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Andreas Achenbach

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Andreas Achenbach

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Also known as Achenbach André, Achembach, a. achenbach, professor andreas achenbach, prof. andr. achenbach, Andr. Professor Achenbach, andr. achenbach, A. Achenbach

German artist (1815–1910)

Person · Open Library

Born
1815
Died
1910
Works
1

Top works

  • Andreas Achenbach

via Open Library + Wikidata

Music · MusicBrainz

Type
Person
Gender
Male
Origin
Germany
Active from
1815
Active to
1910

via MusicBrainz · CC0

Key facts

Born
( 1815-09-29 ) 29 September 1815, Kassel
Died
1 April 1910 (1910-04-01) (aged 94), Düsseldorf

via Wikipedia infobox

Described at

Andreas Achenbach | Portal Rheinische Geschichte

Andreas Achenbach war ein Vertreter der Düsseldorfer Malerschule, der sich auf die Landschafts- und Marinemalerei konzentrierte und den romantischen Stil zugunsten eines realistischen überwand. Zusammen mit seinem Bruder Oswald zählte er zu den bedeutendsten Landschaftsmalern seiner Zeit.

rheinische-geschichte.lvr.de

Andreas Achenbach, Photogravüre eines Gemäldes von Heinrich von Angeli (1840-1925), um 1887, Scan aus: Die Malerei auf der Münchener Jubiläums-Kunstausstellung 1888; Photogravüre-Ausgabe mit begleitendem Text von Ludwig Pietsch, München 1888. An­dre­as Achen­bach war ein Ver­tre­ter der Düs­sel­dor­fer Ma­ler­schu­le , der sich auf die Land­schafts- und Ma­ri­ne­ma­le­rei kon­zen­trier­te und den ro­man­ti­schen Stil zu­guns­ten ei­nes rea­lis­ti­schen über­wand. Zu­sam­men mit sei­nem Bru­der Os­wald zähl­te er zu den be­deu­tends­ten Land­schafts­ma­lern sei­ner Zeit. An­dre­as Achen­bach, evan­ge­li­scher Kon­fes­si­on, wur­de am 29.9.1815 als äl­tes­ter Sohn von zehn Ge­schwis­tern des Un­ter­neh­mers und Rei­se­schrift­stel­lers Her­mann Fried­rich Ja­kob Achen­bach (1793-1849) und Chris­ti­ne Ro­si­ne, ge­bo­re­ne Zülch (1793-1849) in Kas­sel ge­bo­ren. Die Mut­ter stamm­te aus ei­ner an­ge­se­he­nen Kas­se­ler In­dus­tri­el­len­fa­mi­lie, die Kunst und Kul­tur sehr auf­ge­schlos­sen ge­gen­über­stand, wäh­rend der Va­ter mit wag­hal­si­gen Un­ter­neh­mens­grün­dun­gen das Ver­mö­gen der Fa­mi­lie im Lau­fe der Jah­re ver­spiel­te. Be­reits ein Jahr nach An­dre­as´ Ge­burt, 1816, be­trieb Her­mann Achen­bach ei­ne Blei­zu­cker­fa­brik in Kä­fer­tal bei Mann­heim, nur zwei Jah­re spä­ter sie­del­te er mit der Fa­mi­lie nach St. Pe­ters­burg über, wo er Mit­ei­gen­tü­mer ei­ner che­mi­schen Fa­brik wur­de. 1823 be­schloss er, sich in Düs­sel­dorf nie­der­zu­las­sen, wo er ei­ne Es­sig­fa­brik und Bier­braue­rei grün­de­te. An­dre­as Achen­bach hat nach ei­ge­nen An­ga­ben mit zwölf Jah­ren, 1827, ein Stu­di­um an der Düs­sel­dor­fer Kunst­aka­de­mie auf­ge­nom­men. Nach­dem er drei Jah­re lang die Ele­ment­ar­klas­se be­sucht hat­te, nahm er 1830/1831 an der Bau­klas­se von Pro­fes­sor Karl Fried­rich Schäf­fer (1779-1837), der Mal­klas­se von Hein­rich Chris­toph Kol­be (1771-1836), und ab 1832 an der Land­schafts­klas­se von Jo­hann Wil­helm Schir­mer teil. Doch schon am 20. Mai des­sel­ben Jah­res reis­te er mit sei­nem Va­ter über Rot­ter­dam, Delft, Sche­ve­nin­gen, Ams­ter­dam und Hel­go­land nach Russ­land, sam­melt wich­ti­ge Ein­drü­cke von der nie­der­län­di­schen Ma­le­rei, die ihn in der Wahl sei­ner The­men, vor al­lem der See­stü­cke, nach­hal­tig be­ein­fluss­te, und kehr­te erst nach sie­ben Mo­na­ten zu­rück. Schon in die­sen frü­hen Jah­ren konn­te An­dre­as Achen­bach ers­te Er­fol­ge mit sei­ner Kunst er­zie­len, zum ei­nen wur­de ei­nes sei­ner ers­ten Öl­ge­mäl­de „Die al­te Düs­sel­dor­fer Aka­de­mie“ (1831) vom Kunst­ver­ein für die Rhein­lan­de und West­fa­len für 30 Ta­ler an­ge­kauft, zum an­de­ren fi­nan­zier­te er, nach Aus­sa­gen des Va­ters, ei­nen gro­ßen Teil der Rei­se nach Russ­land mit dem Ver­kauf von Bil­dern. 1832 war er mit drei Ge­mäl­den auf der Ber­li­ner Kunst­aus­stel­lung ver­tre­ten, un­ter an­de­rem mit ei­nem Bild des „Al­ten­ber­ger Dom­s“, den er 1831 be­sucht hat­te. Die alte Akademie in Düsseldorf, Gemälde, 1831, Original: Stiftung Museum Kunstpalast Düsseldorf. Im Ju­ni 1835 brach An­dre­as in Be­glei­tung sei­nes Va­ters nach Schwe­den auf, war in Ko­pen­ha­gen Gast bei dem Ma­ri­ne­ma­ler Fried­rich Theo­dor Kloß (1802-1876) und setz­te von dort mit dem Schiff nach Gö­te­borg über. Die Rei­se muss­te je­doch aus fi­nan­zi­el­len Grün­den ab­ge­bro­chen wer­den. An­dre­as kehr­te am En­de des Jah­res, oh­ne sei­nen Va­ter, über Hol­land nach Düs­sel­dorf zu­rück. Hier brach er sein Stu­di­um an der Aka­de­mie un­ter Pro­test ab, da er, wie vie­le sei­ner Stu­di­en­kol­le­gen, sich von dem Aka­de­mie­di­rek­tor Wil­helm von Scha­dow (1789-1862) be­nach­tei­ligt fühl­te. Die­sem wur­de zum Vor­wurf ge­macht, sei­ne Ber­li­ner Stu­den­ten, die ihm ins Rhein­land ge­folgt wa­ren, zu be­vor­zu­gen. Zu­sam­men mit Hein­rich Funk (1807-1877), Fried­rich Jo­sef Ehe­mant (1804-1842) und Edu­ard Wil­helm Po­se (1812-1878) or­ga­ni­sier­te An­dre­as Achen­bach in an­ge­mie

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Andreas Achenbach
date of birth
1815-09-29
date of death
1910-04-01
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Andreas Achenbach
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Andreas Achenbach
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Andreas Achenbach
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Andreas Achenbach (29 September 1815 – 1 April 1910) was a German landscape and seascape painter in the Romantic style. He is considered to be one of the founders of the Düsseldorf School. His brother, Oswald, was also a well known landscape painter. Together, based on their initials, they were known as the "Alpha and Omega" of landscape painters.

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