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Alheim
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Alheim is a municipality in Hersfeld-Rotenburg district in northeastern Hesse, Germany. It is named after nearby Alheimer Mountain. Alheim consist of 10 former souverain villages situated on both banks of the river Fulda.

Key facts

German place.type
Gemeinde
German place.name
Alheim
German place.image_coa
DEU Alheim COA.svg
German place.image_plan
Alheim in HEF.svg
German place.state
Hessen
German place.region
Kassel
German place.district
Hersfeld-Rotenburg
German place.elevation
190
German place.area
63.83
German place.postal_code
36211
German place.area_code
06623,05664 (Heinebach)
German place.licence
HEF
German place.Gemeindeschlüssel
06 6 32 001
German place.divisions
10 districts
German place.website
www.alheim.de
German place.mayor
Andreas Brethauer
German place.leader_term
2023–29
German place.party
SPD

via Wikipedia infobox

Described at

Historisches Ortslexikon : Registersuche : LAGIS Hessen

lagis-hessen.de

Bitte beachten Sie: LAGIS hat eine neue Adresse: lagis.hessen.de . Für eine Übergangszeit stehen Ihnen ausgewählte Module über die bekannte Oberfläche zur Verfügung. Alle anderen sind über die neue Version des Informationssystems zugänglich. Bestehende Permalinks behalten ihre Gültigkeit und leiten bereits jetzt oder nach Abschluss aller Migrationsarbeiten automatisch auf das neue System um. Geschlossenes Dorf mit lockerer Gehöftanordnung entlang eines gleichnamigen Baches, der südwestlich in die Fulda mündet. Kirche in zentraler Lage. Siedlungsausdehnung mit Gewerbegebiet entlang der südwestlich des alten Ortskerns verlaufenden Nürnberger Straße (B 83) und nach Norden. Verkehrsverbindung nach Osten Richtung Niedergude und über Fuldabrücke nach Niederellenbach. Bahnhof der Eisenbahnlinie Bebra – Kassel "→ Eisenbahnlinien in Hessen") (Inbetriebnahme der Strecke 29.8.1848) (Bahnhofsgebäude von 1912). Um 800 schenken Erkanbert und Erinbert dem Kloster Fulda ihre Güter in Rotenburg und Heinebach. 1061 tätigen der Edle Erenfrid und seine Ehefrau Rucela einen Gütertausch mit dem Kloster Fulda und begeben sich damit in dessen Lehnsherrschaft. Sie übertragen dem Abt Widerad von Fulda verschiedene Güter in Provinz Hessen in der Grafschaft Werners, die Maden genannt wird, u.a. zu Heinebach, und erhalten sie zu Lehen zurück. Außerdem erhalten sie den Hof Morschen als Lehen. Seit 1266 geben die Landgrafen von Hessen Güter und Gefälle in Heinebach u.a. an Kloster Heydau aus. 1303 verpfänden sie Renten und Gefälle zu Rotenburg und Heinebach an Helmerich von Baumbach. 1313 erwerben die Herren von Spangenberg das Dorf von den Landgrafen pfandweise. 1358 verpfänden die Landgrafen das Dorf Heinebach dem Kloster Heydau unter Vorbehalt der Halsgerichtsbarkeit (HStAM Bestand Urk. 28 Nr. 242 ). Erst nach der Säkularisation ist das Dorf wieder vollständig unter der Herrschaft der Landgrafen. Am 1.8.1972 im Zuge der hessischen Gebietsreform mit anderen Gemeinden zur Gemeinde Alheim zusammengeschlossen, deren Ortsteil Heinebach wurde. Ab 769-775: Besitz des Klosters Hersfeld in Heinebach. Dem Kloster Cappel werden 1197 von Papst Coelistin III. Einkünfte in Höhe von insgesamt 33 1/2 Schilling in Kalplatz, Danzelar, Heidelbach, Heinebach und Ellenbach bestätigt. 1268 überträgt der Ritter Heinrich von Rodenberg ein Viertel Hafer zu Heinebach dem Kloster Heydau . In der Folge kommen weitere Güter an das Kloster hinzu, das im Spätmittelalter wichtigster Grundherr ist. Vgl. auch Herrschaft Pleban (1229) ecclesia parochialis (1352) [Löwenstein, Quellen Rotenburg "→ Details in der Hessischen Bibliographie nachschlagen") , S. 32-34, Nr. 48] ecclesia (1425-1428) Heutige Pfarrkirche 1730 errichtet, ein Vorgängerbau ist sowohl auf der Stromkarte der Fulda (1597) [HStAM Bestand Karten Nr. R III 7 , Digitalaufnahme 4 ] als auch auf der Schleensteinkarte (1708/10) zu erkennen. Im 16. Jahrhundert Pfarrei ohne Filialen. Nur 1659 bis 1672 ist Heinebach Filial von Oberellenbach. 1872 ist Hainebach Pfarrei mit Filial Hergershausen, Erdpenhausen ist eingepfarrt. Die beiden fallen später an Obergude. Das Patronat verlieh der Landgraf 1352 dem Stift Rotenburg. Nach Einführung der Reformation sind die Landgrafen wieder Patrone (1569 und 1585) 1919 - 1956 Diakoniestation (Landeskirchliches Archiv Kassel, Findbuch G 2.6. Kurhessisches Diakonissenhaus); nach Ritter, Kirchliches Handbuch "→ Details in der Hessischen Bibliographie nachschlagen") , S. 304 besteht 1926 eine Diakoniestation und eine Kleinkinderschule im Sommer Erster evangelischer Pfarrer: Johann Wilhelm ca. 1528-1530, ehemaliger Mönch im Kloster Breitenau Bis 1844 fanden Gottesdienste im Privathaus statt. 1842/43 kommt es zur Einrichtung einer Synagoge im ehemaligen Bauernhof Eisfeldstraße 191; dort findet sich auch die Schule. 1938 wird Synagoge gestürmt und geht in Staatsbesitz über. ca. 1865 staatliche Elementarschule, wegen Rückgang der Kinderzahl wird diese 1912 geschlossen. Sammelfriedhof in Bi

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Wikidata facts

Official name
Alheim
Population
4945
Area
63.83
Elevation
190
Official website
www.alheim.de
Image
Alheimerturm.JPG
Dialing code
06623
Licence plate code
HEF
Show 7 more facts
Commons category
Alheim
postal code
36211
inception
1972-00-00
native label
Alheim
hashtag
Alheim
Sources (8)

via Wikidata · CC0

~3 min read

Article

15 sections
Contents
  • Geography
  • Location
  • Constituent communities
  • Neighbouring communities
  • Politics
  • Community council
  • Mayor
  • Town partnerships
  • Municipal area’s development
  • Establishment
  • Culture and sightseeing
  • Buildings
  • Famous people
  • References
  • External links

Alheim is a municipality in Hersfeld-Rotenburg district in northeastern Hesse, Germany. It is named after nearby Alheimer Mountain. Alheim consist of 10 former souverain villages situated on both banks of the river Fulda.

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