wehra bis zu deren Mündung in den Hochrhein folgt. Hier hat sie Anteil am Naturraum ‚Hochrheingebiet‘, während sie sonst hauptsächlich die Nahtstelle der Naturräume Dinkelberg und Hochschwarzwald umfasst. Vom Ostabhang des Dinkelbergs reicht sie über die Wehra auf die Raitbach-Säckinger Randstufe, dem Steilanstieg zum Hotzenwald, hinauf. Hier, im Nordosten, wird mit 910 m über NN das Höhenmaximum erreicht, das zum Hochrhein auf rd. 281 m abfällt. Die imposante Wehra-Felsschlucht im Nordosten geht in den Wehrastausee über, der am Stufenrand für das Kavernenkraftwerk Wehr angelegt ist. Die naturnahen Wälder um die Schlucht stehen genauso unter Naturschutz (Naturschutzgebiet Bannwald Wehratal) wie im Südwesten die Schilf- und Flachwasserzonen der ‚Wehramündung‘. Die Kernstadt folgt dem breiten Wehratal zwischen Dinkelberg und Hotzenwald, wo sie sich verstärkt seit den 1980er Jahren nach Nordwesten und aus dem Tal hinaus auf die östlichen Hänge ausdehnte. In ihrem Zentrum sind die beiden Schlössern der Herren von Schönau (heute Sitz der Stadtverwaltung), das ‚Storchenhus‘ und das Gasthaus Krone historisch bedeutend. Gleiches gilt für die ehemaligen Weberei Brennet (Textilmuseum). Sie und andere alte Unternehmen weisen darauf hin, wie sehr die Industrie die Stadtentwicklung (Stadtrecht seit 1950) gestaltete. Heute ist die Stadt ein Unterzentrums, vorrangig aber Wohnort mit kräftigem Auspendleranteil. Landesstraßen und die von Schopfheim kommende B518 erreichen die Kernstadt und treffen am Hochrhein auf die B34. Dort hat sie durch die Hochrheinbahn mit dem Bahnhof Wehr-Brennet auch Anschluss an das Schienennetz. Nach Angliederung an Baden gehörte sie ab 1805 zum Ober- bzw. Bezirksamt Säckingen, kam 1864 zum Bezirksamt Schopfheim, 1936 zum Landkreis Säckingen und 1973 zum Landkreis Waldshut. Das in seiner Hauptausdehnungsrichtung dem Lauf der Wehra folgende Stadtgebiet erstreckt sich mit seiner großen Nord-Süd-Ausdehnung von fast 12 km im Grenzbereich von Dinkelberg und westlich Hotzenwald und folgt einer dem Oberrheingraben parallelen Bruchzone, die den Talverlauf vorprägte. Im Norden und Оsten des südwärts dem Hochrhein zustrebenden Flußlaufs treten Grundgebirgsgesteine des Schwarzwalds an die Oberfläche: Im Norden Syenite und Syntexite, in die die Wehra tief eingekerbt ist, sowie im Оsten Granite der Vorwaldscholle des Hotzenwaldes. Der westlich Talhang baut sich aus Schichten des Mittleren und Oberen Muschelkalks der Dinkelbergscholle auf. Die Dinkelberg-Hochfläche in 480-450 m Null-Niveau liegt ebenfalls im Hauptmuschelkalk. Zahlreiche Dolinen künden von einer starken Verkarstung. Im Süden des Stadtgebietes finden sich östlich und westlich von Öflingen und Brennet Moränen und Schotter der Rißeiszeit. In Silber (Weiß) ein blauer Wellenbalken, auf den Wellenlinien nebeneinander stehend oben vier grüne, unten vier silberne (weiße) Laubbäume. Infolge seiner wirtschaftlichen Bedeutung erhielt der Ort 1950 Stadtrecht. Wie viele ehemals ritterschaftliche Orte führte die Gemeinde vor 1800 kein eigenes Siegel. Benutzte sie seit Beginn des 19. Jahrhundert ein reines Schriftsiegel, so ist im Stempel der Zeit um 1850 ein von gekreuzten Laubzweigen in Form eines Kranzes umgebener ovaler Schild mit einem W über einem Wellenschildfuß (?) enthalten. Spätere Siegel zeigen in etwa das heutige Wappenbild, das im Jahre 1902 vom Generallandesarchiv nach den Wünschen der Gemeinde gezeichnet und in den Farben festgelegt wurde. Die zunächst den heraldischen Regeln widersprechende „natürliche" Farbe der Bäume w

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Wikidata facts

Official name
Wehr
Population
13113
Area
35.68
Elevation
366
Official website
www.wehr.de
Image
Wehr (Baden) Blick auf.jpg
Dialing code
07762
Licence plate code
WT
Show 6 more facts
Commons category
Wehr (Baden)
postal code
79664
short name
Wehr/Baden
native label
Wehr
Sources (8)

via Wikidata · CC0

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Wehr ( German pronunciation: [veːɐ̯] ) is a town in the Waldshut district in Baden-Württemberg, Germany. It is situated 9 km north of Bad Säckingen, and 18 km east of Lörrach. Wehr is the home of two very old and large families: the Trefzgers and the Nagelins.

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